Ergebnisse zu Sicherheitslücken

Jeder Dienst erstellt Ergebnisse mit unterschiedlichen Klassen. Die Ergebnisklasse wird durch die Sicherheitsbedingung bestimmt, die das Ergebnis erstellt hat.

Welche Ergebnisse Sie aufrufen und bearbeiten können, hängt von den IAM-Rollen (Identity and Access Management) und ‑Berechtigungen ab, die Ihnen zugewiesen sind. Weitere Informationen zu IAM-Rollen im Security Command Center finden Sie unter Zugriffssteuerung.

Detektoren und Compliance

Security Command Center überwacht Ihre Compliance mit Detektoren, die den Kontrollen einer Vielzahl von Sicherheitsstandards zugeordnet sind.

Für jeden unterstützten Sicherheitsstandard prüft Security Command Center eine Teilmenge der Kontrollen. Für die geprüften Kontrollen zeigt Security Command Center an, wie viele bestanden wurden. Für die Kontrollen, die nicht bestanden werden, zeigt Security Command Center eine Liste der Ergebnisse an, in denen die Kontrollfehler beschrieben werden.

Das CIS prüft und zertifiziert die Zuordnungen von Security Command Center-Detektoren zu jeder unterstützten Version der CIS Google Cloud Foundations Benchmark. Zusätzliche Compliance-Zuordnungen sind nur zu Referenzzwecken enthalten.

Security Command Center wird regelmäßig um neue Benchmark-Versionen und Standards erweitert. Ältere Versionen werden weiterhin unterstützt, aber irgendwann eingestellt. Wir empfehlen, die neueste unterstützte Benchmark oder den neuesten Standard zu verwenden.

Mit dem Sicherheitsstatus-Dienst können Sie Organisationsrichtlinien und Security Health Analytics-Detektoren den Standards und Kontrollen zuordnen, die für Ihr Unternehmen gelten. Nachdem Sie einen Sicherheitsstatus erstellt haben, können Sie Änderungen an der Umgebung überwachen, die sich auf die Compliance Ihres Unternehmens auswirken könnten.

Mit dem Compliance Manager können Sie Frameworks bereitstellen, die regulatorische Kontrollen Cloud-Kontrollen zuordnen. Nachdem Sie ein Framework erstellt haben, können Sie Änderungen an der Umgebung überwachen, die sich auf die Compliance Ihres Unternehmens auswirken könnten, und Ihre Umgebung prüfen.

Weitere Informationen zum Verwalten der Compliance finden Sie unter Compliance mit Sicherheitsstandards bewerten und melden.

Unterstützte Sicherheitsstandards

Google Cloud

Security Command Center ordnet Detektoren für Google Cloud einem oder mehreren der folgenden Compliancestandards zu:

AWS

In der Dienststufe „Enterprise (eingestellt)“ ordnet Security Command Center Detektoren für Amazon Web Services (AWS) einem oder mehreren der folgenden Compliancestandards zu:

Eine Anleitung zum Aufrufen und Exportieren von Compliance-Berichten finden Sie unter Compliance mit Sicherheitsstandards bewerten und melden.

Ergebnisse von Security Health Analytics

Detektoren von Security Health Analytics überwachen einen Teil der Ressourcen aus Cloud Asset Inventory (CAI), wobei sie Benachrichtigungen über Ressourcenänderungen und Richtlinienänderungen der Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM) erhalten. Einige Detektoren rufen Daten durch direkten Aufruf von Google Cloud -APIs ab, wie in den Tabellen weiter unten auf dieser Seite angegeben.

Weitere Informationen zu Security Health Analytics, Scanzeitplänen und der Unterstützung von Security Health Analytics für integrierte und benutzerdefinierte Moduldetektoren finden Sie unter Security Health Analytics – Übersicht.

In den folgenden Tabellen werden die Detektoren von Security Health Analytics, die unterstützten Assets und Compliance-Standards, die für Scans verwendeten Einstellungen und die generierten Ergebnistypen beschrieben. Sie können Ergebnisse auf den folgenden Google Cloud Console-Seiten nach verschiedenen Attributen filtern:

  • Seite Sicherheitslücken
  • Seite Risikoübersicht > Dashboard Sicherheitslücken

Eine Anleitung zum Beheben von Ergebnissen und zum Schutz Ihrer Ressourcen finden Sie unter Security Health Analytics-Ergebnisse beheben.

Ergebnisse zu Sicherheitslücken beim API-Schlüssel

Der API_KEY_SCANNER-Detektor erkennt Sicherheitslücken im Zusammenhang mit API-Schlüsseln, die in Ihrer Cloud-Bereitstellung verwendet werden.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: API_KEY_APIS_UNRESTRICTED

Ergebnisbeschreibung: API-Schlüssel werden zu häufig verwendet. Zur Behebung dieses Problems beschränken Sie die Nutzung der API-Schlüssel so, dass nur die von der Anwendung benötigten APIs zugelassen werden.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.12
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.14
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.14
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.14
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.14
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.14
  • NIST 800-53 R5: PL-8, SA-8
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.2, 6.2.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.27
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-07
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-2
  • CIS Controls 8.0: 16.10

Ruft das Attribut restrictions aller API-Schlüssel in einem Projekt ab und prüft, ob einer auf cloudapis.googleapis.com festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: API_KEY_APPS_UNRESTRICTED

Ergebnisbeschreibung: API-Schlüssel werden uneingeschränkt verwendet und ermöglichen die Nutzung durch nicht vertrauenswürdige Anwendungen.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.11
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.13
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.13
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.13
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.13
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.13

Ruft des Attribut restrictions aller API-Schlüssel in einem Projekt ab und prüft, ob browserKeyRestrictions, serverKeyRestrictions, androidKeyRestrictions oder iosKeyRestrictions festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: API_KEY_EXISTS

Ergebnisbeschreibung: Ein Projekt nutzt API-Schlüssel anstelle der Standardauthentifizierung.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.10
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.12
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.12
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.12
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.12
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.12
  • NIST 800-53 R5: PL-8, SA-8
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.2, 6.2.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.27
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-07
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-2
  • CIS Controls 8.0: 16.10

Ruft alle API-Schlüssel ab, die zu einem Projekt gehören.

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: API_KEY_NOT_ROTATED

Ergebnisbeschreibung: Der API-Schlüssel wurde seit mehr als 90 Tagen nicht rotiert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.13
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.15
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.15
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.15
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.15
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.15
  • NIST 800-53 R5: PL-8, SA-8
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.2, 6.2.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.27
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-07
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-2
  • CIS Controls 8.0: 16.10

Ruft den im Attribut createTime aller API-Schlüssel enthaltenen Zeitstempel ab und prüft, ob 90 Tage vergangen sind.

  • Echtzeit-Scans: Nein

Cloud Asset Inventory-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf Cloud Asset Inventory-Konfigurationen und gehören zum Typ CLOUD_ASSET_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: CLOUD_ASSET_API_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Die Erfassung von Google Cloud -Ressourcen und IAM-Richtlinien durch Cloud Asset Inventory ermöglicht Sicherheitsanalysen, das Tracking von Ressourcenänderungen und die Complianceprüfung. Es empfiehlt sich, den Cloud Asset Inventory-Dienst für alle Projekte zu aktivieren. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.13
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.13
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.13
  • NIST 800-53 R5: CM-8, PM-5
  • PCI-DSS v4.0: 11.2.1, 11.2.2, 12.5.1, 9.5.1, 9.5.1.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.9, A.8.8
  • Cloud Controls Matrix 4: UEM-04
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: ID-AM-1, PR-DS-3
  • SOC2 v2017: CC3.2.6, CC6.1.1
  • HIPAA: 164.310(d)(2)(iii)
  • CIS Controls 8.0: 1.1, 6.6

Prüft, ob der Cloud Asset Inventory-Dienst aktiviert ist.

  • Echtzeit-Scans: Nein

Ergebnisse zu Speichersicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf Cloud Storage-Bucket-Konfigurationen und gehören zum Typ STORAGE_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: BUCKET_CMEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Ein Bucket ist nicht mit vom Kunden verwalteten Verschlüsselungsschlüsseln (Customer-Managed Encryption Keys, CMEKs) verschlüsselt. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung dazu finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
storage.googleapis.com/Bucket

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft das Feld encryption in Bucket-Metadaten auf den Ressourcennamen Ihres CMEK.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: BUCKET_POLICY_ONLY_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Der einheitliche Zugriff auf Bucket-Ebene, zuvor "Nur Bucket-Richtlinie" genannt, ist nicht konfiguriert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
storage.googleapis.com/Bucket

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 5.2
  • CIS GCP Foundation 1.3: 5.2
  • CIS GCP Foundation 2.0: 5.2
  • CIS GCP Foundation 3.0: 5.2
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft, ob das Attribut uniformBucketLevelAccess für einen Bucket auf "enabled":false gesetzt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: PUBLIC_BUCKET_ACL

Ergebnisbeschreibung: Ein Cloud Storage-Bucket ist öffentlich zugänglich.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
storage.googleapis.com/Bucket

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 5.1
  • CIS GCP Foundation 1.1: 5.1
  • CIS GCP Foundation 1.2: 5.1
  • CIS GCP Foundation 1.3: 5.1
  • CIS GCP Foundation 2.0: 5.1
  • CIS GCP Foundation 3.0: 5.1
  • NIST 800-53 R4: AC-2
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v3.2.1: 7.1
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2013: A.14.1.3, A.8.2.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie eines Buckets auf öffentliche Rollen, allUsers oder allAuthenticatedUsers.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: PUBLIC_LOG_BUCKET

Ergebnisbeschreibung: Ein als Logsenke verwendeter Storage-Bucket ist öffentlich zugänglich.

Dieses Ergebnis ist für Aktivierungen auf Projektebene nicht verfügbar.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
storage.googleapis.com/Bucket

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: AU-9
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.5
  • ISO-27001 v2013: A.12.4.2, A.18.1.3, A.8.2.3

Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie eines Buckets für die Hauptkonten allUsers oder allAuthenticatedUsers, die öffentlichen Zugriff gewähren.

  • Zusätzliche Eingaben: Liest die Logsenke (den Logfilter und das Logziel) für einen Bucket, um zu ermitteln, ob es sich um einen Log-Bucket handelt.
  • Echtzeit-Scans: Ja, aber nur wenn sich die IAM-Richtlinie für den Bucket ändert, nicht wenn die Logsenke geändert wird

Ergebnisse zu Sicherheitslücken bei Compute-Images

Der Detektor COMPUTE_IMAGE_SCANNER identifiziert Sicherheitslücken im Zusammenhang mitGoogle Cloud -Image-Konfigurationen.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: PUBLIC_COMPUTE_IMAGE

Ergebnisbeschreibung: Ein Compute Engine-Image ist öffentlich zugänglich.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Image

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie in den Ressourcenmetadaten auf die Hauptkonten allUsers oder allAuthenticatedUsers, die öffentlichen Zugang gewähren.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisse zu Sicherheitslücken bei Compute-Instanzen

Der COMPUTE_INSTANCE_SCANNER-Detektor identifiziert Sicherheitslücken in Verbindung mit Compute Engine-Instanzkonfigurationen.

COMPUTE_INSTANCE_SCANNER-Detektoren melden keine Ergebnisse zu Compute Engine-Instanzen, die von GKE erstellt wurden. Der Name solcher Instanzen beginnt mit "gke-" und kann von Nutzern nicht bearbeitet werden. Weitere Informationen zum Schutz dieser Instanzen finden Sie im Abschnitt mit den Ergebnissen zu Container-Sicherheitslücken.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: CONFIDENTIAL_COMPUTING_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Confidential Computing ist auf Compute Engine-Instanzen deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.11
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.11
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.11
  • CIS GCP Foundation 3.0: 4.11
  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Prüft das Attribut confidentialInstanceConfig von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "enableConfidentialCompute":true.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets:
    • GKE-Instanzen
    • Serverloser VPC-Zugriff
    • Instanzen im Zusammenhang mit Dataflow-Jobs
    • Compute Engine-Instanzen, die nicht vom Typ N2D sind
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: COMPUTE_PROJECT_WIDE_SSH_KEYS_ALLOWED

Ergebnisbeschreibung: Es werden projektweite SSH-Schlüssel verwendet, sodass eine Anmeldung bei allen Instanzen im Projekt möglich ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 4.2
  • CIS GCP Foundation 1.1: 4.3
  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.3
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.3
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.3
  • CIS GCP Foundation 3.0: 4.3
  • NIST 800-53 R5: AC-17, IA-5, SC-8
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.7, 4.1.1, 4.2.1, 4.2.1.2, 4.2.2, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.14
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-2
  • SOC2 v2017: CC6.1.11, CC6.1.3, CC6.1.8, CC6.7.2
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(1), 164.312(e)(2)(i), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS Controls 8.0: 3.10, 5.2

Prüft das Objekt metadata.items[] in den Instanzmetadaten auf das Schlüssel/Wert-Paar "key": "block-project-ssh-keys", "value": TRUE.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen, Dataflow-Job, Windows-Instanz
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/compute.Viewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Metadaten aus Compute Engine
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: COMPUTE_SECURE_BOOT_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Für diese Shielded VM ist Secure Boot nicht aktiviert. Mit Secure Boot können Sie VM-Instanzen vor erweiterten Bedrohungen wie Rootkits und Bootkits schützen.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft das Attribut shieldedInstanceConfig auf Compute Engine-Instanzen, um festzustellen, ob enableSecureBoot auf true gesetzt ist. Dieser Detektor prüft, ob angehängte Laufwerke mit Secure Boot kompatibel sind und ob Secure Boot aktiviert ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen, Compute Engine-Laufwerke mit GPU-Beschleunigern, die kein Container-Optimized OS verwenden, serverloser VPC-Zugriff
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: COMPUTE_SERIAL_PORTS_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Serielle Ports sind für eine Instanz aktiviert und ermöglichen Verbindungen zur seriellen Konsole der Instanz.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 4.4
  • CIS GCP Foundation 1.1: 4.5
  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.5
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.5
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.5
  • CIS GCP Foundation 3.0: 4.5
  • NIST 800-53 R5: CM-6, CM-7
  • PCI-DSS v4.0: 1.2.5, 2.2.4, 6.4.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.9
  • SOC2 v2017: CC6.6.1, CC6.6.3, CC6.6.4
  • CIS Controls 8.0: 4.8

Prüft das Objekt metadata.items[] in den Instanzmetadaten auf das Schlüssel/Wert-Paar "key": "serial-port-enable", "value": TRUE.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/compute.Viewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Metadaten aus Compute Engine
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: DEFAULT_SERVICE_ACCOUNT_USED

Ergebnisbeschreibung: Eine Instanz ist für die Verwendung des Standarddienstkontos konfiguriert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 4.1
  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.1
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.1
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.1
  • CIS GCP Foundation 3.0: 4.1
  • NIST 800-53 R5: IA-5
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.2, 2.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.2, A.8.9
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-1
  • SOC2 v2017: CC6.3.1, CC6.3.2, CC6.3.3
  • CIS Controls 8.0: 4.7

Prüft das Attribut serviceAccounts in den Instanzmetadaten auf E-Mail-Adressen von Dienstkonten mit dem Präfix PROJECT_NUMBER-compute@, die auf das von Google erstellte Standarddienstkonto hinweisen.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen, Dataflow-Jobs
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: DISK_CMEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Laufwerke auf dieser VM werden nicht mit vom Kunden verwalteten Verschlüsselungsschlüsseln (Customer-Managed Encryption Keys, CMEKs) verschlüsselt. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Disk

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft das Feld kmsKeyName im Objekt diskEncryptionKey in den Metadaten des Laufwerks für den Ressourcennamen Ihres CMEK.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Laufwerke, die mit verwalteten Airflow-Umgebungen, Dataflow-Jobs und GKE-Instanzen verknüpft sind
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: DISK_CSEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Laufwerke auf dieser VM werden nicht mit vom Kunden bereitgestellten Verschlüsselungsschlüsseln (Customer-Supplied Encryption Keys, CSEKs) verschlüsselt. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Sonderfalldetektor.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Disk

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 4.6
  • CIS GCP Foundation 1.1: 4.7
  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.7
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.7
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.7
  • CIS GCP Foundation 3.0: 4.7
  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Prüft das Feld sha256 im Objekt diskEncryptionKey auf den Ressourcennamen Ihres CSEK.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets:
    Compute Engine-Laufwerke, deren Sicherheitsmarkierung enforce_customer_supplied_disk_encryption_keys nicht auf true gesetzt ist.
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/compute.Viewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Metadaten aus Compute Engine
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: FULL_API_ACCESS

Ergebnisbeschreibung: Eine Instanz ist so konfiguriert, dass sie das Standarddienstkonto mit uneingeschränktem Zugriff auf alle Google Cloud-APIs verwendet.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 4.1
  • CIS GCP Foundation 1.1: 4.2
  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.2
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.2
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.2
  • CIS GCP Foundation 3.0: 4.2
  • NIST 800-53 R4: AC-6
  • NIST 800-53 R5: IA-5
  • PCI-DSS v3.2.1: 7.1.2
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.2, 2.3.1
  • ISO-27001 v2013: A.9.2.3
  • ISO-27001 v2022: A.8.2, A.8.9
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-1
  • SOC2 v2017: CC6.3.1, CC6.3.2, CC6.3.3
  • CIS Controls 8.0: 4.7

Ruft das Feld scopes im Attribut serviceAccounts ab, um zu prüfen, ob ein Standarddienstkonto verwendet wird und ob ihm der Bereich cloud-platform zugewiesen ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen, Dataflow-Jobs
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: HTTP_LOAD_BALANCER

Ergebnisbeschreibung: Eine Instanz verwendet einen Load-Balancer, der für die Verwendung eines Ziel-HTTP-Proxys anstelle eines Ziel-HTTPS-Proxys konfiguriert ist.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/TargetHttpProxy

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • PCI-DSS v3.2.1: 2.3

Bestimmt, ob das Attribut selfLink der Ressource targetHttpProxy mit dem Attribut target in der Weiterleitungsregel übereinstimmt und ob die Weiterleitungsregel ein Feld loadBalancingScheme enthält, das auf External festgelegt ist.

  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/compute.Viewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Weiterleitungsregeln für einen HTTP-Zielproxy aus Compute Engine und sucht nach externen Regeln.
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: INSTANCE_OS_LOGIN_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: OS Login ist für diese Instanz deaktiviert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 4.3
  • CIS GCP Foundation 1.1: 4.4
  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.4
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.4
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.4
  • NIST 800-53 R5: AC-2
  • ISO-27001 v2022: A.5.15
  • SOC2 v2017: CC6.1.4, CC6.1.6, CC6.1.8, CC6.1.9
  • CIS Controls 8.0: 5.6, 6.7

Prüft, ob das Attribut enable-oslogin aus der Custom metadata der Instanz auf TRUE gesetzt ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen, Instanzen im Zusammenhang mit Dataflow-Jobs, serverloser VPC-Zugriff
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/compute.Viewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Metadaten aus Compute Engine.
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: IP_FORWARDING_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Die IP-Weiterleitung ist für Instanzen aktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 4.5
  • CIS GCP Foundation 1.1: 4.6
  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.6
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.6
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.6
  • CIS GCP Foundation 3.0: 4.6
  • NIST 800-53 R5: CA-9, SC-7
  • PCI-DSS v4.0: 1.2.1, 1.4.1
  • SOC2 v2017: CC6.6.1, CC6.6.4
  • CIS Controls 8.0: 4.4, 4.5

Prüft, ob das Attribut canIpForward der Instanz auf true gesetzt ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen, serverloser VPC-Zugriff
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OS_LOGIN_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: OS Login ist für dieses Projekt deaktiviert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 4.3
  • CIS GCP Foundation 1.1: 4.4
  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.4
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.4
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.4
  • NIST 800-53 R5: AC-2
  • ISO-27001 v2022: A.5.15
  • SOC2 v2017: CC6.1.4, CC6.1.6, CC6.1.8, CC6.1.9
  • CIS Controls 8.0: 5.6, 6.7

Prüft das Objekt commonInstanceMetadata.items[] in den Projektmetadaten auf das Schlüssel/Wert-Paar "key": "enable-oslogin", "value": TRUE. Der Detektor prüft außerdem alle Instanzen in einem Compute Engine-Projekt, um festzustellen, ob OS Login für einzelne Instanzen deaktiviert ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen, Instanzen im Zusammenhang mit Dataflow-Jobs
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/compute.Viewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Metadaten aus Compute Engine. Der Detektor untersucht auch Compute Engine-Instanzen im Projekt.
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: PUBLIC_IP_ADDRESS

Ergebnisbeschreibung: Eine Instanz hat eine öffentliche IP-Adresse.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 4.9
  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.9
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.9
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.9
  • CIS GCP Foundation 3.0: 4.9
  • NIST 800-53 R4: CA-3, SC-7
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft, ob das Attribut networkInterfaces ein Feld accessConfigs enthält, das für die Verwendung einer öffentlichen IP-Adresse konfiguriert ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen, Instanzen im Zusammenhang mit Dataflow-Jobs
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SHIELDED_VM_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Auf dieser Instanz ist Shielded VM deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 4.8
  • CIS GCP Foundation 1.2: 4.8
  • CIS GCP Foundation 1.3: 4.8
  • CIS GCP Foundation 2.0: 4.8
  • CIS GCP Foundation 3.0: 4.8

Prüft das Attribut shieldedInstanceConfig in Compute Engine-Instanzen, um festzustellen, ob die Felder enableIntegrityMonitoring und enableVtpm auf true gesetzt sind. Die Felder geben an, ob Shielded VM aktiviert ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen und serverloser VPC-Zugriff
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: WEAK_SSL_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Eine Instanz hat eine schwache SSL-Richtlinie.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/TargetHttpsProxy
compute.googleapis.com/TargetSslProxy

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 3.9
  • CIS GCP Foundation 1.2: 3.9
  • CIS GCP Foundation 1.3: 3.9
  • CIS GCP Foundation 2.0: 3.9
  • CIS GCP Foundation 3.0: 3.9
  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 4.1
  • ISO-27001 v2013: A.14.1.3

Prüft, ob sslPolicy in den Asset-Metadaten leer ist oder die Google Cloud -Standardrichtlinie verwendet, und ob für die angehängte sslPolicies-Ressource profile auf Restricted oder Modern, minTlsVersion auf TLS 1.2 gesetzt ist und customFeatures leer ist oder die folgenden Chiffren nicht enthält: TLS_RSA_WITH_AES_128_GCM_SHA256, TLS_RSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384, TLS_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA, TLS_RSA_WITH_AES_256_CBC_SHA, TLS_RSA_WITH_3DES_EDE_CBC_SHA.

  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/compute.Viewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest SSL-Richtlinien für Ziel-Proxys aus dem Speicher und prüft auf schwache Richtlinien
  • Echtzeit-Scans: Ja, aber nur wenn der TargetHttpsProxy des TargetSslProxy aktualisiert wird, nicht wenn die SSL-Richtlinie aktualisiert wird

Ergebnisse zu Container-Sicherheitslücken

Diese Ergebnistypen beziehen sich alle auf GKE-Containerkonfigurationen und gehören zum Detektortyp CONTAINER_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: ALPHA_CLUSTER_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Alphacluster-Features sind für einen GKE-Cluster aktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GKE 1.0: 6.10.2

Prüft, ob das Attribut enableKubernetesAlpha eines Clusters auf true festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: AUTO_REPAIR_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Das automatische Reparaturfeature eines GKE-Clusters, das Knoten in einem fehlerfreien, laufenden Zustand hält, ist deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.7
  • CIS GKE 1.0: 6.5.2
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2

Prüft das Attribut management eines Knotenpools auf das Schlüssel/Wert-Paar "key":, "autoRepair", "value": true.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: AUTO_UPGRADE_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Feature für automatische Upgrades eines GKE-Clusters, das Cluster und Knotenpools auf die neueste stabile Version von Kubernetes aktualisiert, ist deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.8
  • CIS GKE 1.0: 6.5.3
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2

Prüft das Attribut management eines Knotenpools auf das Schlüssel/Wert-Paar "key":, "autoUpgrade", "value": true.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: BINARY_AUTHORIZATION_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Die Binärautorisierung ist entweder im GKE-Cluster deaktiviert oder die Richtlinie für die Binärautorisierung ist so konfiguriert, dass alle Images bereitgestellt werden können.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft Folgendes:

  • Prüft, ob das Attribut binaryAuthorization eines der folgenden Schlüssel/Wert-Paare hat:
    • "evaluationMode": "PROJECT_SINGLETON_POLICY_ENFORCE"
    • "evaluationMode": "POLICY_BINDINGS"
    • "evaluationMode": "POLICY_BINDINGS_AND_PROJECT_SINGLETON_POLICY_ENFORCE"
  • Prüft, ob das Richtlinienattribut defaultAdmissionRule das Schlüssel/Wert-Paar evaluationMode: ALWAYS_ALLOW nicht enthält.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: CLUSTER_LOGGING_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Logging ist für einen GKE-Cluster nicht aktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.1
  • CIS GKE 1.0: 6.7.1
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.2.2, 10.2.7

Prüft, ob das Attribut loggingService eines Clusters den Speicherort enthält, den Cloud Logging zum Schreiben von Logs verwenden soll.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: CLUSTER_MONITORING_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Monitoring ist in GKE-Clustern deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.2
  • CIS GKE 1.0: 6.7.1
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.1, 10.2

Prüft, ob das Attribut monitoringService eines Clusters den Speicherort enthält, den Cloud Monitoring zum Schreiben von Messwerten verwenden soll.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: CLUSTER_PRIVATE_GOOGLE_ACCESS_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Clusterhosts sind nicht so konfiguriert, dass nur private interne IP-Adressen für den Zugriff auf Google APIs verwendet werden.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.16
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.3

Prüft, ob das Attribut privateIpGoogleAccess eines Subnetzwerks auf false gesetzt ist.

  • Zusätzliche Eingaben: Liest Subnetzwerke aus dem Speicher und sendet Ergebnisse nur für Cluster mit Subnetzwerken
  • Echtzeit-Scans: Ja, aber nur wenn der Cluster aktualisiert wird; nicht für Updates des Subnetzwerks.

Kategoriename in der API: CLUSTER_SECRETS_ENCRYPTION_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Die Verschlüsselung von Secrets auf Anwendungsebene ist in einem GKE-Cluster deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GKE 1.0: 6.3.1

Prüft das Attribut keyName des Objekts databaseEncryption auf das Schlüssel/Wert-Paar "state": ENCRYPTED.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: CLUSTER_SHIELDED_NODES_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Shielded GKE-Knoten sind für einen Cluster nicht aktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GKE 1.0: 6.5.5

Prüft das Attribut shieldedNodes auf das Schlüssel/Wert-Paar "enabled": true.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: COS_NOT_USED

Ergebnisbeschreibung: Compute Engine-VMs nutzen nicht Container-Optimized OS, das für das sichere Ausführen von Docker-Containern in Google Cloud entwickelt wurde.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.9
  • CIS GKE 1.0: 6.5.1
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2

Prüft das Attribut config eines Knotenpools auf das Schlüssel/Wert-Paar "imageType": "COS".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: INTEGRITY_MONITORING_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Integritätsmonitoring ist für einen GKE-Cluster deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GKE 1.0: 6.5.6

Prüft das Attribut shieldedInstanceConfig des Objekts nodeConfig auf das Schlüssel/Wert-Paar "enableIntegrityMonitoring": true.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: INTRANODE_VISIBILITY_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Die knoteninterne Sichtbarkeit ist für einen GKE-Cluster deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GKE 1.0: 6.6.1

Prüft das Attribut networkConfig auf das Schlüssel/Wert-Paar "enableIntraNodeVisibility": true.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: IP_ALIAS_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Ein GKE-Cluster wurde mit deaktivierten Alias-IP-Bereichen erstellt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.13
  • CIS GKE 1.0: 6.6.2
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.3.4, 1.3.7

Prüft, ob das Feld useIPAliases von ipAllocationPolicy in einem Cluster auf false gesetzt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: LEGACY_AUTHORIZATION_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Die Legacy-Autorisierung ist in GKE-Clustern aktiviert.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.3
  • CIS GKE 1.0: 6.8.3
  • PCI-DSS v3.2.1: 4.1

Prüft das Attribut legacyAbac eines Clusters auf das Schlüssel/Wert-Paar "enabled": true.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: LEGACY_METADATA_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Legacy-Metadaten sind für GKE-Cluster aktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GKE 1.0: 6.4.1

Prüft das Attribut config eines Knotenpools auf das Schlüssel/Wert-Paar "disable-legacy-endpoints": "false".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: MASTER_AUTHORIZED_NETWORKS_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Autorisierte Netzwerke auf Steuerungsebene sind in GKE-Clustern nicht aktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.4
  • CIS GKE 1.0: 6.6.3
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1, 1.3.2

Prüft das Attribut masterAuthorizedNetworksConfig eines Clusters für das Schlüssel/Wert-Paar "enabled": false.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: NETWORK_POLICY_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Die Netzwerkrichtlinie ist in GKE-Clustern deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.11
  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.3
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Feld networkPolicy des Attributs addonsConfig auf das Schlüssel/Wert-Paar "disabled": true.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: NODEPOOL_BOOT_CMEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Bootlaufwerke in diesem Knotenpool werden nicht mit kundenverwalteten Verschlüsselungsschlüsseln (CMEK) verschlüsselt. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft das Attribut bootDiskKmsKey von Knotenpools auf den Ressourcennamen Ihres CMEK.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: NODEPOOL_SECURE_BOOT_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Secure Boot ist für einen GKE-Cluster deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GKE 1.0: 6.5.7

Prüft das Attribut shieldedInstanceConfig des Objekts nodeConfig auf das Schlüssel/Wert-Paar "enableSecureBoot": true.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OVER_PRIVILEGED_ACCOUNT

Ergebnisbeschreibung: Ein Dienstkonto hat in einem Cluster übermäßig Zugriff auf das Projekt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.17
  • NIST 800-53 R4: AC-6, SC-7
  • CIS GKE 1.0: 6.2.1
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.1, 7.1.2
  • ISO-27001 v2013: A.9.2.3

Wertet das Attribut config eines Knotenpools aus, um zu prüfen, ob kein Dienstkonto angegeben wurde oder ob das Standarddienstkonto verwendet wird.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OVER_PRIVILEGED_SCOPES

Ergebnisbeschreibung: Ein Knotendienstkonto hat große Zugriffsbereiche.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.18
  • CIS GKE 1.0: 6.2.1
Prüft, ob der im Attribut config.oauthScopes eines Knotenpools aufgeführte Zugriffsbereich ein eingeschränkter Zugriffsbereich des Dienstkontos ist: https://www.googleapis.com/auth/devstorage.read_only, https://www.googleapis.com/auth/logging.write oder https://www.googleapis.com/auth/monitoring.
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: POD_SECURITY_POLICY_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: PodSecurityPolicy ist in einem GKE-Cluster deaktiviert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.14
  • CIS GKE 1.0: 6.10.3

Prüft das Attribut podSecurityPolicyConfig eines Clusters für das Schlüssel/Wert-Paar "enabled": false.

  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/container.clusterViewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Clusterinformationen aus GKE, da Pod-Sicherheitsrichtlinien ein Betafeature sind. Kubernetes hat die PodSecurityPolicy in Version 1.21 offiziell verworfen. Die PodSecurityPolicy wird in Version 1.25 eingestellt. Informationen zu Alternativen finden Sie unter Einstellung der PodSecurityPolicy.
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: PRIVATE_CLUSTER_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Für einen GKE-Cluster ist ein privater Cluster deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.15
  • CIS GKE 1.0: 6.6.5
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.3.2

Prüft, ob das Feld enablePrivateNodes des Attributs privateClusterConfig auf false gesetzt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: RELEASE_CHANNEL_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Ein GKE-Cluster ist nicht auf eine Release-Version abonniert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GKE 1.0: 6.5.4

Prüft das Attribut releaseChannel auf das Schlüssel/Wert-Paar "channel": UNSPECIFIED.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: WEB_UI_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Die GKE-Web-UI (Dashboard) ist aktiviert.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 7.6
  • CIS GKE 1.0: 6.10.1
  • PCI-DSS v3.2.1: 6.6

Prüft das Feld kubernetesDashboard des Attributs addonsConfig auf das Schlüssel/Wert-Paar "disabled": false.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: WORKLOAD_IDENTITY_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Workload Identity Federation for GKE ist in einem GKE-Cluster deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
container.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GKE 1.0: 6.2.2

Prüft, ob das Attribut workloadIdentityConfig eines Clusters festgelegt ist. Der Detektor prüft auch, ob das Attribut workloadMetadataConfig eines Knotenpools auf GKE_METADATA gesetzt ist.

  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/container.clusterViewer
  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisse zu Sicherheitslücken in Managed Service for Apache Spark

Alle Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich auf Managed Service for Apache Spark und gehören zum Detektortyp DATAPROC_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: DATAPROC_CMEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Ein Managed Service for Apache Spark-Cluster wurde ohne CMEK-Verschlüsselungskonfiguration erstellt. Mit CMEK werden die von Ihnen in Cloud Key Management Service erstellten und verwalteten Schlüssel mit den Schlüsseln umschlossen, die Google Cloud zum Verschlüsseln Ihrer Daten verwendet. Dadurch haben Sie mehr Kontrolle über den Zugriff auf Ihre Daten. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
dataproc.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.17
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.17
  • CIS GCP Foundation 3.0: 8.1
  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Prüft, ob das Feld kmsKeyName im Attribut encryptionConfiguration leer ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: DATAPROC_IMAGE_OUTDATED

Ergebnisbeschreibung: Ein Managed Service for Apache Spark-Cluster wurde mit einer Managed Service for Apache Spark-Image-Version erstellt, die von Sicherheitslücken im Apache Log4j 2-Dienstprogramm betroffen ist (CVE-2021-44228 und CVE-2021-45046).

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
dataproc.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft, ob das Feld softwareConfig.imageVersion im Attribut config einer Cluster vor 1.3.95 liegt oder ob es eine Sub-Minor-Image-Version vor 1.4.77, 1.5.53 oder 2.0.27 ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisse zu Dataset-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf BigQuery-Dataset-Konfigurationen und gehören zum Detektortyp DATASET_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: BIGQUERY_TABLE_CMEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Eine BigQuery-Tabelle ist nicht für die Verwendung eines kundenverwalteten Verschlüsselungsschlüssels (CMEK) konfiguriert. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
bigquery.googleapis.com/Table

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 7.2
  • CIS GCP Foundation 1.3: 7.2
  • CIS GCP Foundation 2.0: 7.2
  • CIS GCP Foundation 3.0: 7.2
  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Prüft, ob das Feld kmsKeyName im Attribut encryptionConfiguration leer ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: DATASET_CMEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Ein BigQuery-Dataset ist nicht für die Verwendung eines standardmäßigen CMEK konfiguriert. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
bigquery.googleapis.com/Dataset

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 7.3
  • CIS GCP Foundation 1.3: 7.3
  • CIS GCP Foundation 2.0: 7.3
  • CIS GCP Foundation 3.0: 7.3
  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Prüft, ob das Feld kmsKeyName im Attribut defaultEncryptionConfiguration leer ist.

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: PUBLIC_DATASET

Ergebnisbeschreibung: Ein Dataset ist für den öffentlichen Zugriff konfiguriert.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
bigquery.googleapis.com/Dataset

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 7.1
  • CIS GCP Foundation 1.2: 7.1
  • CIS GCP Foundation 1.3: 7.1
  • CIS GCP Foundation 2.0: 7.1
  • CIS GCP Foundation 3.0: 7.1
  • NIST 800-53 R4: AC-2
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v3.2.1: 7.1
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2013: A.14.1.3, A.8.2.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie in den Ressourcenmetadaten auf die Hauptkonten allUsers oder allAuthenticatedUsers, die öffentlichen Zugang gewähren.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisse zu DNS-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich auf Cloud DNS-Konfigurationen und gehören zum Detektortyp DNS_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: DNSSEC_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: DNSSEC ist für Cloud DNS-Zonen deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
dns.googleapis.com/ManagedZone

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 3.3
  • CIS GCP Foundation 1.1: 3.3
  • CIS GCP Foundation 1.2: 3.3
  • CIS GCP Foundation 1.3: 3.3
  • CIS GCP Foundation 2.0: 3.3
  • CIS GCP Foundation 3.0: 3.3
  • NIST 800-53 R5: AC-18, CM-2, CM-6, CM-7, CM-9
  • PCI-DSS v4.0: 1.1.1, 1.2.1, 1.2.6, 1.2.7, 1.4.2, 1.5.1, 2.1.1, 2.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.8.2.3
  • ISO-27001 v2022: A.8.9
  • Cloud Controls Matrix 4: IVS-04
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.2
  • CIS Controls 8.0: 4.2

Prüft, ob das Feld state des Attributs dnssecConfig auf off gesetzt ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Cloud DNS-Zonen, die nicht öffentlich sind
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: RSASHA1_FOR_SIGNING

Ergebnisbeschreibung: RSASHA1 wird für die Schlüsselsignierung in Cloud DNS-Zonen verwendet.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
dns.googleapis.com/ManagedZone

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 3.4, 3.5
  • CIS GCP Foundation 1.1: 3.4, 3.5
  • CIS GCP Foundation 1.2: 3.4, 3.5
  • CIS GCP Foundation 1.3: 3.4, 3.5
  • CIS GCP Foundation 2.0: 3.4, 3.5
  • CIS GCP Foundation 3.0: 3.4, 3.5
  • NIST 800-53 R5: AC-18, CM-2, CM-6, CM-7, CM-9
  • PCI-DSS v4.0: 1.1.1, 1.2.1, 1.2.6, 1.2.7, 1.4.2, 1.5.1, 2.1.1, 2.2.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.9
  • Cloud Controls Matrix 4: IVS-04
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.2
  • CIS Controls 8.0: 4.2

Prüft, ob das Objekt defaultKeySpecs.algorithm des Attributs dnssecConfig auf rsasha1 gesetzt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisse zu Firewall-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf Firewall-Konfigurationen und gehören zum Detektortyp FIREWALL_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: EGRESS_DENY_RULE_NOT_SET

Ergebnisbeschreibung: Für eine Firewall wurde keine Regel für ausgehenden Traffic festgelegt. Regeln zum Ablehnen von ausgehendem Traffic sollten eingerichtet werden, um unerwünschten ausgehenden Traffic zu blockieren.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • PCI-DSS v3.2.1: 7.2

Prüft, ob das Attribut destinationRanges in der Firewall auf 0.0.0.0/0 gesetzt ist und das Attribut denied das Schlüssel/Wert-Paar "IPProtocol": "all" enthält.

  • Zusätzliche Eingaben: Liest Firewalls für ausgehenden Traffic für ein Projekt aus dem Speicher
  • Echtzeit-Scans: Ja, aber nur bei Projektänderungen, nicht bei Änderungen an Firewallregeln

Kategoriename in der API: FIREWALL_RULE_LOGGING_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Logging von Firewallregeln ist deaktiviert. Firewallregel-Logging sollte aktiviert sein, damit Sie Netzwerkzugriffe prüfen können.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SI-4
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.1, 10.2
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut logConfig in den Firewallmetadaten, um zu ermitteln, ob es leer ist oder das Schlüssel/Wert-Paar "enable": false enthält.

Kategoriename in der API: OPEN_CASSANDRA_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist für einen offenen CASSANDRA-Port mit generischem Zugriff konfiguriert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:7000-7001, 7199, 8888, 9042, 9160, 61620-61621.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_CISCOSECURE_WEBSM_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist für einen offenen CISCOSECURE_WEBSM-Port mit generischem Zugriff konfiguriert.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für das folgende Protokoll und den folgenden Port: TCP:9090.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_DIRECTORY_SERVICES_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist mit einem offenen DIRECTORY_SERVICE-Port konfiguriert, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:445 und UDP:445.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_DNS_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist mit einem offenen DNS-Port konfiguriert, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:53 und UDP:53.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_ELASTICSEARCH_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen ELASTICSEARCH-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:9200, 9300.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_FIREWALL

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie öffentlich zugänglich ist.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1

Prüft die Attribute sourceRanges und allowed auf eine von zwei Konfigurationen:

  • Das Attribut sourceRanges enthält 0.0.0.0/0 und das Attribut allowed enthält eine Kombination aus Regeln mit einem beliebigen protocol oder protocol:port, mit Ausnahme von:
    • icmp
    • tcp:22
    • tcp:443
    • tcp:3389
    • udp:3389
    • sctp:22
  • Das Attribut sourceRanges enthält eine Kombination aus IP-Bereichen, die alle nicht privaten IP-Adressen umfassen, und das Attribut allowed enthält eine Kombination aus Regeln, die entweder alle TCP-Ports oder alle UDB-Ports zulassen.

Kategoriename in der API: OPEN_FTP_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist mit einem offenen FTP-Port konfiguriert, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für das folgende Protokoll und den folgenden Port: TCP:21.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_HTTP_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen HTTP-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:80.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_LDAP_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen LDAP-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:389, 636 und UDP:389.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_MEMCACHED_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist für einen offenen MEMCACHED-Port mit generischem Zugriff konfiguriert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:11211, 11214-11215 und UDP:11211, 11214-11215.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_MONGODB_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist für einen offenen MONGODB-Port mit generischem Zugriff konfiguriert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:27017-27019.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_MYSQL_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen MySQL-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für das folgende Protokoll und den folgenden Port: TCP:3306.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_NETBIOS_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen NETBIOS-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:137-139 und UDP:137-139.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_ORACLEDB_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen ORACLEDB-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:1521, 2483-2484 und UDP:2483-2484.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_POP3_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist für einen offenen POP3-Port mit generischem Zugriff konfiguriert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für das folgende Protokoll und den folgenden Port: TCP:110.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_POSTGRESQL_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen PostgreSQL-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:5432 und UDP:5432.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_RDP_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen RDP-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 3.7
  • CIS GCP Foundation 1.1: 3.7
  • CIS GCP Foundation 1.2: 3.7
  • CIS GCP Foundation 1.3: 3.7
  • CIS GCP Foundation 2.0: 3.7
  • CIS GCP Foundation 3.0: 3.7
  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • NIST 800-53 R5: CA-9, SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • PCI-DSS v4.0: 1.2.1, 1.4.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1
  • SOC2 v2017: CC6.6.1, CC6.6.4
  • CIS Controls 8.0: 4.4, 4.5

Prüft das Attribut allowed in den Firewallmetadaten für die folgenden Protokolle und Ports: TCP:3389 und UDP:3389.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_REDIS_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen REDIS-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft, ob das Attribut allowed in den Firewallmetadaten das folgende Protokoll und den folgenden Port enthält: TCP:6379.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_SMTP_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen SMTP-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft, ob das Attribut allowed in den Firewallmetadaten das folgende Protokoll und den folgenden Port enthält: TCP:25.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_SSH_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen SSH-Port hat, der generischen Zugriff zulässt.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 3.6
  • CIS GCP Foundation 1.1: 3.6
  • CIS GCP Foundation 1.2: 3.6
  • CIS GCP Foundation 1.3: 3.6
  • CIS GCP Foundation 2.0: 3.6
  • CIS GCP Foundation 3.0: 3.6
  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • NIST 800-53 R5: CA-9, SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • PCI-DSS v4.0: 1.2.1, 1.4.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1
  • SOC2 v2017: CC6.6.1, CC6.6.4
  • CIS Controls 8.0: 4.4, 4.5

Prüft, ob das Attribut allowed in den Firewallmetadaten die folgenden Protokolle und Ports enthält: TCP:22 und SCTP:22.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_TELNET_PORT

Ergebnisbeschreibung: Eine Firewall ist so konfiguriert, dass sie einen offenen TELNET-Port hat, über den generischer Zugriff möglich ist.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Firewall

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft, ob das Attribut allowed in den Firewallmetadaten das folgende Protokoll und den folgenden Port enthält: TCP:23.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisse zu IAM-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf die IAM-Konfiguration (Identity and Access Management) und gehören zum Detektortyp IAM_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: ACCESS_TRANSPARENCY_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Google Cloud Access Transparency ist für Ihre Organisation deaktiviert. Access Transparency protokolliert, wenn Google Cloud -Mitarbeiter auf die Projekte in Ihrer Organisation zugreifen, um Support zu leisten. Aktivieren Sie Access Transparency, um zu protokollieren, wer von Google Cloud wann und warum auf Ihre Informationen zugreift.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.14
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.14
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.14

Prüft, ob Access Transparency für Ihre Organisation aktiviert ist.

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ADMIN_SERVICE_ACCOUNT

Ergebnisbeschreibung: Ein Dienstkonto hat die Berechtigung Administrator, Inhaber oder Bearbeiter. Diese Rollen sollten nicht von Nutzern erstellten Dienstkonten zugewiesen werden.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization
cloudresourcemanager.googleapis.com/Folder
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.4
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.5
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.5
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.5
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.5
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.5
  • NIST 800-53 R5: AC-6
  • ISO-27001 v2022: A.5.15, A.8.2
  • Cloud Controls Matrix 4: IAM-09
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC6.1.3, CC6.1.4, CC6.1.7, CC6.1.8, CC6.3.1, CC6.3.2, CC6.3.3
  • CIS Controls 8.0: 5.4

Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie in Ressourcenmetadaten auf alle vom Nutzer erstellten Dienstkonten (angezeigt durch das Präfix ), denen roles/Owner oder roles/Editor oder eine Rollen-ID, die admin enthält, zugewiesen ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Container Registry-Dienstkonto (containerregistry.) und Security Command Center-Dienstkonto (security-center-api.)
  • Echtzeit-Scans: Ja, außer wenn die IAM-Aktualisierung wird für einen Ordner durchgeführt wird

Kategoriename in der API: ESSENTIAL_CONTACTS_NOT_CONFIGURED

Beschreibung des Ergebnisses: Ihre Organisation hat keine Person oder Gruppe festgelegt, die Benachrichtigungen von Google Cloud über wichtige Ereignisse wie Angriffe, Sicherheitslücken und Datenvorfälle in Ihrer Google Cloud -Organisation erhalten soll. Wir empfehlen, eine oder mehrere Personen oder Gruppen in Ihrer Unternehmensorganisation als wichtige Kontakte festzulegen.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.16
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.16
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.16
  • NIST 800-53 R5: IR-6
  • ISO-27001 v2022: A.5.20, A.5.24, A.5.5, A.5.6
  • Cloud Controls Matrix 4: SEF-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: RS-CO-1
  • SOC2 v2017: CC2.3.1
  • CIS Controls 8.0: 17.2

Prüft, ob für die folgenden wichtigen Kontaktkategorien ein Kontakt angegeben ist:

  • Legal
  • Sicherheit
  • Sperrung
  • Technisch

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: KMS_ROLE_SEPARATION

Ergebnisbeschreibung: Die Aufgabentrennung wird nicht erzwungen und ein Nutzer ist vorhanden, der die Rolle Cloud KMS-Administrator und eine der folgenden Cloud Key Management Service-Rollen (Cloud KMS) hat: CryptoKey-Verschlüsseler/Entschlüsseler, Entschlüsseler, Verschlüsseler, Betrachter öffentlicher Schlüssel, Signer oder Signer/Prüfer.

Dieses Ergebnis ist für Aktivierungen auf Projektebene nicht verfügbar.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization
cloudresourcemanager.googleapis.com/Folder
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.9
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.11
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.11
  • NIST 800-53 R4: AC-5
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2013: A.10.1.2, A.9.2.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3
Prüft IAM-Zulassungsrichtlinien in Ressourcenmetadaten und ruft Hauptkonten ab, denen gleichzeitig eine der folgenden Rollen zugewiesen ist: roles/cloudkms.cryptoKeyEncrypterDecrypter, roles/cloudkms.cryptoKeyEncrypter und roles/cloudkms.cryptoKeyDecrypter, roles/cloudkms.signer, roles/cloudkms.signerVerifier, roles/cloudkms.publicKeyViewer.
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: NON_ORG_IAM_MEMBER

Ergebnisbeschreibung: Ein Nutzer verwendet keine organisationsgebundenen Anmeldedaten. Gemäß CIS GCP Foundations 1.0 lösen derzeit nur Identitäten mit @gmail.com-E-Mail-Adressen diesen Detektor aus.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization
cloudresourcemanager.googleapis.com/Folder
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.1
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.1
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.1
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.1
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.1
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.1
  • NIST 800-53 R4: AC-3
  • PCI-DSS v3.2.1: 7.1.2
  • ISO-27001 v2013: A.9.2.3

Vergleicht @gmail.com-E-Mail-Adressen im Feld user der IAM-Zulassungsrichtlinien mit einer Liste genehmigter Identitäten für Ihre Organisation.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: OPEN_GROUP_IAM_MEMBER

Ergebnisbeschreibung: Ein Google Groups-Konto, das ohne Genehmigung verknüpft werden kann, wird als Hauptkonto auf einer IAM-Zulassungsrichtlinie verwendet.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization
cloudresourcemanager.googleapis.com/Folder
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft die IAM-Richtlinie in Ressourcenmetadaten auf alle Bindungen, die ein Mitglied (Hauptkonto) mit dem Präfix group enthalten. Wenn die Gruppe eine offene Gruppe ist, generiert Security Health Analytics dieses Ergebnis.
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Google Groups-Metadaten, um zu prüfen, ob die identifizierte Gruppe eine offene Gruppe ist.
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: OVER_PRIVILEGED_SERVICE_ACCOUNT_USER

Ergebnisbeschreibung: Ein Nutzer hat die Rolle Dienstkontonutzer oder Ersteller von Dienstkonto-Tokens auf Projektebene, statt für ein bestimmtes Dienstkonto.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization
cloudresourcemanager.googleapis.com/Folder
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.5
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.6
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.6
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.6
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.6
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.6
  • NIST 800-53 R4: AC-6
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v3.2.1: 7.1.2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2013: A.9.2.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3
Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie in den Ressourcenmetadaten auf alle Hauptkonten, denen roles/iam.serviceAccountUser oder roles/iam.serviceAccountTokenCreator auf Projektebene zugewiesen ist.
  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Cloud Build-Dienstkonten
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: PRIMITIVE_ROLES_USED

Ergebnisbeschreibung: Ein Nutzer hat eine der folgenden einfachen Rollen:

  • Inhaber (roles/owner)
  • Bearbeiter (roles/editor)
  • Betrachter (roles/viewer)

Diese Rollen gewähren zu viele Berechtigungen und sollten nicht verwendet werden.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization
cloudresourcemanager.googleapis.com/Folder
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: AC-6
  • PCI-DSS v3.2.1: 7.1.2
  • ISO-27001 v2013: A.9.2.3

Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie in Ressourcenmetadaten auf alle Hauptkonten, denen die Rolle roles/owner, roles/editor oder roles/viewer zugewiesen ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: REDIS_ROLE_USED_ON_ORG

Ergebnisbeschreibung: Eine Redis-IAM-Rolle wird auf Organisations- oder Ordnerebene zugewiesen.

Dieses Ergebnis ist für Aktivierungen auf Projektebene nicht verfügbar.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • PCI-DSS v3.2.1: 7.1.2
  • ISO-27001 v2013: A.9.2.3

Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie in den Ressourcenmetadaten auf Hauptkonten, denen roles/redis.admin, roles/redis.editor, roles/redis.viewer auf Organisations- oder Ordnerebene zugewiesen ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SERVICE_ACCOUNT_ROLE_SEPARATION

Ergebnisbeschreibung: Einem Nutzer wurden die Rollen Dienstkontoadministrator und Dienstkontonutzer zugewiesen. Dies verstößt gegen das Prinzip der "Aufgabentrennung".

Dieses Ergebnis ist für Aktivierungen auf Projektebene nicht verfügbar.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization
cloudresourcemanager.googleapis.com/Folder
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.7
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.8
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.8
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.8
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.8
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.8
  • NIST 800-53 R4: AC-5
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2013: A.9.2.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3
Prüft die IAM-Zulassungrichtlinie in Ressourcenmetadaten auf alle Hauptkonten, denen sowohl roles/iam.serviceAccountUser als auch roles/iam.serviceAccountAdmin zugewiesen ist.
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SERVICE_ACCOUNT_KEY_NOT_ROTATED

Ergebnisbeschreibung: Ein Dienstkontoschlüssel wurde seit mehr als 90 Tagen nicht rotiert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
iam.googleapis.com/ServiceAccountKey

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.6
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.7
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.7
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.7
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.7
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.7

Wertet den Zeitstempel der Schlüsselerstellung aus, der im Attribut validAfterTime in den Schlüsselmetadaten des Dienstkontos erfasst ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Abgelaufene Dienstkontoschlüssel und Schlüssel, die nicht von Nutzern verwaltet werden
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: USER_MANAGED_SERVICE_ACCOUNT_KEY

Ergebnisbeschreibung: Ein Nutzer verwaltet einen Dienstkontoschlüssel.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
iam.googleapis.com/ServiceAccountKey

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.3
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.4
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.4
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.4
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.4
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.4

Prüft, ob das Attribut keyType in den Metadaten des Dienstkontoschlüssels auf User_Managed gesetzt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisse zu KMS-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf Cloud KMS-Konfigurationen und gehören zum Detektortyp KMS_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: KMS_KEY_NOT_ROTATED

Ergebnisbeschreibung: Für einen Cloud KMS-Verschlüsselungsschlüssel ist keine Rotation konfiguriert. Verschlüsselungsschlüssel sollten innerhalb eines Zeitraums von 90 Tagen rotiert werden.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudkms.googleapis.com/CryptoKey

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.8
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.10
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.10
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.10
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.10
  • NIST 800-53 R4: SC-12
  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28
  • PCI-DSS v3.2.1: 3.5
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2013: A.10.1.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Prüft Ressourcenmetadaten auf das Vorhandensein von rotationPeriod- oder nextRotationTime-Attributen.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Asymmetrische Schlüssel und Schlüssel mit deaktivierten oder gelöschten primären Versionen
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: KMS_PROJECT_HAS_OWNER

Ergebnisbeschreibung: Ein Nutzer hat Inhaber-Berechtigungen für ein Projekt mit kryptografischen Schlüsseln.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.11
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.11
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.11
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.11
  • NIST 800-53 R4: AC-6, SC-12
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v3.2.1: 3.5
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2013: A.10.1.2, A.9.2.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie in Projektmetadaten auf Hauptkonten, denen roles/Owner zugewiesen ist.

  • Zusätzliche Eingaben: Liest CryptoKeys für ein Projekt aus dem Speicher und sendet Ergebnisse nur für Projekte mit CryptoKeys
  • Echtzeit-Scans: Ja, aber nur bei Änderungen an der IAM-Zulassungsrichtlinie, nicht bei Änderungen an KMS-Schlüsseln

Kategoriename in der API: KMS_PUBLIC_KEY

Ergebnisbeschreibung: Ein kryptografischer Cloud KMS-Schlüssel ist öffentlich zugänglich.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudkms.googleapis.com/CryptoKey
cloudkms.googleapis.com/KeyRing

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.9
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.9
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.9
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.9
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.9
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie in den Ressourcenmetadaten auf die Hauptkonten allUsers oder allAuthenticatedUsers, die öffentlichen Zugang gewähren.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: TOO_MANY_KMS_USERS

Ergebnisbeschreibung: Es gibt mehr als drei Nutzer kryptografischer Schlüssel.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudkms.googleapis.com/CryptoKey

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • PCI-DSS v3.2.1: 3.5.2
  • ISO-27001 v2013: A.9.2.3
Prüft IAM-Zulassungsrichtlinien auf Schlüsselbunde, Projekte und Organisationen und ruft Hauptkonten mit Rollen ab, mit denen sie Daten mithilfe von Cloud KMS-Schlüsseln verschlüsseln, entschlüsseln oder signieren können: roles/owner, roles/cloudkms.cryptoKeyEncrypterDecrypter, roles/cloudkms.cryptoKeyEncrypter, roles/cloudkms.cryptoKeyDecrypter, roles/cloudkms.signer und roles/cloudkms.signerVerifier.
  • Zusätzliche Eingaben: Liest CryptoKey-Versionen für einen CryptoKey aus dem Speicher und speichert Ergebnisse nur für Schlüssel mit aktiven Versionen. Der Detektor liest auch IAM-Zulassungsrichtlinien für Schlüsselbund, Projekt und Organisation aus dem Speicher.
  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisse zu Logging-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf Logging-Konfigurationen und gehören zum Detektortyp LOGGING_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: AUDIT_LOGGING_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Audit-Logging wurde für diese Ressource deaktiviert.

Dieses Ergebnis ist für Aktivierungen auf Projektebene nicht verfügbar.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization
cloudresourcemanager.googleapis.com/Folder
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.1
  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.1
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.1
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.1
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.1
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.1
  • NIST 800-53 R4: AC-2, AU-2
  • NIST 800-53 R5: AU-6, AU-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.1, 10.2
  • PCI-DSS v4.0: 10.4.1, 10.4.1.1, 10.4.2, 10.4.3
  • ISO-27001 v2013: A.12.4.1, A.16.1.7
  • ISO-27001 v2022: A.5.25
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-05
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-2, PR-PT-1, RS-AN-1
  • SOC2 v2017: CC4.1.1, CC4.1.2, CC4.1.3, CC4.1.4, CC4.1.5, CC4.1.6, CC4.1.7, CC4.1.8, CC7.3.1, CC7.3.2, CC7.3.3, CC7.3.4, CC7.3.5
  • HIPAA: 164.308(a)(1)(ii), 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.11, 8.2

Prüft die IAM-Zulassungsrichtlinie in Ressourcenmetadaten auf das Vorhandensein eines auditLogConfigs-Objekts.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: BUCKET_LOGGING_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Es gibt einen Storage-Bucket ohne aktiviertes Logging.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
storage.googleapis.com/Bucket

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 5.3

Prüft, ob das Feld logBucket im Attribut logging des Buckets leer ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: LOCKED_RETENTION_POLICY_NOT_SET

Ergebnisbeschreibung: Für Logs ist keine gesperrte Aufbewahrungsrichtlinie festgelegt.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
storage.googleapis.com/Bucket

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.3
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.3
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.3
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.3
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.3
  • NIST 800-53 R4: AU-11
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.5
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2013: A.12.4.2, A.18.1.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft, ob das Feld isLocked im Attribut retentionPolicy des Buckets auf true gesetzt ist.

  • Zusätzliche Eingaben: Liest die Logsenke (den Logfilter und das Logziel) für einen Bucket, um zu ermitteln, ob es sich um einen Log-Bucket handelt.
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: LOG_NOT_EXPORTED

Ergebnisbeschreibung: Für eine Ressource ist keine geeignete Logsenke konfiguriert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.2
  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.2
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.2
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.2
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.2
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.2
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-2, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1, 10.2.1.2, 10.2.1.3, 10.2.1.4, 10.2.1.5, 10.2.1.6, 10.2.1.7, 10.2.2, 5.3.4, 6.4.1, 6.4.2
  • ISO-27001 v2013: A.18.1.3
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.20
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, PR-PT-1
  • HIPAA: 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.2, 8.3

Ruft ein logSink-Objekt in einem Projekt ab und prüft, ob das Feld includeChildren auf true gesetzt ist, ob das Feld destination den Speicherort enthält, in den Logs geschrieben werden sollen, und ob das Feld filter ausgefüllt ist.

  • Zusätzliche Eingaben: Liest die Logsenke (den Logfilter und das Logziel) für einen Bucket, um zu ermitteln, ob es sich um einen Log-Bucket handelt.
  • Echtzeit-Scans: Ja, aber nur bei Projektänderungen, nicht wenn der Logexport für Ordner oder Organisation eingerichtet ist

Kategoriename in der API: OBJECT_VERSIONING_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Die Objektversionsverwaltung ist für einen Storage-Bucket, in dem Senken konfiguriert sind, nicht aktiviert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
storage.googleapis.com/Bucket

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.3
  • NIST 800-53 R4: AU-11
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.5
  • ISO-27001 v2013: A.12.4.2, A.18.1.3

Prüft, ob das Feld enabled im Attribut versioning des Buckets auf true gesetzt ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Cloud Storage-Buckets mit einer gesperrten Aufbewahrungsrichtlinie
  • Zusätzliche Eingaben: Liest die Logsenke (den Logfilter und das Logziel) für einen Bucket, um zu ermitteln, ob es sich um einen Log-Bucket handelt.
  • Echtzeit-Scans: Ja, aber nur, wenn sich die Objektversionsverwaltung ändert, nicht, wenn Log-Buckets erstellt werden

Ergebnisse zu Monitoring-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf Monitoring-Konfigurationen und gehören zum Typ MONITORING_SCANNER. Alle Ergebnisattribute des Monitoring-Detektors enthalten Folgendes:

  • Der RecommendedLogFilter, der beim Erstellen der Log-Messwerte verwendet werden soll.
  • Die QualifiedLogMetricNames, die die im empfohlenen Logfilter aufgeführten Bedingungen abdecken.
  • Die AlertPolicyFailureReasons, die angeben, ob für das Projekt keine Benachrichtigungsrichtlinien für einen der qualifizierten Log-Messwerte erstellt wurden oder ob die vorhandenen Benachrichtigungsrichtlinien nicht die empfohlenen Einstellungen haben.
Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: AUDIT_CONFIG_NOT_MONITORED

Ergebnisbeschreibung: Log-Messwerte und Benachrichtigungen sind nicht für das Monitoring von Audit-Konfigurationsänderungen konfiguriert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.5
  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.5
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.5
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.5
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.5
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.5
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-2, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1, 10.2.1.2, 10.2.1.3, 10.2.1.4, 10.2.1.5, 10.2.1.6, 10.2.1.7, 10.2.2, 5.3.4, 6.4.1, 6.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.20
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, PR-PT-1
  • HIPAA: 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.2, 8.5
Prüft, ob das Attribut filter der Ressource LogsMetric des Projekts auf protoPayload.methodName="SetIamPolicy" AND protoPayload.serviceData.policyDelta.auditConfigDeltas:* festgelegt ist und ob, wenn resource.type angegeben ist, der Wert global ist. Der Detektor sucht auch nach einer entsprechenden alertPolicy-Ressource, um zu prüfen, ob die Attribute conditions und notificationChannels ordnungsgemäß konfiguriert sind.
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/monitoring.alertPolicyViewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Log-Messwerte für das Projekt aus dem Speicher. Liest Google Cloud Observability-Kontoinformationen aus Google Cloud Observability und meldet Ergebnisse nur für Projekte mit aktiven Konten
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: BUCKET_IAM_NOT_MONITORED

Ergebnisbeschreibung: Log-Messwerte und Benachrichtigungen sind nicht für das Monitoring von Änderungen der Cloud Storage-IAM-Berechtigungen konfiguriert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.10
  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.10
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.10
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.10
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.10
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-2, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1, 10.2.1.2, 10.2.1.3, 10.2.1.4, 10.2.1.5, 10.2.1.6, 10.2.1.7, 10.2.2, 5.3.4, 6.4.1, 6.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.20
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, PR-PT-1
  • HIPAA: 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.2, 8.5
Prüft, ob das Attribut filter der Ressource LogsMetric des Projekts auf resource.type=gcs_bucket AND protoPayload.methodName="storage.setIamPermissions" gesetzt ist. Der Detektor sucht auch nach einer entsprechenden alertPolicy-Ressource, um zu prüfen, ob die Attribute conditions und notificationChannels ordnungsgemäß konfiguriert sind.
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/monitoring.alertPolicyViewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Log-Messwerte für das Projekt aus dem Speicher. Liest Google Cloud Observability-Kontoinformationen aus Google Cloud Observability und meldet Ergebnisse nur für Projekte mit aktiven Konten
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: CUSTOM_ROLE_NOT_MONITORED

Ergebnisbeschreibung: Log-Messwerte und Benachrichtigungen sind nicht für das Monitoring von Änderungen an benutzerdefinierten Rollen konfiguriert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.6
  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.6
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.6
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.6
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.6
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.6
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-2, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1, 10.2.1.2, 10.2.1.3, 10.2.1.4, 10.2.1.5, 10.2.1.6, 10.2.1.7, 10.2.2, 5.3.4, 6.4.1, 6.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.20
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, PR-PT-1
  • HIPAA: 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.2, 8.5
Prüft, ob das Attribut filter der Ressource LogsMetric des Projekts auf resource.type="iam_role" AND (protoPayload.methodName="google.iam.admin.v1.CreateRole" OR protoPayload.methodName="google.iam.admin.v1.DeleteRole" OR protoPayload.methodName="google.iam.admin.v1.UpdateRole") gesetzt ist. Der Detektor sucht auch nach einer entsprechenden alertPolicy-Ressource, um zu prüfen, ob die Attribute conditions und notificationChannels ordnungsgemäß konfiguriert sind.
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/monitoring.alertPolicyViewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Log-Messwerte für das Projekt aus dem Speicher. Liest Google Cloud Observability-Kontoinformationen aus Google Cloud Observability und meldet Ergebnisse nur für Projekte mit aktiven Konten
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: FIREWALL_NOT_MONITORED

Ergebnisbeschreibung: Log-Messwerte und Benachrichtigungen sind nicht für das Monitoring von Änderungen an Virtual Private Cloud-Netzwerk-Firewallregeln konfiguriert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.7
  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.7
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.7
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.7
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.7
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.7
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-2, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1, 10.2.1.2, 10.2.1.3, 10.2.1.4, 10.2.1.5, 10.2.1.6, 10.2.1.7, 10.2.2, 5.3.4, 6.4.1, 6.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.20
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, PR-PT-1
  • HIPAA: 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.2, 8.5
Prüft, ob das Attribut filter der Ressource LogsMetric des Projekts auf resource.type="gce_firewall_rule" AND (protoPayload.methodName:"compute.firewalls.insert" OR protoPayload.methodName:"compute.firewalls.patch" OR protoPayload.methodName:"compute.firewalls.delete") gesetzt ist. Der Detektor sucht auch nach einer entsprechenden alertPolicy-Ressource, um zu prüfen, ob die Attribute conditions und notificationChannels ordnungsgemäß konfiguriert sind.
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/monitoring.alertPolicyViewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Log-Messwerte für das Projekt aus dem Speicher. Liest Google Cloud Observability-Kontoinformationen aus Google Cloud Observability und meldet Ergebnisse nur für Projekte mit aktiven Konten
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: NETWORK_NOT_MONITORED

Ergebnisbeschreibung: Log-Messwerte und Benachrichtigungen sind nicht für das Monitoring von Änderungen am VPC-Netzwerk konfiguriert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.9
  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.9
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.9
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.9
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.9
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.9
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-2, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1, 10.2.1.2, 10.2.1.3, 10.2.1.4, 10.2.1.5, 10.2.1.6, 10.2.1.7, 10.2.2, 5.3.4, 6.4.1, 6.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.20
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, PR-PT-1
  • HIPAA: 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.2, 8.5
Prüft, ob das Attribut filter der Ressource LogsMetric des Projekts auf resource.type="gce_network" AND (protoPayload.methodName:"compute.networks.insert" OR protoPayload.methodName:"compute.networks.patch" OR protoPayload.methodName:"compute.networks.delete" OR protoPayload.methodName:"compute.networks.removePeering" OR protoPayload.methodName:"compute.networks.addPeering") gesetzt ist. Der Detektor sucht auch nach einer entsprechenden alertPolicy-Ressource, um zu prüfen, ob die Attribute conditions und notificationChannels ordnungsgemäß konfiguriert sind.
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/monitoring.alertPolicyViewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Log-Messwerte für das Projekt aus dem Speicher. Liest Google Cloud Observability-Kontoinformationen aus Google Cloud Observability und meldet Ergebnisse nur für Projekte mit aktiven Konten
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: OWNER_NOT_MONITORED

Ergebnisbeschreibung: Logmesswerte und Benachrichtigungen sind nicht für das Monitoring von Zuweisungen oder Änderungen an der Projektinhaberschaft konfiguriert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.4
  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.4
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.4
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.4
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.4
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.4
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-2, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1, 10.2.1.2, 10.2.1.3, 10.2.1.4, 10.2.1.5, 10.2.1.6, 10.2.1.7, 10.2.2, 5.3.4, 6.4.1, 6.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.20
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, PR-PT-1
  • HIPAA: 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.2
Prüft, ob das Attribut filter der Ressource LogsMetric des Projekts auf (protoPayload.serviceName="cloudresourcemanager.googleapis.com") AND ( (ProjectOwnership OR projectOwnerInvitee) OR (protoPayload.serviceData.policyDelta.bindingDeltas.action="REMOVE" AND protoPayload.serviceData.policyDelta.bindingDeltas.role="roles/owner") OR (protoPayload.serviceData.policyDelta.bindingDeltas.action="ADD" AND protoPayload.serviceData.policyDelta.bindingDeltas.role="roles/owner") ) festgelegt ist und ob, wenn resource.type angegeben ist, der Wert global ist. Der Detektor sucht auch nach einer entsprechenden alertPolicy-Ressource, um zu prüfen, ob die Attribute conditions und notificationChannels ordnungsgemäß konfiguriert sind.
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/monitoring.alertPolicyViewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Log-Messwerte für das Projekt aus dem Speicher. Liest Google Cloud Observability-Kontoinformationen aus Google Cloud Observability und meldet Ergebnisse nur für Projekte mit aktiven Konten
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ROUTE_NOT_MONITORED

Ergebnisbeschreibung: Log-Messwerte und Benachrichtigungen sind nicht für das Monitoring von Änderungen an der VPC-Netzwerkroute konfiguriert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.8
  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.8
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.8
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.8
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.8
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.8
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-2, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1, 10.2.1.2, 10.2.1.3, 10.2.1.4, 10.2.1.5, 10.2.1.6, 10.2.1.7, 10.2.2, 5.3.4, 6.4.1, 6.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.20
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, PR-PT-1
  • HIPAA: 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.2, 8.5
Prüft, ob das Attribut filter der Ressource LogsMetric des Projekts auf resource.type="gce_route" AND (protoPayload.methodName:"compute.routes.delete" OR protoPayload.methodName:"compute.routes.insert") gesetzt ist. Der Detektor sucht auch nach einer entsprechenden alertPolicy-Ressource, um zu prüfen, ob die Attribute conditions und notificationChannels ordnungsgemäß konfiguriert sind.
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/monitoring.alertPolicyViewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Log-Messwerte für das Projekt aus dem Speicher. Liest Google Cloud Observability-Kontoinformationen aus Google Cloud Observability und meldet Ergebnisse nur für Projekte mit aktiven Konten
  • Echtzeit-Scans: Nein

SQL_INSTANCE_NOT_MONITORED

Ergebnisbeschreibung: Log-Messwerte und Benachrichtigungen sind nicht für das Monitoring von Änderungen an der Konfiguration von Cloud SQL-Instanzen konfiguriert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Project

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 2.8
  • CIS GCP Foundation 1.1: 2.8
  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.8
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.8
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.8
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.8
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-2, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1, 10.2.1.2, 10.2.1.3, 10.2.1.4, 10.2.1.5, 10.2.1.6, 10.2.1.7, 10.2.2, 5.3.4, 6.4.1, 6.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.20
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, PR-PT-1
  • HIPAA: 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.2, 8.5
Prüft, ob das Attribut filter der Ressource LogsMetric des Projekts auf protoPayload.methodName="cloudsql.instances.update" OR protoPayload.methodName="cloudsql.instances.create" OR protoPayload.methodName="cloudsql.instances.delete" festgelegt ist und ob, wenn resource.type angegeben ist, der Wert global ist. Der Detektor sucht auch nach einer entsprechenden alertPolicy-Ressource, um zu prüfen, ob die Attribute conditions und notificationChannels ordnungsgemäß konfiguriert sind.
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/monitoring.alertPolicyViewer
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Log-Messwerte für das Projekt aus dem Speicher. Liest Google Cloud Observability-Kontoinformationen aus Google Cloud Observability und meldet Ergebnisse nur für Projekte mit aktiven Konten
  • Echtzeit-Scans: Nein

Ergebnisse zur Multi-Faktor-Authentifizierung

Der MFA_SCANNER-Detektor erkennt Sicherheitslücken bei der Multi-Faktor-Authentifizierung für Nutzer.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: MFA_NOT_ENFORCED

Es gibt Nutzer, die die 2‑Faktor-Authentifizierung nicht verwenden. Wenn Sie Maßnahmen zur Behebung dieses Ergebnisses ergreifen, kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis die Security Health Analytics-Scans abgeschlossen sind und das Ergebnis aktualisiert wird.

In Google Workspace können Sie für neue Nutzer einen Kulanzzeitraum für die Registrierung festlegen, in dem sie sich für die Bestätigung in zwei Schritten registrieren müssen. Dieser Detektor erstellt Ergebnisse für Nutzer während des Kulanzzeitraums für die Registrierung.

Dieser Detektor kann Ergebnisse für Organisationen mit einer großen Anzahl von Nutzern (normalerweise 450.000 oder mehr) generieren, auch wenn die Bestätigung in zwei Schritten für alle Nutzer erzwungen wird. Wenn Sie der Meinung sind, dass ein Ergebnis fälschlicherweise positiv ist, wenden Sie sich an Cloud Customer Care, um das Ergebnis deaktivieren zu lassen.

Dieser Detektor hieß früher 2SV_NOT_ENFORCED.

Dieses Ergebnis ist für Aktivierungen auf Projektebene nicht verfügbar.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
cloudresourcemanager.googleapis.com/Organization

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 1.2
  • CIS GCP Foundation 1.1: 1.2
  • CIS GCP Foundation 1.2: 1.2
  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.2
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.2
  • CIS GCP Foundation 3.0: 1.2
  • NIST 800-53 R4: IA-2
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.3
  • ISO-27001 v2013: A.9.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.5

Wertet Richtlinien zur Identitätsverwaltung in Organisationen und Nutzereinstellungen für verwaltete Konten in Cloud Identity aus.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Organisationseinheiten, für die Ausnahmen von der Richtlinie gewährt wurden
  • Zusätzliche Eingaben: Liest Daten aus Google Workspace
  • Echtzeit-Scans: Nein

Ergebnisse zu Netzwerk-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf die Netzwerkkonfigurationen einer Organisation und gehören zum Typ NETWORK_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: DEFAULT_NETWORK

Ergebnisbeschreibung: Das Standardnetzwerk ist in einem Projekt vorhanden.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Network

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 3.1
  • CIS GCP Foundation 1.1: 3.1
  • CIS GCP Foundation 1.2: 3.1
  • CIS GCP Foundation 1.3: 3.1
  • CIS GCP Foundation 2.0: 3.1
  • CIS GCP Foundation 3.0: 3.1
  • NIST 800-53 R5: AC-18, CM-2, CM-6, CM-7, CM-9
  • PCI-DSS v4.0: 1.1.1, 1.2.1, 1.2.6, 1.2.7, 1.4.2, 1.5.1, 2.1.1, 2.2.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.9
  • Cloud Controls Matrix 4: IVS-04
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.2
  • CIS Controls 8.0: 4.2

Prüft, ob das Attribut name in den Netzwerkmetadaten auf default gesetzt ist

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Projekte, bei denen die Compute Engine API deaktiviert ist und Compute Engine-Ressourcen in einem eingefrorenen Zustand sind.
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: DNS_LOGGING_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Das DNS-Logging in einem VPC-Netzwerk ist nicht aktiviert.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Network
dns.googleapis.com/Policy

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 2.12
  • CIS GCP Foundation 1.3: 2.12
  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.12
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.12
  • NIST 800-53 R5: AU-6, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.4.1, 10.4.1.1, 10.4.2, 10.4.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.25
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-05
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-2, PR-PT-1, RS-AN-1
  • SOC2 v2017: CC4.1.1, CC4.1.2, CC4.1.3, CC4.1.4, CC4.1.5, CC4.1.6, CC4.1.7, CC4.1.8, CC7.3.1, CC7.3.2, CC7.3.3, CC7.3.4, CC7.3.5
  • HIPAA: 164.308(a)(1)(ii), 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.11, 8.2, 8.6

Prüft alle policies, die mit einem VPC-Netzwerk über das networks[].networkUrl-Feld verknüpft sind, und sucht nach mindestens einer Richtlinie, in der enableLogging auf true festgelegt ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Projekte, bei denen die Compute Engine API deaktiviert ist und Compute Engine-Ressourcen in einem eingefrorenen Zustand sind.
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: LEGACY_NETWORK

Ergebnisbeschreibung: Ein Legacy-Netzwerk ist in einem Projekt vorhanden.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Network

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 3.2
  • CIS GCP Foundation 1.1: 3.2
  • CIS GCP Foundation 1.2: 3.2
  • CIS GCP Foundation 1.3: 3.2
  • CIS GCP Foundation 2.0: 3.2
  • CIS GCP Foundation 3.0: 3.2
  • NIST 800-53 R5: AC-18, CM-2, CM-6, CM-7, CM-9
  • PCI-DSS v4.0: 1.1.1, 1.2.1, 1.2.6, 1.2.7, 1.4.2, 1.5.1, 2.1.1, 2.2.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.9
  • Cloud Controls Matrix 4: IVS-04
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.2
  • CIS Controls 8.0: 4.2

Prüft die Netzwerkmetadaten auf das Vorhandensein des Attributs IPv4Range.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Projekte, bei denen die Compute Engine API deaktiviert ist und Compute Engine-Ressourcen in einem eingefrorenen Zustand sind.
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: LOAD_BALANCER_LOGGING_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Logging ist für den Load Balancer deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/BackendServices

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 2.0: 2.16
  • CIS GCP Foundation 3.0: 2.16
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-2, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1, 10.2.1.2, 10.2.1.3, 10.2.1.4, 10.2.1.5, 10.2.1.6, 10.2.1.7, 10.2.2, 5.3.4, 6.4.1, 6.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.20
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-08
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, PR-PT-1
  • HIPAA: 164.312(b)
  • CIS Controls 8.0: 8.2

Prüft, ob das Attribut enableLogging des Backend-Dienstes auf dem Load Balancer auf true gesetzt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisse zu Sicherheitslücken in Organisationsrichtlinien

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf Konfigurationen von Einschränkungen für Organisationsrichtlinien und gehören zum Typ ORG_POLICY.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: ORG_POLICY_CONFIDENTIAL_VM_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Eine Compute Engine-Ressource verstößt gegen die Organisationsrichtlinie constraints/compute.restrictNonConfidentialComputing. Weitere Informationen zu dieser Einschränkung der Organisationsrichtlinie finden Sie unter Einschränkungen für Organisationsrichtlinien in Confidential VM durchsetzen.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft, ob das Attribut enableConfidentialCompute einer Compute Engine-Instanz auf true gesetzt ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: GKE-Instanzen
  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: permissions/orgpolicy.policy.get
  • Zusätzliche Eingaben: Liest die geltende Organisationsrichtlinie aus dem Organisationsrichtliniendienst
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ORG_POLICY_LOCATION_RESTRICTION

Ergebnisbeschreibung: Eine Compute Engine-Ressource verstößt gegen die Einschränkung constraints/gcp.resourceLocations. Weitere Informationen zu dieser Einschränkung der Organisationsrichtlinie finden Sie unter Einschränkungen für Organisationsrichtlinien durchsetzen.

Bei Aktivierungen der Security Command Center Premium-Stufe auf Projektebene ist dieses Ergebnis nur verfügbar, wenn die Standard-Legacy-Stufe in der übergeordneten Organisation aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
In der folgenden Zeile finden Sie Unterstützte Assets für ORG_POLICY_LOCATION_RESTRICTION.

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft das Attribut listPolicy in den Metadaten der unterstützten Ressourcen auf eine Liste mit zulässigen oder abgelehnten Speicherorten.

  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: permissions/orgpolicy.policy.get
  • Zusätzliche Eingaben: Liest die geltende Organisationsrichtlinie aus dem Organisationsrichtliniendienst
  • Echtzeit-Scans: Nein

Unterstützte Assets für ORG_POLICY_LOCATION_RESTRICTION

Compute Engine
compute.googleapis.com/Autoscaler
compute.googleapis.com/Address
compute.googleapis.com/Commitment
compute.googleapis.com/Disk
compute.googleapis.com/ForwardingRule
compute.googleapis.com/HealthCheck
compute.googleapis.com/Image
compute.googleapis.com/Instance
compute.googleapis.com/InstanceGroup
compute.googleapis.com/InstanceGroupManager
compute.googleapis.com/InterconnectAttachment
compute.googleapis.com/NetworkEndpointGroup
compute.googleapis.com/NodeGroup
compute.googleapis.com/NodeTemplate
compute.googleapis.com/PacketMirroring
compute.googleapis.com/RegionBackendService
compute.googleapis.com/RegionDisk
compute.googleapis.com/ResourcePolicy
compute.googleapis.com/Reservation
compute.googleapis.com/Router
compute.googleapis.com/Snapshot
compute.googleapis.com/SslCertificate
compute.googleapis.com/Subnetwork
compute.googleapis.com/TargetHttpProxy
compute.google.apis.com/TargetHttpsProxy
compute.googleapis.com/TargetInstance
compute.googleapis.com/TargetPool
compute.googleapis.com/TargetVpnGateway
compute.googleapis.com/UrlMap
compute.googleapis.com/VpnGateway
compute.googleapis.com/VpnTunnel

GKE
container.googleapis.com/Cluster
container.googleapis.com/NodePool

Cloud Storage
storage.googleapis.com/Bucket

Cloud KMS
cloudkms.googleapis.com/CryptoKey1
cloudkms.googleapis.com/CryptoKeyVersion1
cloudkms.googleapis.com/ImportJob2
cloudkms.googleapis.com/KeyRing1

Managed Service for Apache Spark
dataproc.googleapis.com/Cluster

BigQuery
bigquery.googleapis.com/Dataset

Dataflow
dataflow.googleapis.com/Job3

Cloud SQL
sqladmin.googleapis.com/Instance

Managed Airflow
composer.googleapis.com/Environment

Logging
logging.googleapis.com/LogBucket

Pub/Sub
pubsub.googleapis.com/Topic

Agent Platform
aiplatform.googleapis.com/BatchPredictionJob
aiplatform.googleapis.com/CustomJob
aiplatform.googleapis.com/Dataset
aiplatform.googleapis.com/Endpoint
aiplatform.googleapis.com/HyperparameterTuningJob
aiplatform.googleapis.com/Model
aiplatform.googleapis.com/SpecialistPool
aiplatform.googleapis.com/TrainingPipeline

Artifact Registry
artifactregistry.googleapis.com/Repository

1 Da Cloud KMS-Assets nicht gelöscht werden können, gilt das Asset nicht als außerhalb der Region, wenn die Daten des Assets zerstört wurden.

2 Da Cloud KMS-Importjobs einen gesteuerten Lebenszyklus haben und nicht vorzeitig beendet werden können, gilt ein ImportJob nicht als außerhalb der Region, wenn er abgelaufen ist und nicht mehr verwendet werden kann, um Schlüssel zu importieren.

3 Da der Lebenszyklus von Dataflow-Jobs nicht verwaltet werden kann, gilt ein Job nicht als außerhalb der Region, wenn er einen Endstatus (beendet oder per Drain beendet) erreicht hat, in dem er nicht mehr zur Verarbeitung von Daten verwendet werden kann.

Pub/Sub-Sicherheitslücken

Alle Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich auf Pub/Sub-Konfigurationen und gehören zum Typ PUBSUB_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: PUBSUB_CMEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Ein Pub/Sub-Thema wird nicht mit kundenverwalteten Verschlüsselungsschlüsseln (CMEK) verschlüsselt. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
pubsub.googleapis.com/Topic

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft das Feld kmsKeyName auf den Ressourcennamen Ihres CMEK.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisse zu SQL-Sicherheitslücken

In den folgenden Abschnitten werden die Ergebnisse von Sicherheitslücken für AlloyDB for PostgreSQL und Cloud SQL beschrieben.

AlloyDB for PostgreSQL-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf AlloyDB for PostgreSQL-Konfigurationen und gehören zum Typ SQL_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: ALLOYDB_AUTO_BACKUP_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: In einem AlloyDB for PostgreSQL-Cluster sind keine automatischen Sicherungen aktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
alloydb.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: CP-9
  • NIST 800-53 R5: CP-10, CP-9
  • ISO-27001 v2013: A.12.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.13
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-4
  • HIPAA: 164.308(a)(7)(ii)

Prüft, ob das Attribut automated_backup_policy.enabled in den Metadaten eines AlloyDB for PostgreSQL-Clusters auf true festgelegt ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Sekundäre AlloyDB for PostgreSQL-Cluster
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: ALLOYDB_BACKUPS_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Für einen AlloyDB for PostgreSQL-Cluster sind keine Sicherungen aktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
alloydb.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: CP-9
  • NIST 800-53 R5: CP-10, CP-9
  • ISO-27001 v2013: A.12.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.13
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-4
  • HIPAA: 164.308(a)(7)(ii)

Prüft, ob die Attribute automated_backup_policy.enabled oder continuous_backup_policy.enabled in den Metadaten eines AlloyDB for PostgreSQL-Clusters auf true festgelegt sind.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Sekundäre AlloyDB for PostgreSQL-Cluster
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: ALLOYDB_CMEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Ein AlloyDB-Cluster wird nicht mit kundenverwalteten Verschlüsselungsschlüsseln (CMEK) verschlüsselt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
alloydb.googleapis.com/Cluster

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Prüft das Feld encryption_type in den Clustermetadaten, um festzustellen, ob CMEK aktiviert ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: ALLOYDB_LOG_MIN_ERROR_STATEMENT_SEVERITY

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_min_error_statement für eine AlloyDB for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf error oder einen anderen empfohlenen Wert festgelegt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
alloydb.googleapis.com/Instances

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3

Um eine ausreichende Abdeckung der Nachrichtentypen in den Logs zu gewährleisten, wird ein Ergebnis generiert, wenn das Feld log_min_error_statement des Attributs databaseFlags nicht auf einen der folgenden Werte gesetzt ist: debug5, debug4, debug3, debug2, debug1, info, notice, warning oder den Standardwert error.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: ALLOYDB_LOG_MIN_MESSAGES

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_min_messages für eine AlloyDB for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf warning oder einen anderen empfohlenen Wert festgelegt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
alloydb.googleapis.com/Instances

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3

Um eine ausreichende Abdeckung der Nachrichtentypen in den Logs zu gewährleisten, wird ein Ergebnis generiert, wenn das Feld log_min_messages des Attributs databaseFlags nicht auf einen der folgenden Werte gesetzt ist: debug5, debug4, debug3, debug2, debug1, info, notice oder den Standardwert warning.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: ALLOYDB_LOG_ERROR_VERBOSITY

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_error_verbosity für eine AlloyDB for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf default oder einen anderen empfohlenen Wert festgelegt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
alloydb.googleapis.com/Instances

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3

Um eine ausreichende Abdeckung der Nachrichtentypen in den Logs zu gewährleisten, wird ein Ergebnis generiert, wenn das Feld log_error_verbosity des Attributs databaseFlags nicht auf einen der folgenden Werte festgelegt ist: verbose oder den Standardwert default.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: ALLOYDB_PUBLIC_IP

Ergebnisbeschreibung: Eine AlloyDB for PostgreSQL-Datenbankinstanz hat eine öffentliche IP-Adresse.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
alloydb.googleapis.com/Instances

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MA-4, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.2, CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3, 4.6

Prüft, ob das Feld enablePublicIp des Attributs instanceNetworkConfig so konfiguriert ist, dass öffentliche IP-Adressen zulässig sind.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: ALLOYDB_SSL_NOT_ENFORCED

Ergebnisbeschreibung: Für eine AlloyDB for PostgreSQL-Datenbankinstanz müssen nicht alle eingehenden Verbindungen SSL verwenden.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
alloydb.googleapis.com/Instances

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 4.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.2.1, A.14.1.3, A.8.2.3

Prüft, ob das Attribut sslMode der AlloyDB for PostgreSQL-Instanz auf ENCRYPTED_ONLY gesetzt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Cloud SQL-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf Cloud SQL-Konfigurationen und gehören zum Typ SQL_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: AUTO_BACKUP_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: In einer Cloud SQL-Datenbank sind keine automatischen Sicherungen aktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.7
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.7
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.7
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.7
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.7
  • NIST 800-53 R4: CP-9
  • NIST 800-53 R5: CP-10, CP-9
  • ISO-27001 v2013: A.12.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.13
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-4
  • HIPAA: 164.308(a)(7)(ii)
  • CIS Controls 8.0: 11.2

Prüft, ob das Attribut backupConfiguration.enabled von Cloud SQL-Daten auf true festgelegt ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Cloud SQL-Replikate
  • Zusätzliche Eingaben: Liest IAM-Zulassungsrichtlinien für Ancestors aus dem Asset-Speicher von Security Health Analytics
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: PUBLIC_SQL_INSTANCE

Ergebnisbeschreibung: Eine Cloud SQL-Datenbankinstanz akzeptiert Verbindungen von allen IP-Adressen.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 6.2
  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.5
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.5
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.5
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.5
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.5
  • NIST 800-53 R4: CA-3, SC-7
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v3.2.1: 1.2.1
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.3, A.14.1.3, A.8.2.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft, ob für das Attribut authorizedNetworks von Cloud SQL-Instanzen eine einzelne IP-Adresse oder ein IP-Adressbereich festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SSL_NOT_ENFORCED

Ergebnisbeschreibung: Für eine Cloud SQL-Datenbankinstanz müssen nicht alle eingehenden Verbindungen SSL verwenden.

Preisstufe: Premium oder Standard

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.4
  • NIST 800-53 R4: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 4.1
  • ISO-27001 v2013: A.13.2.1, A.14.1.3, A.8.2.3

Prüft, ob das Attribut sslMode der Cloud SQL-Instanz auf einen genehmigten SSL-Modus (ENCRYPTED_ONLY oder TRUSTED_CLIENT_CERTIFICATE_REQUIRED) gesetzt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_CMEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Eine SQL-Datenbankinstanz wird nicht mit kundenverwalteten Verschlüsselungsschlüsseln (CMEK) verschlüsselt. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüft das Feld kmsKeyName im Objekt diskEncryptionKey in den Instanzmetadaten auf den Ressourcennamen Ihres CMEK.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_CONTAINED_DATABASE_AUTHENTICATION

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag contained database authentication für eine Cloud SQL for SQL Server-Instanz ist nicht auf off gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.3.2
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.3.7
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.3.7
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.3.7
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft das Attribut databaseFlags der Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "contained database authentication", "value": "on" oder ob es standardmäßig aktiviert ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_CROSS_DB_OWNERSHIP_CHAINING

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag cross_db_ownership_chaining für eine Cloud SQL for SQL Server-Instanz ist nicht auf off gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.3.1
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.3.2
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.3.2
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.3.2
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.3.2
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "cross_db_ownership_chaining", "value": "on".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_EXTERNAL_SCRIPTS_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag external scripts enabled für eine Cloud SQL for SQL Server-Instanz ist nicht auf off gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.3.1
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.3.1
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.3.1
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.3.1
  • NIST 800-53 R5: CM-7, SI-7
  • PCI-DSS v4.0: 1.2.5, 2.2.4, 6.4.3
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-1, PR-PT-3
  • SOC2 v2017: CC5.2.1, CC5.2.2, CC5.2.3, CC5.2.4
  • CIS Controls 8.0: 2.7

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "external scripts enabled", "value": "off".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOCAL_INFILE

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag local_infile für eine Cloud SQL for MySQL-Instanz ist aktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.1.2
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.1.3
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.1.3
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.1.3
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.1.3
  • NIST 800-53 R5: CM-6, CM-7
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.8
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-1
  • CIS Controls 8.0: 16.7

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "local_infile", "value": "on".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_CHECKPOINTS_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_checkpoints für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf on gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.2.1
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.1

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "log_checkpoints", "value": "on".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_CONNECTIONS_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_connections für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf on gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.2.2
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.3
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.2.2
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.2.2
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.2.2
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3
  • CIS Controls 8.0: 8.5

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "log_connections", "value": "on".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_DISCONNECTIONS_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_disconnections für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf on gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.2.3
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.4
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.2.3
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.2.3
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.2.3
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3
  • CIS Controls 8.0: 8.5

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "log_disconnections", "value": "on".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_DURATION_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_duration für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf on gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.5

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "log_duration", "value": "on".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_ERROR_VERBOSITY

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_error_verbosity für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf default oder verbose gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.2
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.2.1
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.2.1
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.2.1
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3
  • CIS Controls 8.0: 8.5

Prüft, ob das databaseFlags-Attribut der Instanzmetadaten für das log_error_verbosity-Feld auf default oder verbose festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_LOCK_WAITS_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_lock_waits für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf on gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.2.4
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.6

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "log_lock_waits", "value": "on".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_MIN_DURATION_STATEMENT_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_min_duration_statement für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf "-1" gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.2.7
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.16
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.2.8
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.2.7
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3
  • CIS Controls 8.0: 8.5

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "log_min_duration_statement", "value": "-1".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_MIN_ERROR_STATEMENT

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_min_error_statement für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht richtig festgelegt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.2.5

Prüft, ob das Feld log_min_error_statement des Attributs databaseFlags auf einen der folgenden Werte festgelegt ist: debug5, debug4, debug3, debug2, debug1, info, notice, warning oder den Standardwert error.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_MIN_ERROR_STATEMENT_SEVERITY

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_min_error_statement für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz hat keinen geeigneten Schweregrad.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.14
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.2.7
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.2.6
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.2.6
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3
  • CIS Controls 8.0: 8.5

Prüft, ob das log_min_error_statement-Feld des databaseFlags-Attributs auf einen der folgenden Werte gesetzt ist: error, log, fatal oder panic.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_MIN_MESSAGES

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_min_messages für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf warning oder einen anderen empfohlenen Wert festgelegt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.13
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.2.6
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.2.5
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.2.5
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3
  • CIS Controls 8.0: 8.5

Um eine ausreichende Abdeckung der Nachrichtentypen in den Logs zu gewährleisten, wird ein Ergebnis generiert, wenn das Feld log_min_messages des Attributs databaseFlags nicht auf einen der folgenden Werte gesetzt ist: debug5, debug4, debug3, debug2, debug1, info, notice oder den Standardwert warning.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_EXECUTOR_STATS_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_executor_stats für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf off gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.11

Prüft, ob das databaseFlags-Attribut der Instanzmetadaten für das log_executor_stats-Feld auf on festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_HOSTNAME_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_hostname für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf off gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.8

Prüft, ob das databaseFlags-Attribut der Instanzmetadaten für das log_hostname-Feld auf on festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_PARSER_STATS_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_parser_stats für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf off gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.9

Prüft, ob das databaseFlags-Attribut der Instanzmetadaten für das log_parser_stats-Feld auf on festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_PLANNER_STATS_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_planner_stats für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf off gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.10

Prüft, ob das databaseFlags-Attribut der Instanzmetadaten für das log_planner_stats-Feld auf on festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_STATEMENT

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_statement für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf ddl (alle Datendefinitionsanweisungen) gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.7
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.2.4
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.2.4
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.2.4
  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3
  • CIS Controls 8.0: 8.5

Prüft, ob das databaseFlags-Attribut der Instanzmetadaten für das log_statement-Feld auf ddl festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_STATEMENT_STATS_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_statement_stats für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf off gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.12

Prüft, ob das databaseFlags-Attribut der Instanzmetadaten für das log_statement_stats-Feld auf on festgelegt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_LOG_TEMP_FILES

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag log_temp_files für eine Cloud SQL for PostgreSQL-Instanz ist nicht auf "0" gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.2.6
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.2.15

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "log_temp_files", "value": "0".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_NO_ROOT_PASSWORD

Ergebnisbeschreibung: Für eine Cloud SQL-Datenbank mit einer öffentlichen IP-Adresse ist kein Passwort für das Root-Konto konfiguriert. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 6.3
  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.1.1
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.1.1
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.1.1
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.1.1
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.1.1
  • NIST 800-53 R4: AC-3
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.1
  • ISO-27001 v2013: A.8.2.3, A.9.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.8.5

Prüft, ob das Attribut rootPassword des Root-Kontos leer ist.

  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/cloudsql.client
  • Zusätzliche Eingaben: Fragt Live-Instanzen ab
  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: SQL_PUBLIC_IP

Ergebnisbeschreibung: Eine Cloud SQL-Datenbank hat eine öffentliche IP-Adresse.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.1: 6.6
  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.6
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.6
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.2.9, 6.6
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.2.9, 6.6
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MA-4, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.2, CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3, 4.6

Prüft, ob der IP-Adresstyp einer Cloud SQL-Datenbank auf Primary festgelegt ist, um anzugeben, dass sie öffentlich ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_REMOTE_ACCESS_ENABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag remote access für eine Cloud SQL for SQL Server-Instanz ist nicht auf off gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.3.5
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.3.5
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.3.5
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.3.5
  • NIST 800-53 R5: CM-6, CM-7
  • PCI-DSS v4.0: 1.2.5, 2.2.4, 6.4.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.9
  • SOC2 v2017: CC6.6.1, CC6.6.3, CC6.6.4
  • CIS Controls 8.0: 4.8

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "remote access", "value": "off".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_SKIP_SHOW_DATABASE_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag skip_show_database für eine Cloud SQL for MySQL-Instanz ist nicht auf on gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.1.2
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.1.2
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.1.2
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.1.2
  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "skip_show_database", "value": "on".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_TRACE_FLAG_3625

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag 3625 (trace flag) für eine Cloud SQL for SQL Server-Instanz ist nicht auf on gesetzt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.3.6
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.3.6
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.3.6
  • NIST 800-53 R5: CM-1, CM-2, CM-6, CM-7, CM-9, SA-10, SA-3, SA-8
  • PCI-DSS v4.0: 1.1.1, 1.2.1, 1.2.6, 1.2.7, 1.5.1, 2.1.1, 2.2.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.1, A.8.9
  • Cloud Controls Matrix 4: CCC-01
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-1
  • SOC2 v2017: CC7.1.2, CC7.1.3, CC7.1.4, CC8.1.1, CC8.1.10, CC8.1.11, CC8.1.12, CC8.1.13, CC8.1.14, CC8.1.15, CC8.1.2, CC8.1.3, CC8.1.4, CC8.1.5, CC8.1.6, CC8.1.7, CC8.1.8, CC8.1.9
  • CIS Controls 8.0: 4.1

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "3625 (trace flag)", "value": "on".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_USER_CONNECTIONS_CONFIGURED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag user connections für eine Cloud SQL for SQL Server-Instanz ist konfiguriert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.3.3
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.3.3
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.3.3
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.3.3
  • NIST 800-53 R5: CM-1, CM-2, CM-6, CM-7, CM-9, SA-10, SA-3, SA-8
  • PCI-DSS v4.0: 1.1.1, 1.2.1, 1.2.6, 1.2.7, 1.5.1, 2.1.1, 2.2.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.1, A.8.9
  • Cloud Controls Matrix 4: CCC-01
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-1
  • SOC2 v2017: CC7.1.2, CC7.1.3, CC7.1.4, CC8.1.1, CC8.1.10, CC8.1.11, CC8.1.12, CC8.1.13, CC8.1.14, CC8.1.15, CC8.1.2, CC8.1.3, CC8.1.4, CC8.1.5, CC8.1.6, CC8.1.7, CC8.1.8, CC8.1.9
  • CIS Controls 8.0: 4.1

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten für das Schlüssel/Wert-Paar "name": "user connections", "value": "0".

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_USER_OPTIONS_CONFIGURED

Ergebnisbeschreibung: Das Datenbank-Flag user options für eine Cloud SQL for SQL Server-Instanz ist konfiguriert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.2: 6.3.4
  • CIS GCP Foundation 1.3: 6.3.4
  • CIS GCP Foundation 2.0: 6.3.4
  • CIS GCP Foundation 3.0: 6.3.4
  • NIST 800-53 R5: CM-1, CM-2, CM-6, CM-7, CM-9, SA-10, SA-3, SA-8
  • PCI-DSS v4.0: 1.1.1, 1.2.1, 1.2.6, 1.2.7, 1.5.1, 2.1.1, 2.2.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.1, A.8.9
  • Cloud Controls Matrix 4: CCC-01
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-1
  • SOC2 v2017: CC7.1.2, CC7.1.3, CC7.1.4, CC8.1.1, CC8.1.10, CC8.1.11, CC8.1.12, CC8.1.13, CC8.1.14, CC8.1.15, CC8.1.2, CC8.1.3, CC8.1.4, CC8.1.5, CC8.1.6, CC8.1.7, CC8.1.8, CC8.1.9
  • CIS Controls 8.0: 4.1

Prüft das Attribut databaseFlags von Instanzmetadaten auf das Schlüssel/Wert-Paar "name": "user options", "value": "" (leer).

  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: SQL_WEAK_ROOT_PASSWORD

Ergebnisbeschreibung: Eine Cloud SQL-Datenbank mit einer öffentlichen IP-Adresse hat auch ein schwaches Passwort für das Root-Konto konfiguriert. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
sqladmin.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Vergleicht das Passwort für das Root-Konto der Cloud SQL-Datenbank mit einer Liste gängiger Passwörter.

  • Zusätzliche IAM-Berechtigungen: roles/cloudsql.client
  • Zusätzliche Eingaben: Fragt Live-Instanzen ab
  • Echtzeit-Scans: Nein

Ergebnisse zu Subnetzwerk-Sicherheitslücken

Sicherheitslücken dieses Detektortyps beziehen sich alle auf die Subnetzwerkkonfigurationen einer Organisation und gehören zum Typ SUBNETWORK_SCANNER.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: FLOW_LOGS_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: In einem VPC-Subnetzwerk sind Flusslogs deaktiviert.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Subnetwork

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 3.9
  • CIS GCP Foundation 1.1: 3.8
  • CIS GCP Foundation 1.2: 3.8
  • NIST 800-53 R4: SI-4
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.1, 10.2
  • ISO-27001 v2013: A.13.1.1

Prüft, ob das Attribut enableFlowLogs von Compute Engine-Subnetzwerken fehlt oder auf false gesetzt ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Serverloser VPC-Zugriff, Load-Balancer-Subnetzwerke
  • Echtzeit-Scans: Ja

Ergebnisbeschreibung: Für ein VPC-Subnetzwerk sind VPC-Flusslogs entweder deaktiviert oder nicht gemäß den Empfehlungen von CIS Benchmark 1.3 konfiguriert. Für diesen Detektor ist zum Aktivieren eine zusätzliche Konfiguration erforderlich. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
compute.googleapis.com/Subnetwork

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.3: 3.8
  • CIS GCP Foundation 2.0: 3.8
  • CIS GCP Foundation 3.0: 3.8
  • NIST 800-53 R5: SI-4
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.16
  • Cloud Controls Matrix 4: IVS-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3, CC7.2.4
  • CIS Controls 8.0: 13.6, 8.2

Prüft, ob das Attribut enableFlowLogs von VPC-Subnetzwerken fehlt oder auf false gesetzt ist. Wenn VPC-Flusslogs aktiviert sind, wird geprüft, ob das Attribut Aggregation Interval auf 5 SEC, Include metadata auf true und Sample rate auf 100% festgelegt ist.

  • Von Scans ausgeschlossene Assets: Serverloser VPC-Zugriff, Load-Balancer-Subnetzwerke
  • Echtzeit-Scans: Ja

Kategoriename in der API: PRIVATE_GOOGLE_ACCESS_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Es gibt private Subnetzwerke ohne Zugriff auf öffentliche Google APIs.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets
storage.googleapis.com/Bucket
compute.googleapis.com/Subnetwork

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS GCP Foundation 1.0: 3.8

Prüft, ob das Attribut privateIpGoogleAccess von Compute Engine-Subnetzwerken auf false gesetzt ist.

  • Echtzeit-Scans: Ja

AWS-Ergebnisse

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: ACCESS_AWSCLOUDSHELLFULLACCESS_RESTRICTED

Ergebnisbeschreibung:

AWS CloudShell ist eine praktische Möglichkeit, CLI-Befehle für AWS-Dienste auszuführen. Eine verwaltete IAM-Richtlinie („AWSCloudShellFullAccess“) bietet vollständigen Zugriff auf CloudShell, sodass Dateien zwischen dem lokalen System eines Nutzers und der CloudShell-Umgebung hoch- und heruntergeladen werden können. In der Cloud Shell-Umgebung hat ein Nutzer sudo-Berechtigungen und kann auf das Internet zugreifen. Es ist also möglich, beispielsweise Software für die Dateiübertragung zu installieren und Daten von Cloud Shell auf externe Internetserver zu verschieben.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.22
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.22

Achten Sie darauf, dass der Zugriff auf AWSCloudShellFullAccess eingeschränkt ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ACCESS_KEYS_ROTATED_90_DAYS_LESS

Ergebnisbeschreibung:

Zugriffsschlüssel bestehen aus einer Zugriffsschlüssel-ID und einem geheimen Zugriffsschlüssel, mit denen programmatische Anfragen an AWS signiert werden. AWS-Nutzer benötigen eigene Zugriffsschlüssel, um programmatische Aufrufe an AWS über die AWS-Befehlszeile (AWS CLI), Tools für Windows PowerShell, die AWS SDKs oder direkte HTTP-Aufrufe über die APIs für einzelne AWS-Dienste auszuführen. Es wird empfohlen, alle Zugriffsschlüssel regelmäßig zu rotieren.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-3(15)
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.2.4
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.14
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.14
  • CIS Controls 8.0: 5

Achten Sie darauf, dass Zugriffsschlüssel mindestens alle 90 Tage rotiert werden

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ALL_EXPIRED_SSL_TLS_CERTIFICATES_STORED_AWS_IAM_REMOVED

Ergebnisbeschreibung:

Wenn Sie HTTPS-Verbindungen zu Ihrer Website oder Anwendung in AWS aktivieren möchten, benötigen Sie ein SSL/TLS-Serverzertifikat. Sie können ACM oder IAM verwenden, um Serverzertifikate zu speichern und bereitzustellen.
Verwenden Sie IAM nur dann als Zertifikatmanager, wenn Sie HTTPS-Verbindungen in einer Region unterstützen müssen, die von ACM nicht unterstützt wird. IAM verschlüsselt Ihre privaten Schlüssel sicher und speichert die verschlüsselte Version im IAM-SSL-Zertifikatsspeicher. IAM unterstützt die Bereitstellung von Serverzertifikaten in allen Regionen. Sie müssen Ihr Zertifikat jedoch von einem externen Anbieter für die Verwendung mit AWS beziehen. Sie können kein ACM-Zertifikat in IAM hochladen. Außerdem können Sie Ihre Zertifikate nicht über die IAM-Konsole verwalten.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AU-11, CM-12, SI-12
  • PCI-DSS v4.0: 9.4.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.9, A.8.1
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-01
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-IP-6
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.19
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.19
  • CIS Controls 8.0: 3.1

Achten Sie darauf, dass alle abgelaufenen SSL/TLS-Zertifikate entfernt werden, die in AWS IAM gespeichert sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: AUTOSCALING_GROUP_ELB_HEALTHCHECK_REQUIRED

Ergebnisbeschreibung:

Es wird geprüft, ob Ihre Autoscaling-Gruppen, die mit einem Load Balancer verknüpft sind, Elastic Load Balancing-Systemdiagnosen verwenden.

So kann die Gruppe den Zustand einer Instanz anhand zusätzlicher Tests des Load Balancers ermitteln. Mit Elastic Load Balancing-Systemdiagnosen können Sie die Verfügbarkeit von Anwendungen unterstützen, die EC2-Autoscaling-Gruppen verwenden.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-2

Prüfen Sie, ob alle mit einem Load Balancer verknüpften Autoscaling-Gruppen Systemdiagnosen verwenden

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: AUTO_MINOR_VERSION_UPGRADE_FEATURE_ENABLED_RDS_INSTANCES

Ergebnisbeschreibung:

Achten Sie darauf, dass für RDS-Datenbankinstanzen das Flag „Automatisches Upgrade von Nebenversionen“ aktiviert ist, damit während des angegebenen Wartungsfensters automatisch Upgrades von Nebenversionen der Engine durchgeführt werden. So können RDS-Instanzen die neuen Funktionen, Fehlerkorrekturen und Sicherheitspatches für ihre Datenbank-Engines erhalten.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: RA-5, RA-7, SI-2
  • ISO-27001 v2022: A.8.8
  • Cloud Controls Matrix 4: UEM-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: ID-RA-1
  • SOC2 v2017: CC7.1.1, CC7.1.2, CC7.1.3, CC7.1.4, CC7.1.5
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 2.3.2
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 2.3.2
  • CIS Controls 8.0: 7.4

Achten Sie darauf, dass das automatische Upgrade von Nebenversionen für RDS-Instanzen aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: AWS_CONFIG_ENABLED_ALL_REGIONS

Ergebnisbeschreibung:

AWS Config ist ein Webdienst, der die Konfigurationsverwaltung unterstützter AWS-Ressourcen in Ihrem Konto übernimmt und Ihnen Logdateien liefert. Die aufgezeichneten Informationen umfassen das Konfigurationselement (AWS-Ressource), Beziehungen zwischen Konfigurationselementen (AWS-Ressourcen) und alle Konfigurationsänderungen zwischen Ressourcen. Es wird empfohlen, AWS Config in allen Regionen zu aktivieren.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: CM-8, PM-5
  • PCI-DSS v4.0: 11.2.1, 11.2.2, 12.5.1, 9.5.1, 9.5.1.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.9, A.8.8
  • Cloud Controls Matrix 4: UEM-04
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: ID-AM-1, PR-DS-3
  • SOC2 v2017: CC3.2.6, CC6.1.1
  • HIPAA: 164.310(d)(2)(iii)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 3.5
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 3.5
  • CIS Controls 8.0: 1.1

Achten Sie darauf, dass AWS Config in allen Regionen aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: AWS_SECURITY_HUB_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Der Sicherheits-Hub erfasst Sicherheitsdaten aus AWS-Konten, Diensten und unterstützten Drittanbieterprodukten und hilft Ihnen, Sicherheitstrends zu analysieren und die Sicherheitsprobleme mit der höchsten Priorität zu identifizieren. Wenn Sie Security Hub aktivieren, werden Ergebnisse von AWS-Diensten, die Sie aktiviert haben, wie Amazon GuardDuty, Amazon Inspector und Amazon Macie, genutzt, aggregiert, organisiert und priorisiert. Sie können auch Integrationen mit AWS-Partnersicherheitsprodukten aktivieren.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: CA-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 11.5
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 4.16
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 4.16

Achten Sie darauf, dass AWS Security Hub aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: CLOUDTRAIL_LOGS_ENCRYPTED_REST_USING_KMS_CMKS

Ergebnisbeschreibung:

AWS CloudTrail ist ein Webdienst, der AWS API-Aufrufe für ein Konto aufzeichnet und diese Logs Nutzern und Ressourcen gemäß IAM-Richtlinien zur Verfügung stellt. AWS Key Management Service (KMS) ist ein verwalteter Dienst, mit dem Sie die Verschlüsselungsschlüssel zum Verschlüsseln von Kontodaten erstellen und steuern können. Er verwendet Hardwaresicherheitsmodule (HSMs), um die Sicherheit von Verschlüsselungsschlüsseln zu schützen. CloudTrail-Logs können so konfiguriert werden, dass sie die serverseitige Verschlüsselung (SSE) und vom Kunden erstellte KMS-Masterschlüssel (CMK) nutzen, um CloudTrail-Logs weiter zu schützen. Es wird empfohlen, CloudTrail für die Verwendung von SSE-KMS zu konfigurieren.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28, SI-7(6)
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.5.2
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 3.7
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 3.5
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Achten Sie darauf, dass CloudTrail-Protokolle mit KMS-CMKs durch Verschlüsselung ruhender Daten geschützt werden

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: CLOUDTRAIL_LOG_FILE_VALIDATION_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Bei der Validierung von CloudTrail-Logdateien wird eine digital signierte Digest-Datei erstellt, die einen Hash-Wert jedes Logs enthält, das CloudTrail in S3 schreibt. Anhand dieser Digest-Dateien lässt sich feststellen, ob eine Logdatei nach der Bereitstellung durch CloudTrail geändert, gelöscht oder nicht geändert wurde. Es wird empfohlen, die Dateivalidierung für alle CloudTrails zu aktivieren.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AU-6, AU-7, SI-7(7)
  • PCI-DSS v3.2.1: 11.5
  • PCI-DSS v4.0: 10.4.1, 10.4.1.1, 10.4.2, 10.4.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.25
  • Cloud Controls Matrix 4: LOG-05
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-2, PR-PT-1, RS-AN-1
  • SOC2 v2017: CC4.1.1, CC4.1.2, CC4.1.3, CC4.1.4, CC4.1.5, CC4.1.6, CC4.1.7, CC4.1.8, CC7.3.1, CC7.3.2, CC7.3.3, CC7.3.4, CC7.3.5
  • HIPAA: 164.308(a)(1)(ii), 164.312(b)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 3.2
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 3.2
  • CIS Controls 8.0: 8.11

Achten Sie darauf, dass die Validierung der CloudTrail-Logdatei aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: CLOUDTRAIL_TRAILS_INTEGRATED_CLOUDWATCH_LOGS

Ergebnisbeschreibung:

AWS CloudTrail ist ein Webdienst, der AWS API-Aufrufe in einem bestimmten AWS-Konto aufzeichnet. Die aufgezeichneten Informationen umfassen die Identität des API-Aufrufers, die Uhrzeit des API-Aufrufs, die Quell-IP-Adresse des API-Aufrufers, die Anfrageparameter und die vom AWS-Dienst zurückgegebenen Antwortelemente. CloudTrail verwendet Amazon S3 für die Speicherung und Bereitstellung von Logdateien, sodass Logdateien dauerhaft gespeichert werden. Zusätzlich zur Erfassung von CloudTrail-Logs in einem bestimmten S3-Bucket für die langfristige Analyse kann eine Echtzeitanalyse durchgeführt werden, indem CloudTrail so konfiguriert wird, dass Logs an CloudWatch Logs gesendet werden. Bei einem Pfad, der in allen Regionen eines Kontos aktiviert ist, sendet CloudTrail Logdateien aus all diesen Regionen an eine CloudWatch Logs-Loggruppe. Es wird empfohlen, CloudTrail-Logs an CloudWatch-Logs zu senden.

Hinweis: Mit dieser Empfehlung soll sichergestellt werden, dass AWS-Kontoaktivitäten erfasst, überwacht und entsprechende Alarme ausgelöst werden. CloudWatch Logs ist eine native Möglichkeit, dies mit AWS-Diensten zu erreichen, schließt jedoch die Verwendung einer alternativen Lösung nicht aus.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AU-12, AU-3, AU-7
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.2, 10.2.1.5, 9.4.5
  • ISO-27001 v2022: A.5.28, A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-AE-3, DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 3.4
  • CIS Controls 8.0: 8.5, 8.9

Achten Sie darauf, dass CloudTrail-Pfade in CloudWatch-Logs eingebunden sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: CLOUDWATCH_ALARM_ACTION_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob in Amazon Cloudwatch Aktionen definiert sind, wenn ein Alarm zwischen den Status „OK“, „ALARM“ und „INSUFFICIENT_DATA“ wechselt.

Die Konfiguration von Aktionen für den Status ALARM in Amazon CloudWatch-Alarmen ist sehr wichtig, um eine sofortige Reaktion auszulösen, wenn überwachte Messwerte Schwellenwerte überschreiten.
Es sorgt für eine schnelle Problemlösung, reduziert Ausfallzeiten und ermöglicht eine automatisierte Behebung, wodurch die Systemintegrität aufrechterhalten und Ausfälle verhindert werden.

Alarme haben mindestens eine Aktion.
Alarme haben mindestens eine Aktion, wenn der Alarm von einem anderen Status in den Status „INSUFFICIENT_DATA“ wechselt.
(Optional) Alarme haben mindestens eine Aktion, wenn der Alarm von einem anderen Status in den Status „OK“ wechselt.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-20

Prüfen Sie, ob für CloudWatch-Alarme mindestens eine Alarmaktion, eine INSUFFICIENT_DATA-Aktion oder eine OK-Aktion aktiviert ist.

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: CLOUDWATCH_LOG_GROUP_ENCRYPTED

Ergebnisbeschreibung:

Mit dieser Prüfung wird sichergestellt, dass CloudWatch-Logs mit KMS konfiguriert sind.

Loggruppendaten werden in CloudWatch Logs immer verschlüsselt. Standardmäßig verwendet CloudWatch Logs serverseitige Verschlüsselung für inaktive Logdaten. Alternativ können Sie für diese Verschlüsselung den AWS Key Management Service verwenden. In diesem Fall erfolgt die Verschlüsselung mit einem AWS KMS-Schlüssel. Die Verschlüsselung mit AWS KMS wird auf Loggruppenebene aktiviert, indem ein KMS-Schlüssel mit einer Loggruppe verknüpft wird, entweder beim Erstellen der Loggruppe oder danach.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • PCI-DSS v3.2.1: 3.4

Prüfen Sie, ob alle Loggruppen in Amazon CloudWatch-Logs mit KMS verschlüsselt sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: CLOUD_TRAIL_CLOUD_WATCH_LOGS_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Mit dieser Einstellung wird geprüft, ob CloudTrail-Pfade so konfiguriert sind, dass Logs an CloudWatch-Logs gesendet werden. Die Prüfung schlägt fehl, wenn das Attribut „CloudWatchLogsLogGroupArn“ des Trails leer ist.

CloudTrail zeichnet AWS API-Aufrufe auf, die in einem bestimmten Konto erfolgen. Die aufgezeichneten Informationen umfassen Folgendes:

  • Die Identität des API-Aufrufers
  • Der Zeitpunkt des API-Aufrufs
  • Die Quell-IP-Adresse des API-Aufrufers
  • Die Anfrageparameter
  • Die vom AWS-Dienst zurückgegebenen Antwortelemente

CloudTrail verwendet Amazon S3 für die Speicherung und Bereitstellung von Logdateien. Sie können CloudTrail-Logs in einem bestimmten S3-Bucket für die langfristige Analyse erfassen. Für Echtzeitanalysen können Sie CloudTrail so konfigurieren, dass Logs an CloudWatch Logs gesendet werden.

Bei einem Trail, der in allen Regionen eines Kontos aktiviert ist, sendet CloudTrail Logdateien aus allen diesen Regionen an eine CloudWatch Logs-Loggruppe.

Sicherheits-Hub empfiehlt, CloudTrail-Logs an CloudWatch Logs zu senden. Diese Empfehlung soll sicherstellen, dass Kontoaktivitäten erfasst, überwacht und entsprechende Warnungen ausgegeben werden. Sie können CloudWatch Logs verwenden, um dies mit Ihren AWS-Diensten einzurichten. Diese Empfehlung schließt die Verwendung einer anderen Lösung nicht aus.

Wenn Sie CloudTrail-Logs an CloudWatch Logs senden, können Sie Echtzeit- und Verlaufsaktivitäten basierend auf Nutzer, API, Ressource und IP-Adresse protokollieren. Mit diesem Ansatz können Sie Alarme und Benachrichtigungen für anomale oder sensible Kontoaktivitäten einrichten.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-20
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.5.3

Prüfen Sie, ob alle CloudTrail-Pfade für das Senden von Logs an AWS CloudWatch konfiguriert sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: CODEBUILD_PROJECT_ENVVAR_AWSCRED_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Damit wird geprüft, ob das Projekt die Umgebungsvariablen AWS_ACCESS_KEY_ID und AWS_SECRET_ACCESS_KEY enthält.

Authentifizierungsdaten (AWS_ACCESS_KEY_ID und AWS_SECRET_ACCESS_KEY) sollten niemals im Klartext gespeichert werden, da dies zu unbeabsichtigter Offenlegung von Daten und unbefugtem Zugriff führen kann.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-5, SA-3

Prüfen Sie, ob alle Projekte, die die Umgebungsvariablen AWS_ACCESS_KEY_ID und AWS_SECRET_ACCESS_KEY enthalten, nicht im Klartext vorliegen

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: CODEBUILD_PROJECT_SOURCE_REPO_URL_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob die URL des Bitbucket-Quell-Repositorys eines AWS CodeBuild-Projekts persönliche Zugriffstokens oder einen Nutzernamen und ein Passwort enthält. Die Prüfung schlägt fehl, wenn die URL des Bitbucket-Quell-Repositorys persönliche Zugriffstokens oder einen Nutzernamen und ein Passwort enthält.

Anmeldedaten dürfen nicht im Klartext gespeichert oder übertragen werden und nicht in der URL des Quell-Repositorys enthalten sein. Anstatt persönliche Zugriffstokens oder Anmeldedaten zu verwenden, sollten Sie in CodeBuild auf Ihren Quellanbieter zugreifen und die URL Ihres Quell-Repositorys so ändern, dass sie nur den Pfad zum Bitbucket-Repository-Speicherort enthält. Die Verwendung persönlicher Zugriffstokens oder Anmeldedaten kann zu unbeabsichtigter Datenoffenlegung oder unbefugtem Zugriff führen.

Preisstufe: Enterprise

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Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüfen Sie, ob alle Projekte, die GitHub oder Bitbucket als Quelle nutzen, OAuth verwenden

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: CREDENTIALS_UNUSED_45_DAYS_GREATER_DISABLED

Ergebnisbeschreibung:

AWS IAM-Nutzer können mit verschiedenen Arten von Anmeldedaten, z. B. Passwörtern oder Zugriffsschlüsseln, auf AWS-Ressourcen zugreifen. Es wird empfohlen, alle Anmeldedaten, die seit mindestens 45 Tagen nicht verwendet wurden, zu deaktivieren oder zu entfernen.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-2
  • PCI-DSS v4.0: 8.3.7
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-1
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.12
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.12
  • CIS Controls 8.0: 5.3

Achten Sie darauf, dass Anmeldedaten, die seit mindestens 45 Tagen nicht verwendet wurden, deaktiviert werden

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: DEFAULT_SECURITY_GROUP_VPC_RESTRICTS_ALL_TRAFFIC

Ergebnisbeschreibung:

Eine VPC verfügt über eine Standardsicherheitsgruppe, deren ursprüngliche Einstellungen den gesamten eingehenden Traffic ablehnen, den gesamten ausgehenden Traffic zulassen und den gesamten Traffic zwischen Instanzen zulassen, die der Sicherheitsgruppe zugewiesen sind. Wenn Sie beim Starten einer Instanz keine Sicherheitsgruppe angeben, wird die Instanz automatisch dieser Standardsicherheitsgruppe zugewiesen. Sicherheitsgruppen bieten eine zustandsorientierte Filterung des eingehenden/ausgehenden Netzwerk-Traffics zu AWS-Ressourcen. Es wird empfohlen, dass die Standardsicherheitsgruppe den gesamten Traffic einschränkt.

Die Standardsicherheitsgruppe der Standard-VPC in jeder Region sollte aktualisiert werden, um die Compliance zu gewährleisten. Alle neu erstellten VPCs enthalten automatisch eine Standardsicherheitsgruppe, die korrigiert werden muss, um dieser Empfehlung zu entsprechen.

HINWEIS: Bei der Implementierung dieser Empfehlung ist das VPC-Fluss-Logging von unschätzbarem Wert, um den Portzugriff mit den geringsten Berechtigungen zu ermitteln, der für die ordnungsgemäße Funktion von Systemen erforderlich ist. Das liegt daran, dass alle Paketannahmen und -ablehnungen, die unter den aktuellen Sicherheitsgruppen auftreten, protokolliert werden können. Dadurch wird die größte Hürde für die Entwicklung nach dem Prinzip der geringsten Berechtigung erheblich gesenkt: die Ermittlung der Mindestanzahl an Ports, die von Systemen in der Umgebung benötigt werden. Auch wenn die Empfehlung für VPC-Flusslogs in diesem Benchmark nicht als dauerhafte Sicherheitsmaßnahme übernommen wird, sollte sie während der Erkennung und Entwicklung von Sicherheitsgruppen mit den geringsten Berechtigungen verwendet werden.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 5.4
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 5.4
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Achten Sie darauf, dass die Standardsicherheitsgruppe jeder VPC den gesamten Traffic einschränkt

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: DMS_REPLICATION_NOT_PUBLIC

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob AWS DMS-Replikationsinstanzen öffentlich sind. Dazu wird der Wert des Felds PubliclyAccessible geprüft.

Eine private Replikationsinstanz hat eine private IP-Adresse, auf die Sie außerhalb des Replikationsnetzwerks nicht zugreifen können. Eine Replikationsinstanz sollte eine private IP-Adresse haben, wenn sich die Quell- und Zieldatenbanken im selben Netzwerk befinden. Das Netzwerk muss außerdem über ein VPN, AWS Direct Connect oder VPC-Peering mit der VPC der Replikationsinstanz verbunden sein. Weitere Informationen zu öffentlichen und privaten Replikationsinstanzen finden Sie im AWS Database Migration Service-Nutzerhandbuch unter Öffentliche und private Replikationsinstanzen.

Außerdem sollten Sie dafür sorgen, dass der Zugriff auf die Konfiguration Ihrer AWS DMS-Instanz auf autorisierte Nutzer beschränkt ist. Beschränken Sie dazu die IAM-Berechtigungen der Nutzer zum Ändern von AWS DMS-Einstellungen und -Ressourcen.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2

Prüfen Sie, ob Replikationsinstanzen von AWS Database Migration Service öffentlich sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: DO_SETUP_ACCESS_KEYS_DURING_INITIAL_USER_SETUP_ALL_IAM_USERS_CONSOLE

Ergebnisbeschreibung:

In der AWS-Konsole sind beim Erstellen eines neuen IAM-Nutzers standardmäßig keine Kästchen ausgewählt. Beim Erstellen der IAM-Nutzeranmeldedaten müssen Sie festlegen, welche Art von Zugriff erforderlich ist.

Programmatischer Zugriff: Der IAM-Nutzer muss möglicherweise API-Aufrufe ausführen, die AWS CLI verwenden oder die Tools für Windows PowerShell nutzen. Erstellen Sie in diesem Fall einen Zugriffsschlüssel (Zugriffsschlüssel-ID und geheimer Zugriffsschlüssel) für diesen Nutzer.

Zugriff auf die AWS Management Console: Wenn der Nutzer auf die AWS Management Console zugreifen muss, erstellen Sie ein Passwort für ihn.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.11
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.11
  • CIS Controls 8.0: 3.3, 5.4

Richten Sie während der anfänglichen Nutzereinrichtung für alle IAM-Nutzer, die ein Console-Passwort haben, keine Zugriffsschlüssel ein

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: DYNAMODB_AUTOSCALING_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Hier wird geprüft, ob eine Amazon DynamoDB-Tabelle ihre Lese- und Schreibkapazität nach Bedarf skalieren kann. Diese Prüfung ist erfolgreich, wenn die Tabelle entweder den On-Demand-Kapazitätsmodus oder den bereitgestellten Modus mit konfiguriertem Autoscaling verwendet. Durch die Skalierung der Kapazität je nach Bedarf werden Drosselungsausnahmen vermieden, was zur Aufrechterhaltung der Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen beiträgt.

DynamoDB-Tabellen im On-Demand-Kapazitätsmodus sind nur durch die Standardkontingente für den DynamoDB-Durchsatz begrenzt. Wenn Sie diese Kontingente erhöhen möchten, können Sie ein Support-Ticket über den AWS-Support einreichen.

DynamoDB-Tabellen im bereitgestellten Modus mit Autoscaling passen die bereitgestellte Durchsatzkapazität dynamisch an die Trafficmuster an. Weitere Informationen zur Drosselung von DynamoDB-Anfragen finden Sie im Amazon DynamoDB-Entwicklerleitfaden unter „Request throttling and burst capacity“.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-13(5)

DynamoDB-Tabellen sollten die Kapazität gemäß Nachfrage automatisch skalieren

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: DYNAMODB_IN_BACKUP_PLAN

Ergebnisbeschreibung:

Mit dieser Einstellung wird geprüft, ob für eine DynamoDB-Tabelle ein Sicherungsplan vorhanden ist. Die Prüfung schlägt fehl, wenn für eine DynamoDB-Tabelle kein Sicherungsplan vorhanden ist. Diese Einstellung wertet nur DynamoDB-Tabellen aus, die den Status AKTIV haben.

Sicherungen helfen Ihnen, sich schneller von einem Sicherheitsvorfall zu erholen. Außerdem stärken sie die Ausfallsicherheit Ihrer Systeme. Wenn Sie DynamoDB-Tabellen in einen Sicherungsplan aufnehmen, können Sie Ihre Daten vor unbeabsichtigtem Verlust oder Löschen schützen.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-13(5)

Für DynamoDB-Tabellen sollte es einen Sicherungsplan geben

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: DYNAMODB_PITR_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Die Wiederherstellung zu einem bestimmten Zeitpunkt (Point In Time Recovery, PITR) ist einer der Mechanismen, die zum Sichern von DynamoDB-Tabellen verfügbar sind.

Eine Sicherung zu einem bestimmten Zeitpunkt wird 35 Tage lang aufbewahrt. Wenn Sie eine längere Aufbewahrung benötigen, lesen Sie in der AWS-Dokumentation den Artikel Geplante Sicherungen für Amazon DynamoDB mit AWS Backup einrichten.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-13(5)

Prüfen Sie, ob die Wiederherstellung zu einem bestimmten Zeitpunkt für alle AWS DynamoDB-Tabellen aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: DYNAMODB_TABLE_ENCRYPTED_KMS

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob alle DynamoDB-Tabellen mit einem vom Kunden verwalteten KMS-Schlüssel (nicht standardmäßig) verschlüsselt sind.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(6)

Prüfen Sie, ob alle DynamoDB-Tabellen mit AWS Key Management Service (KMS) verschlüsselt sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EBS_OPTIMIZED_INSTANCE

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob die EBS-Optimierung für Ihre EC2-Instanzen aktiviert ist, die EBS-optimiert werden können

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-5(2)

Prüfen Sie, ob die EBS-Optimierung für alle Instanzen aktiviert ist, die diese unterstützen

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EBS_SNAPSHOT_PUBLIC_RESTORABLE_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob Amazon Elastic Block Store-Snapshots nicht öffentlich sind. Die Prüfung schlägt fehl, wenn Amazon EBS-Snapshots von jedem wiederhergestellt werden können.

Mit EBS-Snapshots werden die Daten auf Ihren EBS-Volumes zu einem bestimmten Zeitpunkt in Amazon S3 gesichert. Mit den Snapshots können Sie frühere Zustände von EBS-Volumes wiederherstellen. Es ist selten akzeptabel, einen Snapshot öffentlich freizugeben. In der Regel wurde die Entscheidung, einen Snapshot öffentlich freizugeben, versehentlich oder ohne vollständiges Verständnis der Auswirkungen getroffen. So wird sichergestellt, dass alle diese Freigaben vollständig geplant und beabsichtigt waren.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2

Amazon EBS-Snapshots sollten nicht öffentlich wiederherstellbar sein

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EBS_VOLUME_ENCRYPTION_ENABLED_ALL_REGIONS

Ergebnisbeschreibung:

Elastic Compute Cloud (EC2) unterstützt die Verschlüsselung ruhender Daten, wenn der Elastic Block Store-Dienst (EBS) verwendet wird. Die Verschlüsselung ist standardmäßig deaktiviert, kann aber beim Erstellen von EBS-Volumes erzwungen werden.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28, SI-7(6)
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 2.2.1
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 2.2.1
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Achten Sie darauf, dass die EBS-Volume-Verschlüsselung in allen Regionen aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EC2_INSTANCES_IN_VPC

Ergebnisbeschreibung:

Amazon VPC bietet mehr Sicherheitsfunktionen als EC2 Classic. Es wird empfohlen, dass alle Knoten zu einer Amazon VPC gehören.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7

Achten Sie darauf, dass alle Instanzen zu einer VPC gehören

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EC2_INSTANCE_NO_PUBLIC_IP

Ergebnisbeschreibung:

EC2-Instanzen mit einer öffentlichen IP-Adresse sind einem erhöhten Risiko von Angriffen ausgesetzt. Es wird empfohlen, EC2-Instanzen nicht mit einer öffentlichen IP-Adresse zu konfigurieren.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2

Achten Sie darauf, dass keine Instanz eine öffentliche IP-Adresse hat

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EC2_MANAGEDINSTANCE_ASSOCIATION_COMPLIANCE_STATUS_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Eine State Manager-Verknüpfung ist eine Konfiguration, die Ihren verwalteten Instanzen zugewiesen wird. Die Konfiguration definiert den Zustand, den Sie auf Ihren Instanzen beibehalten möchten. Eine Verknüpfung kann beispielsweise festlegen, dass auf Ihren Instanzen eine Antivirensoftware installiert und ausgeführt werden muss oder dass bestimmte Ports geschlossen sein müssen. EC2-Instanzen, die mit AWS Systems Manager verknüpft sind, werden von Systems Manager verwaltet. Dadurch lassen sich Patches einfacher anwenden, Fehlkonfigurationen beheben und auf Sicherheitsereignisse reagieren.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • PCI-DSS v3.2.1: 6.2

Prüfen Sie den Compliancestatus der AWS Systems Manager-Verknüpfung

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EC2_MANAGEDINSTANCE_PATCH_COMPLIANCE_STATUS_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Mit dieser Einstellung wird geprüft, ob der Status der AWS Systems Manager-Verknüpfungscompliance COMPLIANT oder NON_COMPLIANT ist, nachdem die Verknüpfung auf einer Instanz ausgeführt wurde. Die Prüfung schlägt fehl, wenn der Compliancestatus der Verknüpfung NON_COMPLIANT ist.

Eine State Manager-Verknüpfung ist eine Konfiguration, die Ihren verwalteten Instanzen zugewiesen wird. Die Konfiguration definiert den Zustand, den Sie auf Ihren Instanzen beibehalten möchten. In einer Verknüpfung kann beispielsweise festgelegt werden, dass auf Ihren Instanzen eine Antivirensoftware installiert und ausgeführt werden muss oder dass bestimmte Ports geschlossen sein müssen.

Nachdem Sie eine oder mehrere State Manager-Verknüpfungen erstellt haben, sind die Informationen zum Compliancestatus sofort verfügbar. Sie können den Compliancestatus in der Console oder als Antwort auf AWS CLI-Befehle oder entsprechende Systems Manager API-Aktionen aufrufen. Für Verknüpfungen wird in der Konfigurations-Compliance der Compliance-Status („Konform“ oder „Nicht konform“) angezeigt. Außerdem wird der Schweregrad angezeigt, der der Verknüpfung zugewiesen ist, z. B. „Kritisch“ oder „Mittel“.

Weitere Informationen zur Compliance von State Manager-Verknüpfungen finden Sie im AWS Systems Manager-Nutzerhandbuch unter About State Manager association compliance.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-2
  • PCI-DSS v3.2.1: 6.2

Prüfen Sie den Status der AWS Systems Manager-Patchcompliance

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EC2_METADATA_SERVICE_ALLOWS_IMDSV2

Ergebnisbeschreibung:

Wenn der Metadatendienst auf AWS EC2-Instanzen aktiviert wird, können Nutzer entweder Instance Metadata Service Version 1 (IMDSv1; eine Anfrage/Antwort-Methode) oder Instance Metadata Service Version 2 (IMDSv2; eine sitzungsorientierte Methode) verwenden.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-6
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 5.6
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 5.6

Achten Sie darauf, dass der EC2-Metadatendienst nur IMDSv2 zulässt

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EC2_VOLUME_INUSE_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Nicht angehängte (nicht verwendete) EBS-Volumes (Elastic Block Store) in Ihrem AWS-Konto identifizieren und entfernen, um die Kosten Ihrer monatlichen AWS-Rechnung zu senken. Durch das Löschen nicht verwendeter EBS-Volumes wird auch das Risiko verringert, dass vertrauliche/sensible Daten Ihr Unternehmen verlassen. Außerdem wird mit dieser Einstellung geprüft, ob EC2-Instanzen so konfiguriert sind, dass Volumes beim Beenden gelöscht werden.

Standardmäßig sind EC2-Instanzen so konfiguriert, dass die Daten in allen mit der Instanz verknüpften EBS-Volumes und das Root-EBS-Volume der Instanz gelöscht werden. Alle Nicht-Root-EBS-Volumes, die beim Start oder während der Ausführung an die Instanz angehängt sind, bleiben jedoch standardmäßig nach der Beendigung erhalten.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: CM-2

Prüfen Sie, ob EBS-Volumes an EC2-Instanzen angehängt und zum Löschen bei Instanzbeendigung konfiguriert sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EFS_ENCRYPTED_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Amazon EFS unterstützt zwei Formen der Verschlüsselung für Dateisysteme: die Verschlüsselung von Daten bei der Übertragung und die Verschlüsselung ruhender Daten. Es wird geprüft, ob alle EFS-Dateisysteme in allen aktivierten Regionen im Konto mit Verschlüsselung ruhender Daten konfiguriert sind.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(6)
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.2.1

Prüfen Sie, ob EFS zum Verschlüsseln von Dateidaten mit KMS konfiguriert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: EFS_IN_BACKUP_PLAN

Ergebnisbeschreibung:

Amazon empfiehlt, Backups für Ihre Elastic File Systems (EFS) zu konfigurieren. Dabei werden alle EFS in allen aktivierten Regionen in Ihrem AWS-Konto auf aktivierte Sicherungen geprüft.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-13(5)

Prüfen Sie, ob EFS-Dateisysteme in AWS-Sicherungsplänen enthalten sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ELB_ACM_CERTIFICATE_REQUIRED

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob der klassische Load Balancer HTTPS-/SSL-Zertifikate verwendet, die von AWS Certificate Manager (ACM) bereitgestellt wurden. Die Prüfung schlägt fehl, wenn der mit einem HTTPS/SSL-Listener konfigurierte Classic Load Balancer kein von ACM bereitgestelltes Zertifikat verwendet.

Zum Erstellen eines Zertifikats können Sie entweder ACM oder ein Tool verwenden, das die SSL- und TLS-Protokolle unterstützt, z. B. OpenSSL. Der Sicherheits-Hub empfiehlt, ACM zum Erstellen oder Importieren von Zertifikaten für Ihren Load Balancer zu verwenden.

ACM lässt sich in Classic Load Balancer einbinden, sodass Sie das Zertifikat auf Ihrem Load Balancer bereitstellen können. Außerdem sollten Sie diese Zertifikate automatisch verlängern.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-17, AC-4, IA-5, SC-12, SC-13, SC-23, SC-7, SC-8, SI-7, SI-7(6)

Prüft, ob alle klassischen Load Balancer SSL-Zertifikate verwenden, die von AWS Certificate Manager bereitgestellt wurden

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ELB_DELETION_PROTECTION_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob für einen Application Load Balancer der Löschschutz aktiviert ist. Die Prüfung schlägt fehl, wenn der Löschschutz nicht konfiguriert ist.

Aktivieren Sie den Löschschutz, um Ihren Application Load Balancer vor dem Löschen zu schützen.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-5(2)

Der Löschschutz für Application Load Balancer sollte aktiviert sein

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ELB_LOGGING_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob Logging für den Application Load Balancer und den Classic Load Balancer aktiviert ist. Die Prüfung schlägt fehl, wenn „access_logs.s3.enabled“ auf „false“ gesetzt ist.

Elastic Load Balancing bietet Zugriffslogs, die detaillierte Informationen zu Anfragen erfassen, die an Ihren Load Balancer gesendet werden. Jedes Protokoll enthält Informationen wie den Zeitpunkt des Eingangs der Anfrage, die IP-Adresse des Clients, Latenzen, Anfragepfade und Serverantworten. Sie können diese Zugriffslogs verwenden, um Trafficmuster zu analysieren und Probleme zu beheben.

Weitere Informationen finden Sie im Nutzerhandbuch für Classic Load Balancer unter Access logs for your Classic Load Balancer.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(8)
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.3.1

Prüfen Sie, ob Logging für klassische und Application Load Balancer aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ELB_TLS_HTTPS_LISTENERS_ONLY

Ergebnisbeschreibung:

Mit dieser Prüfung wird sichergestellt, dass alle klassischen Load Balancer für die Verwendung einer sicheren Kommunikation konfiguriert sind.

Ein Listener ist ein Prozess, der auf Verbindungsanfragen wartet. Er wird mit einem Protokoll und einem Port für Frontend-Verbindungen (Client zu Load Balancer) und einem Protokoll und einem Port für Backend-Verbindungen (Load Balancer zu Instanz) konfiguriert. Informationen zu den von Elastic Load Balancing unterstützten Ports, Protokollen und Listener-Konfigurationen finden Sie unter Listener für Ihren Classic Load Balancer.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(6)

Prüfen Sie, ob SSL- oder HTTPS-Listener für alle klassischen Load Balancer konfiguriert sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ENCRYPTED_VOLUMES

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob die EBS-Volumes, die sich im Status „Angehängt“ befinden, verschlüsselt sind. Damit diese Prüfung bestanden wird, müssen EBS-Volumes verwendet und verschlüsselt werden. Wenn das EBS-Volume nicht angehängt ist, wird es nicht geprüft.

Für eine zusätzliche Sicherheitsebene für Ihre sensiblen Daten in EBS-Volumes sollten Sie die Verschlüsselung ruhender Daten für EBS aktivieren. Die Amazon EBS-Verschlüsselung bietet eine unkomplizierte Verschlüsselungslösung für Ihre EBS-Ressourcen, ohne dass Sie eine eigene Infrastruktur für die Schlüsselverwaltung erstellen, verwalten und sichern müssen. Er verwendet KMS-Schlüssel, wenn verschlüsselte Volumes und Snapshots erstellt werden.

Weitere Informationen zur Amazon EBS-Verschlüsselung finden Sie im Amazon EC2-Nutzerhandbuch für Linux-Instanzen unter „Amazon EBS-Verschlüsselung“.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(6)
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.2.1

Ruhende Daten von angehängten Amazon EBS-Volumes sollten verschlüsselt sein

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ENCRYPTION_AT_REST_ENABLED_RDS_INSTANCES

Ergebnisbeschreibung:

Verschlüsselte Amazon RDS-Datenbankinstanzen verwenden den branchenüblichen AES-256-Verschlüsselungsalgorithmus, um Ihre Daten auf dem Server zu verschlüsseln, auf dem Ihre Amazon RDS-Datenbankinstanzen gehostet werden. Nachdem Ihre Daten verschlüsselt wurden, übernimmt Amazon RDS die Authentifizierung des Zugriffs und die Entschlüsselung Ihrer Daten transparent und mit minimalen Auswirkungen auf die Leistung.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28, SI-7(6)
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.2.1
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 2.3.1
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 2.3.1
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Achten Sie darauf, dass die Verschlüsselung ruhender Daten für RDS-Instanzen aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ENCRYPTION_ENABLED_EFS_FILE_SYSTEMS

Ergebnisbeschreibung:

EFS-Daten sollten im Ruhezustand mit AWS KMS (Key Management Service) verschlüsselt werden.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 2.4.1
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 2.4.1
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Achten Sie darauf, dass die Verschlüsselung für EFS-Dateisysteme aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: IAM_PASSWORD_POLICY

Ergebnisbeschreibung:

AWS ermöglicht benutzerdefinierte Passwortrichtlinien für Ihr AWS-Konto, um Komplexitätsanforderungen und obligatorische Rotationszeiträume für die Passwörter Ihrer IAM-Nutzer festzulegen. Wenn Sie keine benutzerdefinierte Passwortrichtlinie festlegen, müssen die Passwörter von IAM-Nutzern der standardmäßigen AWS-Passwortrichtlinie entsprechen. In den AWS-Sicherheits-Best-Practices werden die folgenden Anforderungen an die Passwortkomplexität empfohlen:

  • Mindestens ein Großbuchstabe im Passwort erforderlich.
  • Mindestens ein Kleinbuchstabe in Passwörtern erforderlich.
  • Mindestens ein Symbol in Passwörtern erforderlich.
  • Mindestens eine Zahl in Passwörtern erforderlich.
  • Eine Mindestlänge für Passwörter von mindestens 14 Zeichen verlangen.
  • Es müssen mindestens 24 Passwörter verwendet werden, bevor ein Passwort wiederverwendet werden darf.
  • Mindestens 90 Tage vor Ablauf des Passworts erforderlich

Mit dieser Einstellung werden alle angegebenen Anforderungen an die Passwortrichtlinie geprüft.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-5(1)
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.2.5

Prüfen Sie, ob die Richtlinie für Kontopasswörter für IAM-Nutzer den angegebenen Anforderungen entspricht

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: IAM_PASSWORD_POLICY_PREVENTS_PASSWORD_REUSE

Ergebnisbeschreibung:

IAM-Passwortrichtlinien können verhindern, dass ein bestimmtes Passwort von demselben Nutzer wiederverwendet wird. Es wird empfohlen, dass die Passwortrichtlinie die Wiederverwendung von Passwörtern verhindert.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-5
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.2, 8.3.5, 8.3.6, 8.6.3
  • ISO-27001 v2022: A.5.17
  • Cloud Controls Matrix 4: IAM-02
  • SOC2 v2017: CC6.1.3, CC6.1.8, CC6.1.9
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.9
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.9
  • CIS Controls 8.0: 5.2

Achten Sie darauf, dass die IAM-Passwortrichtlinie die Wiederverwendung von Passwörtern verhindert

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: IAM_PASSWORD_POLICY_REQUIRES_MINIMUM_LENGTH_14_GREATER

Ergebnisbeschreibung:

Passwortrichtlinien werden unter anderem verwendet, um Anforderungen an die Passwortkomplexität durchzusetzen. Mit IAM-Passwortrichtlinien können Sie dafür sorgen, dass Passwörter mindestens eine bestimmte Länge haben. Es wird empfohlen, dass die Passwortrichtlinie eine Mindestlänge von 14 Zeichen erfordert.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.8
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.8
  • CIS Controls 8.0: 5, 5.2

Achten Sie darauf, dass die IAM-Passwortrichtlinie eine Mindestlänge von 14 Zeichen verlangt

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: IAM_POLICIES_ALLOW_FULL_ADMINISTRATIVE_PRIVILEGES_ATTACHED

Ergebnisbeschreibung:

IAM-Richtlinien sind das Mittel, mit dem Nutzern, Gruppen oder Rollen Berechtigungen gewährt werden. Es wird empfohlen und gilt als Standard-Sicherheitshinweis, die geringste Berechtigung zu gewähren, d. h. nur die Berechtigungen, die zum Ausführen einer Aufgabe erforderlich sind. Ermitteln Sie, was Nutzer tun müssen, und erstellen Sie dann Richtlinien, mit denen die Nutzer nur diese Aufgaben ausführen können, anstatt ihnen vollständige Administratorberechtigungen zu gewähren.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.16
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.16
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Achten Sie darauf, dass keine IAM-Richtlinien angehängt sind, die uneingeschränkte „*:*“-Administratorberechtigungen gewähren

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: IAM_USERS_RECEIVE_PERMISSIONS_GROUPS

Ergebnisbeschreibung:

IAM-Nutzern wird über IAM-Richtlinien Zugriff auf Dienste, Funktionen und Daten gewährt. Es gibt vier Möglichkeiten, Richtlinien für einen Nutzer zu definieren: 1) Die Nutzerrichtlinie direkt bearbeiten, auch Inline- oder Nutzerrichtlinie genannt; 2) eine Richtlinie direkt an einen Nutzer anhängen; 3) den Nutzer einer IAM-Gruppe mit einer angehängten Richtlinie hinzufügen; 4) den Nutzer einer IAM-Gruppe mit einer Inlinerichtlinie hinzufügen.

Nur die dritte Implementierung wird empfohlen.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-2, AC-5, AC-6, AU-9
  • PCI-DSS v4.0: 10.3.1, 7.1.1, 7.2.1, 7.2.2, 7.2.4, 7.2.6, 7.3.1, 7.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.15, A.5.3, A.8.2, A.8.3
  • Cloud Controls Matrix 4: IAM-04
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.3.1, CC6.3.2, CC6.3.3
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(ii), 164.308(a)(4)(i), 164.308(a)(4)(ii)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.15
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.15
  • CIS Controls 8.0: 6.8

Achten Sie darauf, dass IAM-Nutzer Berechtigungen nur über Gruppen erhalten

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: IAM_USER_GROUP_MEMBERSHIP_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

IAM-Nutzer sollten immer Teil einer IAM-Gruppe sein, um die Best Practices für die IAM-Sicherheit einzuhalten.

Wenn Sie Nutzer einer Gruppe hinzufügen, können Sie Richtlinien für verschiedene Nutzertypen freigeben.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-6

Prüfen Sie, ob IAM-Nutzer Mitglieder von mindestens einer IAM-Gruppe sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: IAM_USER_MFA_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ist eine Best Practice, die zusätzlich zu Nutzernamen und Passwörtern eine weitere Schutzebene bietet. Wenn sich ein Nutzer mit der MFA in der AWS-Managementkonsole anmeldet, muss er einen zeitkritischen Authentifizierungscode angeben, der von einem registrierten virtuellen oder physischen Gerät bereitgestellt wird.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • PCI-DSS v3.2.1: 8.3.2

Prüfen Sie, ob für AWS IAM-Nutzer die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: IAM_USER_UNUSED_CREDENTIALS_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Es wird geprüft, ob IAM-Passwörter oder aktive Zugriffsschlüssel vorhanden sind, die in den letzten 90 Tagen nicht verwendet wurden.

Best Practices empfehlen, alle Anmeldedaten, die seit mindestens 90 Tagen nicht verwendet wurden, zu entfernen, zu deaktivieren oder zu rotieren. Dadurch wird die Zeitspanne verkürzt, in der Anmeldedaten, die mit einem manipulierten oder aufgegebenen Konto verknüpft sind, verwendet werden können.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-6
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.1.4

Prüfen Sie, ob alle AWS IAM-Nutzer Passwörter oder aktive Zugriffsschlüssel haben, die in der unter „maxCredentialUsageAge“ angegebenen Anzahl von Tagen nicht verwendet wurden (Standardeinstellung: 90)

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: KMS_CMK_NOT_SCHEDULED_FOR_DELETION

Ergebnisbeschreibung:

Mit dieser Prüfung wird festgestellt, ob KMS-Schlüssel zum Löschen geplant sind. Die Prüfung schlägt fehl, wenn ein KMS-Schlüssel zum Löschen geplant ist.

KMS-Schlüssel können nach dem Löschen nicht wiederhergestellt werden. Mit einem KMS-Schlüssel verschlüsselte Daten können auch nicht wiederhergestellt werden, wenn der KMS-Schlüssel gelöscht wird. Wenn wichtige Daten mit einem KMS-Schlüssel verschlüsselt wurden, der zum Löschen vorgemerkt ist, sollten Sie die Daten entschlüsseln oder mit einem neuen KMS-Schlüssel neu verschlüsseln, es sei denn, Sie führen absichtlich eine kryptografische Löschung durch.

Wenn ein KMS-Schlüssel zum Löschen geplant ist, wird eine obligatorische Wartezeit erzwungen, damit das Löschen rückgängig gemacht werden kann, falls es fälschlicherweise geplant wurde. Die Standardwartezeit beträgt 30 Tage, kann aber auf bis zu 7 Tage verkürzt werden, wenn der KMS-Schlüssel zum Löschen vorgemerkt ist. Während der Wartezeit kann das geplante Löschen abgebrochen werden und der KMS-Schlüssel wird nicht gelöscht.

Weitere Informationen zum Löschen von KMS-Schlüsseln finden Sie im AWS Key Management Service Entwicklerleitfaden unter Deleting KMS keys.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-12

Prüfen Sie alle CMKs darauf, dass sie nicht zum Löschen geplant sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: LAMBDA_CONCURRENCY_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob für die Lambda-Funktion das Limit für die gleichzeitige Ausführung auf Funktionsebene konfiguriert ist. Die Regel ist NON_COMPLIANT, wenn die Lambda-Funktion nicht mit einem Limit für die gleichzeitige Ausführung auf Funktionsebene konfiguriert ist.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüfen Sie, ob für Lambda-Funktionen das Limit für die gleichzeitige Ausführung auf Funktionsebene konfiguriert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: LAMBDA_DLQ_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob eine Lambda-Funktion mit einer Dead-Letter-Warteschlange konfiguriert ist. Die Regel ist NON_COMPLIANT, wenn die Lambda-Funktion nicht mit einer Dead-Letter-Warteschlange konfiguriert ist.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-2

Prüfen Sie, ob Lambda-Funktionen mit einer Dead-Letter-Warteschlange konfiguriert sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: LAMBDA_FUNCTION_PUBLIC_ACCESS_PROHIBITED

Ergebnisbeschreibung:

Gemäß den AWS-Best Practices sollten Lambda-Funktionen nicht öffentlich zugänglich sein. Mit dieser Richtlinie werden alle Lambda-Funktionen geprüft, die in allen aktivierten Regionen in Ihrem Konto bereitgestellt sind. Sie schlägt fehl, wenn sie so konfiguriert sind, dass sie öffentlichen Zugriff zulassen.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2

Prüfen Sie, ob die an die Lambda-Funktion angehängte Richtlinie den öffentlichen Zugriff verhindert

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: LAMBDA_INSIDE_VPC

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob sich eine Lambda-Funktion in einer VPC befindet. Möglicherweise werden fehlgeschlagene Ergebnisse für Lambda@Edge-Ressourcen angezeigt.

Die Routingkonfiguration des VPC-Subnetzes wird nicht ausgewertet, um die öffentliche Erreichbarkeit zu bestimmen.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2

Prüfen Sie, ob Lambda-Funktionen in einer VPC vorhanden sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: MFA_DELETE_ENABLED_S3_BUCKETS

Ergebnisbeschreibung:

Wenn die MFA-Löschung für Ihren sensiblen und klassifizierten S3-Bucket aktiviert ist, muss der Nutzer zwei Formen der Authentifizierung haben.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 2.1.2
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 2.1.2
  • CIS Controls 8.0: 3.3, 6.5

Achten Sie darauf, dass MFA-Löschungen für S3-Buckets aktiviert sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: MFA_ENABLED_ROOT_USER_ACCOUNT

Ergebnisbeschreibung:

Das Root-Nutzerkonto ist das Nutzerkonto mit den meisten Berechtigungen in einem AWS-Konto. Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) bietet zusätzlich zu Nutzername und Passwort eine weitere Sicherheitsebene. Wenn die MFA aktiviert ist, wird ein Nutzer bei der Anmeldung auf einer AWS-Website nach seinem Nutzernamen und Passwort sowie nach einem Authentifizierungscode von seinem AWS-MFA-Gerät gefragt.

Hinweis: Wenn die virtuelle MFA für „Root“-Konten verwendet wird, wird empfohlen, dass das verwendete Gerät KEIN privates Gerät ist, sondern ein dediziertes Mobilgerät (Tablet oder Smartphone), das unabhängig von privaten Geräten aufgeladen und gesichert wird. („nicht persönliche virtuelle MFA“) Dadurch wird das Risiko verringert, dass der Zugriff auf die MFA verloren geht, weil das Gerät verloren geht, eingetauscht wird oder die Person, der das Gerät gehört, nicht mehr im Unternehmen beschäftigt ist.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-2, IA-2(8)
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.3.2
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.7, 8.4.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.2
  • Cloud Controls Matrix 4: IAM-10
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-7
  • SOC2 v2017: CC6.1.3, CC6.1.4, CC6.1.6, CC6.1.7, CC6.1.8
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.5
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.5
  • CIS Controls 8.0: 6.5

Achten Sie darauf, dass MFA für das Root-Nutzerkonto aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: MULTI_FACTOR_AUTHENTICATION_MFA_ENABLED_ALL_IAM_USERS_CONSOLE

Ergebnisbeschreibung:

Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) bietet eine zusätzliche Authentifizierungsebene, die über herkömmliche Anmeldedaten hinausgeht. Wenn die MFA aktiviert ist, werden Nutzer bei der Anmeldung in der AWS-Konsole nach ihrem Nutzernamen und Passwort sowie nach einem Authentifizierungscode von ihrem physischen oder virtuellen MFA-Token gefragt. Es wird empfohlen, die MFA für alle Konten mit einem Console-Passwort zu aktivieren.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-2, IA-2(8)
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.3.2
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.7, 8.4.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.2
  • Cloud Controls Matrix 4: IAM-10
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-7
  • SOC2 v2017: CC6.1.3, CC6.1.4, CC6.1.6, CC6.1.7, CC6.1.8
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.10
  • CIS Controls 8.0: 6.5

Achten Sie darauf, dass die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für alle IAM-Nutzer aktiviert ist, die ein Console-Passwort haben

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: NO_NETWORK_ACLS_ALLOW_INGRESS_0_0_0_0_REMOTE_SERVER_ADMINISTRATION

Ergebnisbeschreibung:

Die Funktion „Network Access Control List“ (NACL) bietet eine zustandslose Filterung des eingehenden und ausgehenden Netzwerk-Traffics zu AWS-Ressourcen. Es wird empfohlen, dass keine NACL uneingeschränkten eingehenden Zugriff auf Remote-Server-Verwaltungsports wie SSH auf Port 22 und RDP auf Port 3389 über die Protokolle TDP (6), UDP (17) oder ALL (-1) zulässt.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 5.1
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 5.1

Achten Sie darauf, dass keine Netzwerk-ACLs eingehenden Traffic von 0.0.0.0/0 an Remote-Serververwaltungsports zulassen

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: NO_ROOT_USER_ACCOUNT_ACCESS_KEY_EXISTS

Ergebnisbeschreibung:

Das Root-Nutzerkonto ist das Nutzerkonto mit den meisten Berechtigungen in einem AWS-Konto. AWS-Zugriffsschlüssel ermöglichen den programmatischen Zugriff auf ein bestimmtes AWS-Konto. Es wird empfohlen, alle Zugriffsschlüssel zu löschen, die mit dem Root-Nutzerkonto verknüpft sind.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.1.1
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.4
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.4
  • CIS Controls 8.0: 3.3, 5.4

Achten Sie darauf, dass kein Zugriffsschlüssel für das Root-Nutzerkonto vorhanden ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: NO_SECURITY_GROUPS_ALLOW_INGRESS_0_0_0_0_REMOTE_SERVER_ADMINISTRATION

Ergebnisbeschreibung:

Sicherheitsgruppen ermöglichen eine zustandsorientierte Filterung des eingehenden und ausgehenden Netzwerktraffics zu AWS-Ressourcen. Es wird empfohlen, dass keine Sicherheitsgruppe uneingeschränkten eingehenden Zugriff auf Remote-Serververwaltungsports wie SSH auf Port 22 und RDP auf Port 3389 über die Protokolle TDP (6), UDP (17) oder ALL (-1) zulässt.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 5.2
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 5.2

Achten Sie darauf, dass keine Sicherheitsgruppen eingehenden Traffic von 0.0.0.0/0 an Remote-Serververwaltungsports zulassen

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: NO_SECURITY_GROUPS_ALLOW_INGRESS_0_REMOTE_SERVER_ADMINISTRATION

Ergebnisbeschreibung:

Sicherheitsgruppen ermöglichen eine zustandsorientierte Filterung des eingehenden und ausgehenden Netzwerktraffics zu AWS-Ressourcen. Es wird empfohlen, dass keine Sicherheitsgruppe uneingeschränkten eingehenden Zugriff auf Remote-Serververwaltungsports zulässt, z. B. SSH auf Port 22 und RDP auf Port 3389.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 5.3
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 5.3

Achten Sie darauf, dass keine Sicherheitsgruppen eingehenden Traffic von ::/0 an Remote-Serververwaltungsports zulassen

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ONE_ACTIVE_ACCESS_KEY_AVAILABLE_ANY_SINGLE_IAM_USER

Ergebnisbeschreibung:

Zugriffsschlüssel sind langfristige Anmeldedaten für einen IAM-Nutzer oder den Root-Nutzer des AWS-Kontos. Sie können Zugriffsschlüssel verwenden, um programmatische Anfragen an die AWS-Befehlszeile oder die AWS API (direkt oder über das AWS SDK) zu signieren.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 1.13
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 1.13
  • CIS Controls 8.0: 5

Achten Sie darauf, dass pro IAM-Nutzer nur ein aktiver Zugriffsschlüssel verfügbar ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: PUBLIC_ACCESS_GIVEN_RDS_INSTANCE

Ergebnisbeschreibung:

Achten Sie darauf, dass RDS-Datenbankinstanzen, die in Ihrem AWS-Konto bereitgestellt werden, den nicht autorisierten Zugriff einschränken, um Sicherheitsrisiken zu minimieren. Wenn Sie den Zugriff auf eine öffentlich zugängliche RDS-Datenbankinstanz einschränken möchten, müssen Sie das Flag „Öffentlich zugänglich“ der Datenbank deaktivieren und die mit der Instanz verknüpfte VPC-Sicherheitsgruppe aktualisieren.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2, SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 2.3.3
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 2.3.3
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Achten Sie darauf, dass RDS-Instanzen keine öffentliche Zugriffsberechtigung gewährt wird

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: RDS_ENHANCED_MONITORING_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Das erweiterte Monitoring liefert Echtzeitmesswerte zum Betriebssystem, auf dem die RDS-Instanz ausgeführt wird. Dazu wird ein Agent in der Instanz installiert.

Weitere Informationen finden Sie unter Betriebssystemmesswerte mit erweitertem Monitoring überwachen.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-2

Prüfen Sie, ob erweitertes Monitoring für alle RDS-Datenbankinstanzen aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: RDS_INSTANCE_DELETION_PROTECTION_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Das Aktivieren des Löschschutzes für Instanzen bietet zusätzlichen Schutz vor versehentlichem Löschen der Datenbank oder Löschen durch eine nicht autorisierte Entität.

Wenn der Löschschutz aktiviert ist, kann eine RDS-Datenbankinstanz nicht gelöscht werden. Bevor eine Löschanfrage erfolgreich sein kann, muss der Löschschutz deaktiviert werden.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-13(5)

Prüfen Sie, ob für alle RDS-Instanzen der Löschschutz aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: RDS_IN_BACKUP_PLAN

Ergebnisbeschreibung:

Bei dieser Prüfung wird ermittelt, ob für Amazon RDS-Datenbankinstanzen ein Sicherungsplan vorhanden ist. Diese Prüfung schlägt fehl, wenn für eine RDS-Datenbankinstanz kein Sicherungsplan vorhanden ist.

AWS Backup ist ein vollständig verwalteter Sicherungsdienst, der die Sicherung von Daten über AWS-Dienste hinweg zentralisiert und automatisiert. Mit AWS Backup können Sie Sicherungsrichtlinien erstellen, die als Sicherungspläne bezeichnet werden. Mit diesen Plänen können Sie Ihre Sicherungsanforderungen definieren, z. B. wie oft Ihre Daten gesichert werden sollen und wie lange diese Sicherungen aufbewahrt werden sollen. Wenn Sie RDS-Datenbankinstanzen in einen Sicherungsplan aufnehmen, können Sie Ihre Daten vor unbeabsichtigtem Verlust oder Löschen schützen.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-13(5)

Für die RDS-Datenbankinstanzen sollte es einen Sicherungsplan geben

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: RDS_LOGGING_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Hier wird geprüft, ob die folgenden Logs von Amazon RDS aktiviert sind und an CloudWatch gesendet werden.

Für RDS-Datenbanken sollten relevante Logs aktiviert sein. Das Datenbank-Logging bietet detaillierte Informationen zu Anfragen, die an RDS gesendet wurden. Datenbanklogs können bei Sicherheits- und Zugriffsprüfungen helfen und bei der Diagnose von Verfügbarkeitsproblemen unterstützen.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(8)

Prüfen Sie, ob exportierte Logs für alle RDS-Datenbankinstanzen aktiviert sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: RDS_MULTI_AZ_SUPPORT

Ergebnisbeschreibung:

RDS-Datenbankinstanzen sollten für mehrere Verfügbarkeitszonen konfiguriert sein. So wird die Verfügbarkeit der gespeicherten Daten sichergestellt. Multi-AZ-Bereitstellungen ermöglichen ein automatisches Failover, wenn ein Problem mit der Verfügbarkeit der Verfügbarkeitszone auftritt und während der regulären RDS-Wartung.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-13(5)

Prüfen Sie, ob die Hochverfügbarkeit für alle RDS-Datenbankinstanzen aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: REDSHIFT_CLUSTER_CONFIGURATION_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Dabei werden die wesentlichen Elemente eines Redshift-Clusters geprüft: Verschlüsselung ruhender Daten, Logging und Knotentyp.

Diese Konfigurationselemente sind wichtig, um einen sicheren und beobachtbaren Redshift-Cluster zu verwalten.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(8)
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.3.1

Prüfen Sie, ob für alle Redshift-Cluster die Verschlüsselung ruhender Daten, das Logging und der Knotentyp konfiguriert sind.

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: REDSHIFT_CLUSTER_MAINTENANCESETTINGS_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Automatische Upgrades der Hauptversion erfolgen gemäß dem Wartungsfenster

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-2

Prüfen Sie, ob für alle Redshift-Cluster „allowVersionUpgrade“ aktiviert ist und Werte für „preferredMaintenanceWindow“ sowie „automatedSnapshotRetentionPeriod“ festgelegt sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: REDSHIFT_CLUSTER_PUBLIC_ACCESS_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Das Attribut „PubliclyAccessible“ der Amazon Redshift-Clusterkonfiguration gibt an, ob der Cluster öffentlich zugänglich ist. Wenn der Cluster mit „PubliclyAccessible“ auf „true“ konfiguriert ist, handelt es sich um eine Instanz mit Internetzugriff, die einen öffentlich auflösbaren DNS-Namen hat, der in eine öffentliche IP-Adresse aufgelöst wird.

Wenn der Cluster nicht öffentlich zugänglich ist, handelt es sich um eine interne Instanz mit einem DNS-Namen, der in eine private IP-Adresse aufgelöst wird. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Cluster öffentlich zugänglich ist, sollte „PubliclyAccessible“ nicht auf „true“ gesetzt sein.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2

Prüfen Sie, ob Redshift-Cluster öffentlich zugänglich sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: RESTRICTED_COMMON_PORTS

Ergebnisbeschreibung:

Hier wird geprüft, ob uneingeschränkter eingehender Traffic für die Sicherheitsgruppen für die angegebenen Ports mit dem höchsten Risiko zugänglich ist. Diese Prüfung schlägt fehl, wenn eine der Regeln in einer Sicherheitsgruppe eingehenden Traffic von „0.0.0.0/0“ oder „::/0“ für diese Ports zulässt.

Uneingeschränkter Zugriff (0.0.0.0/0) erhöht die Wahrscheinlichkeit böswilliger Aktivitäten wie Hacking, Denial-of-Service-Angriffe und Datenverlust.

Sicherheitsgruppen ermöglichen eine zustandsorientierte Filterung des eingehenden und ausgehenden Netzwerktraffics zu AWS-Ressourcen. Keine Sicherheitsgruppe sollte uneingeschränkten eingehenden Zugriff auf die folgenden Ports zulassen:

  • 20, 21 (FTP)
  • 22 (SSH)
  • 23 (Telnet)
  • 25 (SMTP)
  • 110 (POP3)
  • 135 (RPC)
  • 143 (IMAP)
  • 445 (CIFS)
  • 1433, 1434 (MSSQL)
  • 3000 (Go-, Node.js- und Ruby-Webentwicklungs-Frameworks)
  • 3306 (mySQL)
  • 3389 (RDP)
  • 4333 (ahsp)
  • 5000 (Python-Webentwicklungs-Frameworks)
  • 5432 (postgresql)
  • 5500 (fcp-addr-srvr1)
  • 5601 (OpenSearch-Dashboards)
  • 8080 (Proxy)
  • 8088 (Legacy-HTTP-Port)
  • 8888 (alternativer HTTP-Port)
  • 9200 oder 9300 (OpenSearch)

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2

Sicherheitsgruppen sollten keinen uneingeschränkten Zugriff auf Ports mit hohem Risiko zulassen

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: RESTRICTED_SSH

Ergebnisbeschreibung:

Sicherheitsgruppen ermöglichen eine zustandsorientierte Filterung des eingehenden und ausgehenden Netzwerktraffics zu AWS-Ressourcen.

Das CIS empfiehlt, dass keine Sicherheitsgruppe uneingeschränkten eingehenden Zugriff auf Port 22 zulässt. Wenn Sie die uneingeschränkte Verbindung zu Remote-Konsolendiensten wie SSH entfernen, verringert sich das Risiko für einen Server.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2

Sicherheitsgruppen sollten keinen eingehenden Traffic von 0.0.0.0/0 an Port 22 zulassen

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ROTATION_CUSTOMER_CREATED_CMKS_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob die automatische Schlüsselrotation für jeden Schlüssel aktiviert ist, und gleicht sie mit der Schlüssel-ID des vom Kunden erstellten AWS-KMS-Schlüssels ab. Die Regel ist NICHT_KONFORM, wenn die AWS Config-Recorder-Rolle für eine Ressource nicht die Berechtigung „kms:DescribeKey“ hat.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Achten Sie darauf, dass die Rotation für vom Kunden erstellte CMKs aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ROTATION_CUSTOMER_CREATED_SYMMETRIC_CMKS_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Mit dem AWS Key Management Service (KMS) können Kunden den Sicherungsschlüssel rotieren. Dabei handelt es sich um Schlüsselmaterial, das im KMS gespeichert ist und mit der Schlüssel-ID des vom Kunden erstellten Kundenmasterschlüssels (CMK) verknüpft ist. Es ist der zugrunde liegende Schlüssel, der für kryptografische Vorgänge wie Ver- und Entschlüsselung verwendet wird. Bei der automatischen Schlüsselrotation werden derzeit alle vorherigen Sicherungsschlüssel beibehalten, damit die Entschlüsselung verschlüsselter Daten transparent erfolgen kann. Es wird empfohlen, die CMK-Schlüsselrotation für symmetrische Schlüssel zu aktivieren. Die Schlüsselrotation kann für asymmetrische CMKs nicht aktiviert werden.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: IA-5, SC-28
  • PCI-DSS v4.0: 3.1.1, 3.3.2, 3.3.3, 3.5.1, 3.5.1.2, 3.5.1.3, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.33
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-1
  • SOC2 v2017: CC6.1.10, CC6.1.3
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 3.8
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 3.6
  • CIS Controls 8.0: 3.11

Achten Sie darauf, dass die Rotation für vom Kunden erstellte symmetrische CMKs aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: ROUTING_TABLES_VPC_PEERING_ARE_LEAST_ACCESS

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob Routingtabellen für VPC-Peering nach dem Prinzip der geringsten Berechtigung konfiguriert sind.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Achten Sie darauf, dass Routingtabellen für VPC-Peering den geringsten Zugriff gewähren

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: S3_ACCOUNT_LEVEL_PUBLIC_ACCESS_BLOCKS

Ergebnisbeschreibung:

Amazon S3 Block Public Access bietet Einstellungen für Zugriffspunkte, Buckets und Konten, mit denen Sie den öffentlichen Zugriff auf Amazon S3-Ressourcen verwalten können. Standardmäßig ist der öffentliche Zugriff auf neue Buckets, Zugriffspunkte und Objekte nicht zulässig.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Diese Ergebniskategorie ist keinen Compliancestandards zugeordnet.

Prüfen Sie, ob die erforderlichen S3-Einstellungen zum Blockieren des öffentlichen Zugriffs auf Kontoebene konfiguriert sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: S3_BUCKETS_CONFIGURED_BLOCK_PUBLIC_ACCESS_BUCKET_AND_ACCOUNT_SETTINGS

Ergebnisbeschreibung:

Amazon S3 bietet Block public access (bucket settings) und Block public access (account settings), mit denen Sie den öffentlichen Zugriff auf Amazon S3-Ressourcen verwalten können. Standardmäßig werden S3-Buckets und -Objekte mit deaktiviertem öffentlichem Zugriff erstellt. Ein AWS-IAM-Hauptkonto mit ausreichenden S3-Berechtigungen kann jedoch den öffentlichen Zugriff auf Bucket- oder Objektebene aktivieren. Wenn die Funktion aktiviert ist, verhindert Block public access (bucket settings), dass ein einzelner Bucket und die darin enthaltenen Objekte öffentlich zugänglich werden. Ebenso verhindert Block public access (account settings), dass alle Buckets und enthaltenen Objekte im gesamten Konto öffentlich zugänglich werden.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-3, AC-5, AC-6, MP-2, SC-7
  • PCI-DSS v4.0: 1.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.5.10, A.5.15, A.8.3, A.8.4
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-AC-4
  • SOC2 v2017: CC5.2.3, CC6.1.3, CC6.1.7
  • HIPAA: 164.308(a)(3)(i), 164.308(a)(3)(ii), 164.312(a)(1)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 2.1.4
  • CIS Controls 8.0: 3.3

Achten Sie darauf, dass S3-Buckets mit Block public access (bucket settings) konfiguriert sind.

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: S3_BUCKET_ACCESS_LOGGING_ENABLED_CLOUDTRAIL_S3_BUCKET

Ergebnisbeschreibung:

Die S3-Bucket-Zugriffsprotokollierung generiert ein Protokoll, das Zugriffseinträge für jede Anfrage an Ihren S3-Bucket enthält. Ein Zugriffslogeintrag enthält Details zur Anfrage, z. B. den Anfragetyp, die in der Anfrage angegebenen Ressourcen und die Uhrzeit und das Datum, zu dem die Anfrage verarbeitet wurde. Es wird empfohlen, das Bucket-Zugriffs-Logging für den CloudTrail-S3-Bucket zu aktivieren.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-6, AU-12, AU-2
  • PCI-DSS v4.0: 10.2.1, 10.2.1.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.15
  • Cloud Controls Matrix 4: DSP-17
  • SOC2 v2017: CC6.1.1, CC6.1.10, CC6.1.11, CC6.1.12, CC6.1.13, CC6.1.2, CC6.1.3, CC6.1.4, CC6.1.5, CC6.1.6, CC6.1.7, CC6.1.8, CC6.1.9
  • HIPAA: 164.312(b), 164.312(c)(1), 164.312(c)(2)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 3.6
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 3.4
  • CIS Controls 8.0: 3.14, 8.2

Achten Sie darauf, dass das S3-Bucket-Zugriffs-Logging im CloudTrail S3-Bucket aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: S3_BUCKET_LOGGING_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Mit der AWS S3-Server-Zugriffs-Logging-Funktion werden Zugriffsanfragen an Speicher-Buckets aufgezeichnet, was für Sicherheitsaudits nützlich ist. Standardmäßig ist das Serverzugriffs-Logging für S3-Buckets nicht aktiviert.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(8)
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.3.1

Prüfen Sie, ob Logging für alle S3-Buckets aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: S3_BUCKET_POLICY_SET_DENY_HTTP_REQUESTS

Ergebnisbeschreibung:

Auf der Ebene des Amazon S3-Buckets können Sie Berechtigungen über eine Bucket-Richtlinie konfigurieren, sodass die Objekte nur über HTTPS zugänglich sind.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-17, IA-5, SC-8
  • PCI-DSS v4.0: 2.2.7, 4.1.1, 4.2.1, 4.2.1.2, 4.2.2, 8.3.2
  • ISO-27001 v2022: A.5.14
  • Cloud Controls Matrix 4: CEK-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: PR-DS-2
  • SOC2 v2017: CC6.1.11, CC6.1.3, CC6.1.8, CC6.7.2
  • HIPAA: 164.312(a)(2)(iv), 164.312(e)(1), 164.312(e)(2)(i), 164.312(e)(2)(ii)
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 2.1.1
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 2.1.1
  • CIS Controls 8.0: 3.10

Achten Sie darauf, dass die S3-Bucket-Richtlinie auf Ablehnen von HTTP-Anfragen festgelegt ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: S3_BUCKET_REPLICATION_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Mit diesem Steuerelement wird geprüft, ob für einen Amazon S3-Bucket die regionsübergreifende Replikation aktiviert ist. Die Prüfung schlägt fehl, wenn für den Bucket die regionsübergreifende Replikation nicht aktiviert ist oder wenn die Replikation innerhalb derselben Region ebenfalls aktiviert ist.

Die Replikation ist das automatische, asynchrone Kopieren von Objekten zwischen Buckets in derselben oder in verschiedenen AWS-Regionen. Bei der Replikation werden neu erstellte Objekte und Objektaktualisierungen aus einem Quell-Bucket in einen oder mehrere Ziel-Buckets kopiert. Gemäß den Best Practices von AWS wird die Replikation für Quell- und Ziel-Buckets empfohlen, die demselben AWS-Konto gehören. Neben der Verfügbarkeit sollten Sie auch andere Einstellungen zur Systemhärtung berücksichtigen.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-13(5)

Prüfen Sie, ob die regionsübergreifende Replikation für S3-Buckets aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: S3_BUCKET_SERVER_SIDE_ENCRYPTION_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Damit wird geprüft, ob für Ihren S3-Bucket die Amazon S3-Standardverschlüsselung aktiviert ist oder ob die S3-Bucket-Richtlinie Put-Object-Anfragen ohne serverseitige Verschlüsselung explizit ablehnt.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(6)
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.5.2

Achten Sie darauf, dass alle S3-Buckets die Verschlüsselung ruhender Daten verwenden

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: S3_BUCKET_VERSIONING_ENABLED

Ergebnisbeschreibung:

Amazon S3 ist eine Möglichkeit, mehrere Varianten eines Objekts im selben Bucket zu speichern. So können Sie sich leichter von unbeabsichtigten Nutzeraktionen und Anwendungsfehlern erholen.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-13(5)
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.5.5

Prüfen Sie, ob die Versionsverwaltung für alle S3-Buckets aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: S3_DEFAULT_ENCRYPTION_KMS

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob die Amazon S3-Buckets mit AWS Key Management Service (AWS KMS) verschlüsselt sind

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(6)

Prüfen Sie, ob alle Buckets mit KMS verschlüsselt sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: SAGEMAKER_NOTEBOOK_INSTANCE_KMS_KEY_CONFIGURED

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob ein AWS Key Management Service-Schlüssel (AWS KMS) für eine Amazon SageMaker-Notebookinstanz konfiguriert ist. Die Regel ist NICHT_KONFORM, wenn „KmsKeyId“ für die SageMaker-Notebookinstanz nicht angegeben ist.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(6)
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.2.1

Prüfen Sie, ob für alle SageMaker-Notebookinstanzen die Verwendung von KMS konfiguriert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: SAGEMAKER_NOTEBOOK_NO_DIRECT_INTERNET_ACCESS

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob der direkte Internetzugriff für eine SageMaker-Notebookinstanz deaktiviert ist. Dazu wird geprüft, ob das Feld „DirectInternetAccess“ für die Notebook-Instanz deaktiviert ist.

Wenn Sie Ihre SageMaker-Instanz ohne VPC konfigurieren, ist der direkte Internetzugriff auf Ihrer Instanz standardmäßig aktiviert. Sie sollten Ihre Instanz mit einer VPC konfigurieren und die Standardeinstellung in „Deaktivieren – Zugriff auf das Internet über eine VPC“ ändern.

Wenn Sie Modelle über ein Notebook trainieren oder hosten möchten, benötigen Sie Internetzugriff. Damit der Internetzugriff möglich ist, muss Ihre VPC ein NAT-Gateway haben und Ihre Sicherheitsgruppe muss ausgehende Verbindungen zulassen. Weitere Informationen zum Verbinden einer Notebook-Instanz mit Ressourcen in einer VPC finden Sie im Amazon SageMaker-Entwicklerleitfaden unter „Connect a notebook instance to resources in a VPC“.

Außerdem sollten Sie dafür sorgen, dass nur autorisierte Nutzer Zugriff auf Ihre SageMaker-Konfiguration haben. Schränken Sie die IAM-Berechtigungen von Nutzern zum Ändern von SageMaker-Einstellungen und ‑Ressourcen ein.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren

Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2

Prüfen Sie, ob der direkte Internetzugriff für alle Amazon SageMaker-Notebookinstanzen deaktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: SECRETSMANAGER_ROTATION_ENABLED_CHECK

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob für ein in AWS Secrets Manager gespeichertes Secret die automatische Rotation konfiguriert ist. Die Prüfung schlägt fehl, wenn das Secret nicht mit automatischer Rotation konfiguriert ist. Wenn Sie einen benutzerdefinierten Wert für den Parameter maximumAllowedRotationFrequency angeben, wird die Prüfung nur bestanden, wenn das Secret innerhalb des angegebenen Zeitfensters automatisch rotiert wird.

Mit Secrets Manager können Sie den Sicherheitsstatus Ihrer Organisation verbessern. Secrets umfassen Datenbankanmeldedaten, Passwörter und API-Schlüssel von Drittanbietern. Mit Secret Manager können Sie Secrets zentral speichern, automatisch verschlüsseln, den Zugriff darauf steuern und sie sicher und automatisch rotieren.

Secrets Manager kann Secrets rotieren. Sie können die Rotation verwenden, um langlebige Secrets durch kurzlebige zu ersetzen. Durch das Rotieren Ihrer Secrets wird die Zeit begrenzt, die ein nicht autorisierter Nutzer ein manipuliertes Secret verwenden kann. Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Secrets regelmäßig rotieren. Weitere Informationen zur Rotation finden Sie im AWS Secrets Manager-Nutzerhandbuch unter „AWS Secrets Manager-Secrets rotieren“.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: AC-3(15)
  • PCI-DSS v3.2.1: 8.2.4

Prüfen Sie, ob für alle AWS Secrets Manager-Secrets die Rotation aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: SNS_ENCRYPTED_KMS

Ergebnisbeschreibung:

Prüft, ob ein SNS-Thema im Ruhezustand mit AWS KMS verschlüsselt ist. Die Prüfung schlägt fehl, wenn ein SNS-Thema keinen KMS-Schlüssel für die serverseitige Verschlüsselung (SSE) verwendet.

Durch die Verschlüsselung ruhender Daten wird das Risiko verringert, dass ein nicht bei AWS authentifizierter Nutzer auf die auf dem Datenspeicher gespeicherten Daten zugreift. Außerdem werden zusätzliche Zugriffssteuerungen hinzugefügt, um den Zugriff nicht autorisierter Nutzer auf die Daten einzuschränken. Beispielsweise sind API-Berechtigungen erforderlich, um die Daten zu entschlüsseln, bevor sie gelesen werden können. SNS-Themen sollten für eine zusätzliche Sicherheitsebene im Ruhezustand verschlüsselt werden.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-7(6)

Prüfen Sie, ob alle SNS-Themen mit KMS verschlüsselt sind

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: VPC_DEFAULT_SECURITY_GROUP_CLOSED

Ergebnisbeschreibung:

Mit dieser Einstellung wird geprüft, ob die Standardsicherheitsgruppe einer VPC eingehenden oder ausgehenden Traffic zulässt. Die Prüfung schlägt fehl, wenn die Sicherheitsgruppe eingehenden oder ausgehenden Traffic zulässt.

Die Regeln für die Standardsicherheitsgruppe lassen den gesamten ausgehenden und eingehenden Traffic von Netzwerkschnittstellen (und den zugehörigen Instanzen) zu, die derselben Sicherheitsgruppe zugewiesen sind. Wir empfehlen, die Standardsicherheitsgruppe nicht zu verwenden. Da die Standardsicherheitsgruppe nicht gelöscht werden kann, sollten Sie die Einstellung für die Standardsicherheitsgruppenregeln ändern, um eingehenden und ausgehenden Traffic einzuschränken. Dadurch wird unbeabsichtigter Traffic verhindert, wenn die Standardsicherheitsgruppe versehentlich für Ressourcen wie EC2-Instanzen konfiguriert wird.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 4.14

Achten Sie darauf, dass die Standardsicherheitsgruppe jeder VPC den gesamten Traffic einschränkt

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: VPC_FLOW_LOGGING_ENABLED_ALL_VPCS

Ergebnisbeschreibung:

Mit VPC-Flusslogs können Sie Informationen zum IP-Traffic erfassen, der in Ihrer VPC an Netzwerkschnittstellen ein- oder ausgeht. Nachdem Sie ein Flusslog erstellt haben, können Sie die Daten in Amazon CloudWatch Logs aufrufen und abrufen. Es wird empfohlen, VPC-Flusslogs für Paket-„Ablehnungen“ für VPCs zu aktivieren.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-4, SI-7(8)
  • PCI-DSS v3.2.1: 10.3.1
  • ISO-27001 v2022: A.8.15, A.8.16
  • Cloud Controls Matrix 4: IVS-03
  • NIST Cybersecurity Framework 1.0: DE-CM-1
  • SOC2 v2017: CC7.2.1, CC7.2.2, CC7.2.3, CC7.2.4
  • CIS AWS Foundation 2.0.0: 3.9
  • CIS AWS Foundation 3.0.0: 3.7
  • CIS Controls 8.0: 13.6, 8.2

Achten Sie darauf, dass VPC-Fluss-Logging in allen VPCs aktiviert ist

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: VPC_SG_OPEN_ONLY_TO_AUTHORIZED_PORTS

Ergebnisbeschreibung:

Mit dieser Prüfung wird festgestellt, ob eine Amazon EC2-Sicherheitsgruppe uneingeschränkten eingehenden Traffic von nicht autorisierten Ports zulässt. Der Kontrollstatus wird so bestimmt:

Wenn Sie den Standardwert für „authorizedTcpPorts“ verwenden, schlägt die Prüfung fehl, wenn die Sicherheitsgruppe uneingeschränkten eingehenden Traffic von einem anderen Port als den Ports 80 und 443 zulässt.

Wenn Sie benutzerdefinierte Werte für „authorizedTcpPorts“ oder „authorizedUdpPorts“ angeben, schlägt die Prüfung fehl, wenn die Sicherheitsgruppe uneingeschränkten eingehenden Traffic von einem nicht aufgeführten Port zulässt.

Wenn kein Parameter verwendet wird, schlägt die Prüfung für jede Sicherheitsgruppe fehl, die eine Regel für uneingeschränkten eingehenden Traffic hat.

Sicherheitsgruppen bieten eine zustandsorientierte Filterung des eingehenden und ausgehenden Netzwerk-Traffics zu AWS. Sicherheitsgruppenregeln sollten dem Prinzip der geringsten Berechtigung folgen. Uneingeschränkter Zugriff (IP-Adresse mit dem Suffix „/0“) erhöht die Wahrscheinlichkeit böswilliger Aktivitäten wie Hacking, Denial-of-Service-Angriffe und Datenverlust. Sofern ein Port nicht ausdrücklich zugelassen ist, sollte er uneingeschränkten Zugriff verweigern.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SC-7
  • PCI-DSS v3.2.1: 2.2.2

Prüfen Sie, ob Sicherheitsgruppen mit 0.0.0.0/0 von VPCs nur bestimmten eingehenden TCP/UDP-Traffic zulassen

  • Echtzeit-Scans: Nein

Kategoriename in der API: VPC_VPN_2_TUNNELS_UP

Ergebnisbeschreibung:

Ein VPN-Tunnel ist eine verschlüsselte Verbindung, über die Daten im Rahmen einer AWS-Site-to-Site-VPN-Verbindung vom Kundennetzwerk zu AWS oder von AWS zum Kundennetzwerk übertragen werden können. Jede VPN-Verbindung umfasst zwei VPN-Tunnel, die Sie gleichzeitig für Hochverfügbarkeit verwenden können. Wenn Sie sicherstellen, dass beide VPN-Tunnel für eine VPN-Verbindung aktiv sind, können Sie eine sichere und hochverfügbare Verbindung zwischen einer AWS-VPC und Ihrem Remote-Netzwerk bestätigen.

Mit dieser Einstellung wird geprüft, ob beide von AWS Site-to-Site VPN bereitgestellten VPN-Tunnel den Status UP haben. Die Prüfung schlägt fehl, wenn sich einer oder beide Tunnel im Status DOWN befinden.

Preisstufe: Enterprise

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Security Command Center ordnet diesen Detektor den folgenden Compliancestandards zu:

  • NIST 800-53 R5: SI-13(5)

Prüfen Sie, ob beide von AWS Site-to-Site bereitgestellten AWS-VPN-Tunnel den Status UP haben

  • Echtzeit-Scans: Nein

Ergebnisse des AI Discovery-Dienstes in AI Protection

Der AI Discovery-Dienst ist ein Erkennungsdienst in AI Protection, der Komponenten und Risiken in Ihrer Google Cloud -Umgebung im Zusammenhang mit KI-Anwendungen identifiziert.

Ergebnis Zusammenfassung

Kategoriename in der API: GEMINI_MODEL_DETECTED

Vorheriger Name: VERTEX_AI_MODEL_DETECTED

Ergebnisklasse: Beobachtung

Beschreibung des Ergebnisses: In der Gemini Enterprise Agent Platform wurde ein Foundation Model erkannt, das durch Model Armor geschützt ist.

Preisstufe: Premium

Kategoriename in der API: GEMINI_MODEL_NOT_PROTECTED_BY_MODEL_ARMOR

Vorheriger Name: VERTEX_AI_MODEL_NOT_PROTECTED_BY_MODEL_ARMOR

Ergebnisklasse: Sicherheitslücke

Beschreibung des Ergebnisses: Ein in der Gemini Enterprise Agent Platform erkanntes Gemini-Foundation-Model wird nicht durch Model Armor geschützt.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Konfigurieren Sie Model Armor für das erkannte Modell, um dieses Problem zu beheben. Weitere Informationen finden Sie unter Vorlagen erstellen und verwalten.

Kategoriename in der API: TUNED_MODEL_DETECTED

Vorheriger Name: VERTEX_1P_TUNED_MODEL_DETECTED

Ergebnisklasse: Beobachtung

Beschreibung des Ergebnisses: In der Gemini Enterprise Agent Platform wurde ein abgestimmtes Foundation Model erkannt, das durch Model Armor geschützt ist.

Preisstufe: Premium

Kategoriename in der API: TUNED_MODEL_NOT_PROTECTED_BY_MODEL_ARMOR

Vorheriger Name: VERTEX_1P_TUNED_MODEL_NOT_PROTECTED_BY_MODEL_ARMOR

Ergebnisklasse: Sicherheitslücke

Ergebnisbeschreibung: Ein in der Gemini Enterprise Agent Platform erkanntes abgestimmtes Modell ist nicht durch Model Armor geschützt.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Konfigurieren Sie Model Armor für das erkannte Modell, um dieses Problem zu beheben. Weitere Informationen finden Sie unter Vorlagen erstellen und verwalten.

Ergebnisse in der Google Cloud Console prüfen

  1. Rufen Sie in der Google Cloud Console die Seite Ergebnisse von Security Command Center auf.

    Zu Ergebnissen

  2. Wählen Sie Ihr Google Cloud Projekt oder Ihre Organisation aus.
  3. Wählen Sie im Abschnitt Schnellfilter im Unterabschnitt Anzeigename der Quelle die Option AI Discovery Service aus. Die Ergebnisse der Ergebnisabfrage werden aktualisiert, sodass nur die Ergebnisse aus dieser Quelle angezeigt werden.
  4. Klicken Sie in der Spalte Kategorie auf den Namen des Ergebnisses, um Details zu einem bestimmten Ergebnis aufzurufen. Der Detailbereich für das Ergebnis wird geöffnet und der Tab Zusammenfassung wird angezeigt.
  5. Sehen Sie sich auf dem Tab Zusammenfassung die Details des Ergebnisses an, einschließlich Informationen dazu, was erkannt wurde, der betroffenen Ressource und – falls verfügbar – der Schritte, die Sie zur Behebung des Ergebnisses ausführen können.
  6. Optional: Klicken Sie auf den Tab JSON, um die vollständige JSON-Definition des Ergebnisses aufzurufen.

Web Security Scanner-Ergebnisse

Bei benutzerdefinierten und verwalteten Scans mit Web Security Scanner werden die folgenden Ergebnistypen identifiziert.

Benutzerdefinierte und verwaltete Web Security Scanner-Scans identifizieren die folgenden Ergebnistypen. In der Standard-Legacy-Stufe unterstützt Web Security Scanner benutzerdefinierte Scans von bereitgestellten Anwendungen mit öffentlichen URLs und IP-Adressen, die sich nicht hinter einer Firewall befinden.

Kategorie Ergebnisbeschreibung Ergebniskategorie OWASP 2017 Top 10 OWASP 2021 Top 10

Kategoriename in der API: ACCESSIBLE_GIT_REPOSITORY

Ein Git-Repository ist öffentlich zugänglich. Um dieses Ergebnis zu korrigieren, entfernen Sie den unbeabsichtigten öffentlichen Zugriff auf das Git-Repository.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A5 A01

Kategoriename in der API: ACCESSIBLE_SVN_REPOSITORY

Ein SVN-Repository ist öffentlich zugänglich. Um dieses Ergebnis zu korrigieren, entfernen Sie den unbeabsichtigten öffentlichen Zugriff auf das SVN-Repository.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A5 A01

Kategoriename in der API: ACCESSIBLE_ENV_FILE

Eine ENV-Datei ist öffentlich zugänglich. Um dieses Ergebnis zu korrigieren, entfernen Sie den unbeabsichtigten öffentlichen Zugriff auf die ENV-Datei.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A5 A01

Kategoriename in der API: CACHEABLE_PASSWORD_INPUT

In der Webanwendung eingegebene Passwörter können in einem normalen Browser-Cache statt in einem sicheren Passwortspeicher gespeichert werden.

Preisstufe: Premium

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Sicherheitslücke A3 A04

Kategoriename in der API: CLEAR_TEXT_PASSWORD

Passwörter werden in Klartext übertragen und können abgefangen werden. Um dieses Ergebnis zu korrigieren, verschlüsseln Sie das über das Netzwerk übertragene Passwort.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A3 A02

Kategoriename in der API: INSECURE_ALLOW_ORIGIN_ENDS_WITH_VALIDATION

Ein Cross-Site-HTTP- oder -HTTPS-Endpunkt validiert nur ein Suffix des Anfrageheaders Origin, bevor er im Antwortheader Access-Control-Allow-Origin widergespiegelt wird. Prüfen Sie zur Korrektur dieses Ergebnisses, ob die erwartete Stammdomain Teil des Headerwerts Origin ist, bevor Sie sie im Antwortheader Access-Control-Allow-Origin angeben. Stellen Sie bei Subdomain-Platzhaltern der Stammdomain einen Punkt voran, z. B. .endsWith(".google.com").

Preisstufe: Premium

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Sicherheitslücke A5 A01

Kategoriename in der API: INSECURE_ALLOW_ORIGIN_STARTS_WITH_VALIDATION

Ein Cross-Site-HTTP- oder -HTTPS-Endpunkt validiert nur ein Präfix des Anfrageheaders Origin, bevor er im Antwortheader Access-Control-Allow-Origin widergespiegelt wird. Um dieses Ergebnis zu korrigieren, prüfen Sie, ob die erwartete Domain vollständig mit dem Headerwert Origin übereinstimmt, bevor Sie sie im Antwortheader Access-Control-Allow-Origin angeben, z. B. .equals(".google.com").

Preisstufe: Premium

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Sicherheitslücke A5 A01

Kategoriename in der API: INVALID_CONTENT_TYPE

Die geladene Ressource stimmt nicht mit dem Content-Type HTTP-Header der Antwort überein. Um dieses Ergebnis zu korrigieren, legen Sie für den HTTP-Header X-Content-Type-Options den richtigen Wert fest.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A6 A05

Kategoriename in der API: INVALID_HEADER

Ein Sicherheitsheader hat einen Syntaxfehler und wird von Browsern ignoriert. Legen Sie die HTTP-Sicherheitsheader richtig fest, um das Problem zu beheben.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A6 A05

Kategoriename in der API: MISMATCHING_SECURITY_HEADER_VALUES

Ein Sicherheitsheader hat doppelte, nicht übereinstimmende Werte, was zu nicht definiertem Verhalten führt. Legen Sie die HTTP-Sicherheitsheader richtig fest, um das Problem zu beheben.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A6 A05

Kategoriename in der API: MISSPELLED_SECURITY_HEADER_NAME

Ein Sicherheitsheader wurde falsch geschrieben und wird ignoriert. Legen Sie die HTTP-Sicherheitsheader richtig fest, um das Problem zu beheben.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A6 A05

Kategoriename in der API: MIXED_CONTENT

Ressourcen werden über HTTP auf einer HTTPS-Seite bereitgestellt. Achten Sie zur Behebung dieses Problems darauf, dass alle Ressourcen über HTTPS bereitgestellt werden.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A6 A05

Kategoriename in der API: OUTDATED_LIBRARY

Es wurde eine Bibliothek mit bekannten Sicherheitslücken gefunden. Aktualisieren Sie die Bibliotheken auf eine neuere Version, um dieses Problem zu beheben.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A9 A06

Kategoriename in der API: SERVER_SIDE_REQUEST_FORGERY

Es wurde eine serverseitige Fälschungsanfrage (SSRF) erkannt. Verwenden Sie eine Zulassungsliste, um die Domains und IP-Adressen zu beschränken, an die die Webanwendung Anfragen senden kann, und so das Problem zu beheben.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke Nicht zutreffend A10

Kategoriename in der API: SESSION_ID_LEAK

Bei einer domainübergreifenden Anfrage enthält die Webanwendung die Sitzungs-ID des Nutzers im Anfrageheader Referer. Diese Sicherheitslücke gewährt der empfangenden Domain Zugriff auf die Sitzungs-ID, mit der die Identität des Nutzers angenommen oder dieser sicher identifiziert werden kann.

Preisstufe: Premium

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Sicherheitslücke A2 A07

Kategoriename in der API: SQL_INJECTION

Eine potenzielle SQL-Injection-Sicherheitslücke wurde erkannt. Verwenden Sie parametrisierte Abfragen, um zu verhindern, dass Nutzereingaben die Struktur der SQL-Abfrage beeinflussen, um dieses Ergebnis anzusprechen.

Preisstufe: Premium

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Sicherheitslücke A1 A03

Kategoriename in der API: STRUTS_INSECURE_DESERIALIZATION

Die Verwendung einer anfälligen Version von Apache Struts wurde erkannt. Aktualisieren Sie Apache Struts auf die aktuelle Version, um dieses Problem zu beheben.

Preisstufe: Premium

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Sicherheitslücke A8 A08

Kategoriename in der API: XSS

Ein Feld in dieser Webanwendung ist anfällig für einen Cross-Site-Scripting-Angriff (XSS). Validieren und maskieren Sie nicht vertrauenswürdige vom Nutzer bereitgestellte Daten, um das Problem zu beheben.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A7 A03

Kategoriename in der API: XSS_ANGULAR_CALLBACK

Ein vom Nutzer bereitgestellter String ist nicht maskiert und AngularJS kann ihn interpolieren. Validieren und maskieren Sie nicht vertrauenswürdige vom Nutzer bereitgestellte Daten, die vom Angular-Framework verarbeitet werden, um das Problem zu beheben.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A7 A03

Kategoriename in der API: XSS_ERROR

Ein Feld in dieser Webanwendung ist anfällig für einen Cross-Site-Scripting-Angriff. Validieren und maskieren Sie nicht vertrauenswürdige vom Nutzer bereitgestellte Daten, um das Problem zu beheben.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A7 A03

Kategoriename in der API: XXE_REFLECTED_FILE_LEAKAGE

Eine XXE-Sicherheitslücke (XML External Entity) wurde erkannt. Diese Sicherheitslücke kann dazu führen, dass die Webanwendung eine Datei auf dem Host offenlegt. Konfigurieren Sie Ihre XML-Parser so, dass externe Entitäten nicht zugelassen werden, um dieses Problem zu beheben.

Preisstufe: Premium

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Sicherheitslücke A4 A05

Kategoriename in der API: PROTOTYPE_POLLUTION

Die Anwendung ist anfällig für Prototype Pollution. Diese Sicherheitslücke tritt auf, wenn den Attributen des Object.prototype-Objekts Werte zugewiesen werden können, die von Angreifern steuerbar sind. Es wird allgemein davon ausgegangen, dass Werte, die in diese Prototypen eingefügt werden, zu Cross-Site-Scripting oder ähnlichen clientseitigen Sicherheitslücken sowie zu logischen Programmfehlern führen.

Preisstufe: Premium oder Standard

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Sicherheitslücke A1 A03

Kategoriename in der API: HSTS_MISCONFIGURATION

Es wurde ein falsch konfigurierter HSTS-Header (HTTP Strict Transport Security) erkannt. Um das Risiko von Downgrades und Abhörangriffen bei HTTP-Verbindungen erheblich zu reduzieren, sollten Sie den falsch konfigurierten HSTS-Header korrigieren. HSTS-Header erzwingen Verbindungen über verschlüsselte Kanäle (TLS), sodass Klartext-HTTP-Verbindungen fehlschlagen. Weitere Informationen zu HSTS-Headern

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren

Fehlerhafte Konfiguration Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Kategoriename in der API: CSP_MISSING

Es wurde ein fehlender HTTP-Antwortheader für die Content Security Policy (CSP) erkannt. CSP-Header verringern die Ausnutzung gängiger Websicherheitslücken, insbesondere Cross-Site-Scripting (XSS), indem sie das Laden nicht vertrauenswürdiger Skripts oder Plug-ins verhindern. Ein strikter CSP-Header wird empfohlen. Weitere Informationen zu CSP-Headern

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren

Fehlerhafte Konfiguration Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Kategoriename in der API: CSP_MISCONFIGURATION

Es wurde ein falsch konfigurierter HTTP-Antwortheader für die Content Security Policy (CSP) erkannt. CSP-Header verringern die Ausnutzung gängiger Websicherheitslücken, insbesondere Cross-Site-Scripting (XSS), indem sie das Laden nicht vertrauenswürdiger Skripts oder Plug-ins verhindern. Ein strikter CSP-Header wird empfohlen. Weitere Informationen zu CSP-Headern

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren

Fehlerhafte Konfiguration Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Kategoriename in der API: COOP_MISSING

Es wurde ein fehlender COOP-HTTP-Header (Cross-Origin-Opener-Policy) erkannt. COOP ist ein Websicherheitsmechanismus, der verhindert, dass eine in einem neuen Fenster geöffnete Seite auf die Eigenschaften der ursprünglichen Seite zugreift. COOP bietet einen starken Schutz vor gängigen Webangriffen.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren

Fehlerhafte Konfiguration Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Kategoriename in der API: CLICKJACKING_PROTECTION_MISSING

Es wurde ein fehlender Antwortheader erkannt. Implementieren Sie einen HTTP-Antwortheader wie X-Frame-Option (XFO) oder Content-Security-Policy (CSP), um Clickjacking zu verhindern. Clickjacking (auch als UI Redress bezeichnet) ist ein Webangriff, bei dem Angreifer die Benutzeroberfläche einer Zielwebsite so verändern, dass die Opfer nicht merken, dass sie eine wichtige Aktion ausführen. Es wird empfohlen, einen HTTP-Antwortheader zu implementieren: XFO-Header sind einfach zu verwenden, CSP-Header bieten mehr Flexibilität.
– Weitere Informationen zu XFO-Headern
– Weitere Informationen zu CSP-Headern

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren

Fehlerhafte Konfiguration Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Notebook Security Scanner-Ergebnisse

Notebook Security Scanner erkennt Sicherheitslücken im Zusammenhang mit den Python-Paketen, die in Ihren Colab Enterprise-Notebooks verwendet werden, und veröffentlicht sie in der Kategorie Paketsicherheitslücke.

Ein Ergebnis zu einer Paketsicherheitslücke enthält Details zur Version eines Pakets mit bekannten Sicherheitslücken. Eine bestimmte Version eines Python-Pakets kann mehrere Paket-Sicherheitslücken aufweisen, die jeweils einer anderen bekannten Sicherheitslücke entsprechen.

Wenn Sie ein Ergebnis zu einer Paket-Sicherheitslücke beheben möchten, müssen Sie eine andere Version des Pakets verwenden, wie im Abschnitt Nächste Schritte des Ergebnisses empfohlen.

Weitere Informationen finden Sie unter Notebook Security Scanner aktivieren und verwenden.

IAM Recommender-Ergebnisse

In der folgenden Tabelle sind die Security Command Center-Ergebnisse aufgeführt, die vom IAM-Recommender generiert werden.

Jedes IAM-Recommender-Ergebnis enthält spezifische Empfehlungen zum Entfernen oder Ersetzen einer Rolle, die übermäßige Berechtigungen für ein Hauptkonto in IhrerGoogle Cloud -Umgebung enthält.

Die vom IAM-Recommender generierten Ergebnisse entsprechen den Empfehlungen, die in der Google Cloud Console auf der IAM-Seite des betroffenen Projekts, Ordners oder der betroffenen Organisation angezeigt werden.

Weitere Informationen zur Einbindung des IAM-Recommenders in das Security Command Center finden Sie unter Sicherheitsquellen.

Detektor Zusammenfassung

Kategoriename in der API: IAM_ROLE_HAS_EXCESSIVE_PERMISSIONS

Ergebnisbeschreibung: Der IAM-Recommender hat ein Dienstkonto mit einer oder mehreren IAM-Rollen erkannt, die dem Nutzerkonto nicht erforderliche Berechtigungen gewähren.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets:

Dieses Ergebnis korrigieren :

Verwenden Sie den IAM-Recommender, um die empfohlene Lösung für dieses Ergebnis anzuwenden. Gehen Sie dazu so vor:

  1. Kopieren Sie im Abschnitt Nächste Schritte der Ergebnisdetails in der Google Cloud Console die URL für die Seite IAM und fügen Sie sie in die Adressleiste eines Browsers ein. Drücken Sie dann die Eingabetaste. Die Seite IAM wird geladen.
  2. Klicken Sie oben auf der Seite IAM auf der rechten Seite auf Empfehlungen in Tabelle ansehen. Die Empfehlungen werden in einer Tabelle angezeigt.
  3. Klicken Sie in der Spalte Sicherheitsinformationen auf eine Empfehlung, die sich auf nicht erforderliche Berechtigungen bezieht. Der Bereich mit den Empfehlungsdetails wird geöffnet.
  4. Sehen Sie sich die Empfehlung für die Maßnahmen an, die Sie zur Behebung des Problems ergreifen können.
  5. Klicken Sie auf Übernehmen.

Nachdem das Problem behoben wurde, aktualisiert der IAM-Recommender den Status des Ergebnisses innerhalb von 10 Tagen auf INACTIVE.

Kategoriename in der API: SERVICE_AGENT_ROLE_REPLACED_WITH_BASIC_ROLE

Ergebnisbeschreibung: Der IAM-Recommender hat erkannt, dass die ursprüngliche IAM-Standardrolle, die einem Dienst-Agent gewährt wurde, durch eine der einfachen IAM-Rollen ersetzt wurde: Inhaber, Bearbeiter oder Betrachter. Einfache Rollen sind Legacy-Rollen mit übermäßigen Berechtigungen und sollten Dienst-Agents nicht zugewiesen werden.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets:

Dieses Ergebnis korrigieren :

Verwenden Sie den IAM-Recommender, um die empfohlene Lösung für dieses Ergebnis anzuwenden. Gehen Sie dazu so vor:

  1. Kopieren Sie im Abschnitt Nächste Schritte der Ergebnisdetails in der Google Cloud Console die URL für die Seite IAM, fügen Sie sie in die Adressleiste eines Browsers ein und drücken Sie die Eingabetaste. Die Seite IAM wird geladen.
  2. Klicken Sie oben auf der Seite IAM auf der rechten Seite auf Empfehlungen in Tabelle ansehen. Die Empfehlungen werden in einer Tabelle angezeigt.
  3. Klicken Sie in der Spalte Sicherheitsinformationen auf eine beliebige Berechtigung, die sich auf nicht erforderliche Berechtigungen bezieht. Der Bereich mit den Empfehlungsdetails wird geöffnet.
  4. Prüfen Sie die überflüssigen Berechtigungen.
  5. Klicken Sie auf Übernehmen.

Nachdem das Problem behoben wurde, aktualisiert der IAM-Recommender den Status des Ergebnisses innerhalb von 10 Tagen auf INACTIVE.

Kategoriename in der API: SERVICE_AGENT_GRANTED_BASIC_ROLE

Ergebnisbeschreibung: Der IAM-Recommender hat erkannt, dass einem Dienst-Agent eine der einfachen IAM-Rollen Inhaber, Bearbeiter oder Betrachter zugewiesen wurde. Einfache Rollen sind Legacy-Rollen mit übermäßigen Berechtigungen und sollten Dienst-Agents nicht zugewiesen werden.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets:

Dieses Ergebnis korrigieren :

Verwenden Sie den IAM-Recommender, um die empfohlene Lösung für dieses Ergebnis anzuwenden. Gehen Sie dazu so vor:

  1. Kopieren Sie im Abschnitt Nächste Schritte der Ergebnisdetails in der Google Cloud Console die URL für die Seite IAM, fügen Sie sie in die Adressleiste eines Browsers ein und drücken Sie die Eingabetaste. Die Seite IAM wird geladen.
  2. Klicken Sie oben auf der Seite IAM auf der rechten Seite auf Empfehlungen in Tabelle ansehen. Die Empfehlungen werden in einer Tabelle angezeigt.
  3. Klicken Sie in der Spalte Sicherheitsinformationen auf eine beliebige Berechtigung, die sich auf nicht erforderliche Berechtigungen bezieht. Der Bereich mit den Empfehlungsdetails wird geöffnet.
  4. Prüfen Sie die überflüssigen Berechtigungen.
  5. Klicken Sie auf Übernehmen.

Nachdem das Problem behoben wurde, aktualisiert der IAM-Recommender den Status des Ergebnisses innerhalb von 10 Tagen auf INACTIVE.

Kategoriename in der API: UNUSED_IAM_ROLE

Ergebnisbeschreibung: Der IAM-Recommender hat ein Nutzerkonto mit einer IAM-Rolle erkannt, die in den letzten 90 Tagen nicht verwendet wurde.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets:

Dieses Ergebnis korrigieren :

Verwenden Sie den IAM-Recommender, um die empfohlene Lösung für dieses Ergebnis anzuwenden. Gehen Sie dazu so vor:

  1. Kopieren Sie im Abschnitt Nächste Schritte der Ergebnisdetails in der Google Cloud Console die URL für die Seite IAM, fügen Sie sie in die Adressleiste eines Browsers ein und drücken Sie die Eingabetaste. Die Seite IAM wird geladen.
  2. Klicken Sie oben auf der Seite IAM auf der rechten Seite auf Empfehlungen in Tabelle ansehen. Die Empfehlungen werden in einer Tabelle angezeigt.
  3. Klicken Sie in der Spalte Sicherheitsinformationen auf eine beliebige Berechtigung, die sich auf nicht erforderliche Berechtigungen bezieht. Der Bereich mit den Empfehlungsdetails wird geöffnet.
  4. Prüfen Sie die überflüssigen Berechtigungen.
  5. Klicken Sie auf Übernehmen.

Nachdem das Problem behoben wurde, aktualisiert der IAM-Recommender den Status des Ergebnisses innerhalb von 10 Tagen auf INACTIVE.

CIEM-Ergebnisse

In der folgenden Tabelle sind die Security Command Center-Identitäts- und Zugriffs-Ergebnisse für AWS und Microsoft Azure aufgeführt, die von Cloud Infrastructure Entitlement Management (CIEM) generiert werden. Informationen zu den von Cloud Infrastructure Entitlement Management (CIEM) für Google Cloudgenerierten Ergebnissen finden Sie unter IAM-Recommender-Ergebnisse.

CIEM-Ergebnisse enthalten spezifische Empfehlungen zum Entfernen oder Ersetzen von IAM-Richtlinien (Identity and Access Management) mit weitreichenden Berechtigungen, die mit angenommenen Identitäten, Nutzern oder Gruppen in Ihren AWS- und Microsoft Azure-Umgebungen verknüpft sind.

Weitere Informationen zu CIEM finden Sie unter Übersicht über Cloud Infrastructure Entitlement Management.

Detektor Zusammenfassung

Kategoriename in der API: ASSUMED_IDENTITY_HAS_EXCESSIVE_PERMISSIONS

Beschreibung des Ergebnisses: In Ihrer AWS- oder Microsoft Azure-Umgebung hat CIEM eine angenommene IAM-Rolle mit einer sehr weitreichenden Richtlinie erkannt, die gegen das Prinzip der geringsten Berechtigung verstößt und die Sicherheitsrisiken erhöht. Dieses Ergebnis basiert auf den neuesten Nutzungslogs der letzten 83 bis 90 Tage.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

Verwenden Sie je nach Ergebnis die AWS- oder Microsoft Azure-Tools, um eine der folgenden Abhilfemaßnahmen auszuführen:

  • Entfernen Sie die Richtlinie mit zu vielen Berechtigungen.
  • Erstellen Sie eine neue Richtlinie mit den Mindestberechtigungen, die für den Nutzer, die Gruppe oder die Rolle erforderlich sind. Hängen Sie dann die neue Richtlinie an den Nutzer, die Gruppe oder die Rolle an und entfernen Sie die Richtlinie mit weitreichenden Berechtigungen.

In den Details des Ergebnisses finden Sie spezifische Schritte zur Problembehebung.

Kategoriename in der API: GROUP_HAS_EXCESSIVE_PERMISSIONS

Beschreibung des Ergebnisses: In Ihrer AWS- oder Microsoft Azure-Umgebung hat CIEM eine Gruppe mit einer oder mehreren Richtlinien mit weitreichenden Berechtigungen erkannt, die gegen das Prinzip der geringsten Berechtigung verstoßen und die Sicherheitsrisiken erhöhen. Dieses Ergebnis basiert auf den neuesten Nutzungslogs der letzten 83 bis 90 Tage.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

Verwenden Sie je nach Ergebnis die AWS- oder Microsoft Azure-Tools, um eine der folgenden Abhilfemaßnahmen auszuführen:

  • Entfernen Sie die Richtlinie mit zu vielen Berechtigungen.
  • Erstellen Sie eine neue Richtlinie mit den Mindestberechtigungen, die für den Nutzer, die Gruppe oder die Rolle erforderlich sind. Hängen Sie dann die neue Richtlinie an den Nutzer, die Gruppe oder die Rolle an und entfernen Sie die Richtlinie mit weitreichenden Berechtigungen.

In den Details des Ergebnisses finden Sie spezifische Schritte zur Problembehebung.

Kategoriename in der API: USER_HAS_EXCESSIVE_PERMISSIONS

Ergebnisbeschreibung: In Ihrer AWS- oder Microsoft Azure-Umgebung hat CIEM einen Nutzer mit einer oder mehreren Richtlinien mit weitreichenden Berechtigungen erkannt, die gegen das Prinzip der geringsten Berechtigung verstoßen und die Sicherheitsrisiken erhöhen. Dieses Ergebnis basiert auf den neuesten Nutzungslogs der letzten 83 bis 90 Tage.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

Verwenden Sie je nach Ergebnis die AWS- oder Microsoft Azure-Tools, um eine der folgenden Abhilfemaßnahmen auszuführen:

  • Entfernen Sie die Richtlinie mit zu vielen Berechtigungen.
  • Erstellen Sie eine neue Richtlinie mit den Mindestberechtigungen, die für den Nutzer, die Gruppe oder die Rolle erforderlich sind. Hängen Sie dann die neue Richtlinie an den Nutzer, die Gruppe oder die Rolle an und entfernen Sie die Richtlinie mit weitreichenden Berechtigungen.

In den Details des Ergebnisses finden Sie spezifische Schritte zur Problembehebung.

Kategoriename in der API: INACTIVE_USER

Ergebnisbeschreibung: In Ihrer AWS- oder Microsoft Azure-Umgebung hat CIEM einen inaktiven Nutzer mit einer oder mehreren Berechtigungen erkannt. Dies verstößt gegen das Prinzip der geringsten Berechtigung und erhöht die Sicherheitsrisiken. Dieses Ergebnis basiert auf den neuesten Nutzungslogs der letzten 83 bis 90 Tage.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

Führen Sie je nach Ergebnis eine der folgenden Abhilfemaßnahmen aus:

  • Verwenden Sie die AWS- oder Microsoft Azure-Tools, um die dem Nutzer zugewiesenen Berechtigungen zu entfernen.
  • Löschen Sie den Nutzer, wenn Sie sicher sind, dass Sie die Identität nicht mehr benötigen.

In den Details des Ergebnisses finden Sie spezifische Schritte zur Problembehebung.

Kategoriename in der API: INACTIVE_GROUP

Ergebnisbeschreibung: In Ihrer AWS- oder Microsoft Azure-Umgebung hat CIEM eine inaktive Gruppe mit einer oder mehreren Berechtigungen erkannt. Dies verstößt gegen das Prinzip der geringsten Berechtigung und erhöht die Sicherheitsrisiken. Dieses Ergebnis basiert auf den neuesten Nutzungslogs der letzten 83 bis 90 Tage.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

Führen Sie je nach Ergebnis eine der folgenden Abhilfemaßnahmen aus:

  • Verwenden Sie die AWS- oder Microsoft Azure-Tools, um die Richtlinie oder Richtlinien zu entfernen, die der Gruppe zugeordnet sind.
  • Löschen Sie einige oder alle Nutzer, die die Gruppe bilden, wenn Sie sicher sind, dass diese Identitäten nicht mehr benötigt werden.

In den Details des Ergebnisses finden Sie spezifische Schritte zur Problembehebung.

Kategoriename in der API: INACTIVE_ASSUMED_IDENTITY

Beschreibung des Ergebnisses: In Ihrer AWS- oder Microsoft Azure-Umgebung hat CIEM eine angenommene IAM-Rolle erkannt, die inaktiv ist und eine oder mehrere Berechtigungen hat. Dies verstößt gegen das Prinzip der geringsten Berechtigung und erhöht die Sicherheitsrisiken. Dieses Ergebnis basiert auf den neuesten Nutzungslogs der letzten 83 bis 90 Tage.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

Führen Sie je nach Ergebnis eine der folgenden Abhilfemaßnahmen aus:

  • Verwenden Sie die AWS- oder Microsoft Azure-Tools, um die Richtlinie oder Richtlinien zu entfernen, die an die IAM-Rolle angehängt sind.
  • Löschen Sie die angenommene Identität, wenn Sie sicher sind, dass sie nicht mehr benötigt wird.

In den Details des Ergebnisses finden Sie spezifische Schritte zur Problembehebung.

Kategoriename in der API: OVERLY_PERMISSIVE_TRUST_POLICY_ENFORCED_ON_ASSUMED_IDENTITY

Beschreibung des Ergebnisses: In Ihrer AWS- oder Microsoft Azure-Umgebung hat CIEM eine zu freizügige Trust-Richtlinie erkannt, die für eine IAM-Rolle erzwungen wird. Dies verstößt gegen das Prinzip der geringsten Berechtigung und erhöht die Sicherheitsrisiken. Dieses Ergebnis basiert auf den neuesten Nutzungslogs der letzten 83 bis 90 Tage.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

Verwenden Sie die AWS- oder Microsoft Azure-Tools, um die Berechtigungen in der für die Rolle erzwungenen Trust-Richtlinie zu bearbeiten, damit das Prinzip der geringsten Berechtigung eingehalten wird.

In den Details des Ergebnisses finden Sie spezifische Schritte zur Problembehebung.

Kategoriename in der API: ASSUMED_IDENTITY_HAS_LATERAL_MOVEMENT_RISK

Beschreibung des Ergebnisses: In Ihrer AWS- oder Microsoft Azure-Umgebung hat CIEM eine oder mehrere Identitäten erkannt, die sich durch Identitätsübernahme lateral bewegen können. Dieses Ergebnis basiert auf den neuesten Nutzungslogs der letzten 83 bis 90 Tage.

Preisstufe: Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

Verwenden Sie die AWS- oder Microsoft Azure-Tools, um die Richtlinie oder Richtlinien zu entfernen, die an die Identität oder Identitäten angehängt sind, die eine laterale Bewegung ermöglichen.

In den Details des Ergebnisses finden Sie spezifische Schritte zur Problembehebung.

Ergebnisse zur Verwaltung des Datensicherheitsstatus

Die Cloud-Kontrollen für den Datensicherheitsstatus sind die Ergebnisse, die die Datensicherheitsstatus-Verwaltung (Data Security Posture Management, DSPM) generiert, wenn gegen Regeln für Cloud-Kontrollen verstoßen wird. Informationen zu den Cloud-Kontrollen finden Sie unter Cloud-Kontrollen für die Datensicherheit.

Ergebnisse zur externen Gefährdung

External Exposure erstellt Ergebnisse der Klasse EXTERNAL_EXPOSURE, die externe IP-Adressen und exponierte Dienste identifizieren, die über das öffentliche Internet erreichbar sind.

Weitere Informationen zu diesen Ergebnissen finden Sie unter Offengelegte Ressourcen erkennen.

Diese Ergebnisse werden unter den folgenden detaillierten Risiko- und Expositionskategorien generiert:

  • EXTERNALLY_EXPOSED_UI: Identifiziert öffentlich zugängliche Verwaltungsbereiche, Dashboards oder Verwaltungskonsolen (z. B. Jupyter Notebooks oder Kubernetes-Dashboards).
  • EXTERNALLY_EXPOSED_API: Identifiziert exponierte, nicht authentifizierte Endpunkt-APIs.
  • EXTERNALLY_EXPOSED_WEAK_CREDENTIALS: Identifiziert freigegebene Ports oder Dienste, auf die mit Standardanmeldedaten oder leicht zu erratenden schwachen Anmeldedaten zugegriffen werden kann.
  • EXTERNALLY_EXPOSED_RCE_VULNERABILITY: Identifiziert exponierte Endpunkte mit aktiv validierten Sicherheitslücken bei der Remote-Codeausführung (RCE).
  • EXTERNALLY_EXPOSED_ARBITRARY_DATA_READ: Identifiziert Sicherheitslücken, die es einem Angreifer ermöglichen, beliebige Dateien oder Daten aus dem System zu lesen.
  • EXTERNALLY_EXPOSED_VM_INSTANCE: Identifiziert Compute Engine- oder Google Kubernetes Engine-Ressourcen (GKE) mit einer direkten öffentlichen IP-Adresse, die den Zugriff auf das Host-Betriebssystem ermöglicht.
  • EXTERNALLY_EXPOSED_SERVERLESS_WORKLOAD: Identifiziert exponierte Cloud Run-Arbeitslasten.
  • EXTERNALLY_EXPOSED_DATABASE: Identifiziert direkt zugängliche Datenbankinstanzen (z. B. Cloud SQL oder AlloyDB for PostgreSQL).
  • EXTERNALLY_EXPOSED_SERVICE_VIA_LOAD_BALANCER: Identifiziert Backend-Arbeitslasten, die von externen Load Balancern, nginx-ingress oder Istio-Gateways bereitgestellt werden.
  • EXTERNALLY_EXPOSED_STORAGE_VIA_LOAD_BALANCER: Identifiziert Cloud Storage-Backend-Buckets, die direkt hinter Cloud Load Balancing bereitgestellt werden und die normale IAM-Autorisierung (Identity and Access Management) umgehen.

Ergebnisse des Sicherheitsstatus-Dienstes

In diesem Abschnitt werden die Security Command Center-Ergebnisse aufgeführt, die vom Sicherheitsstatusdienst generiert werden.

Der Sicherheitsstatus-Dienst generiert die folgenden Kategorien von Ergebnissen:

Abweichung von einem bereitgestellten Sicherheitsstatus

In der folgenden Tabelle sind die Ergebnisse zum Sicherheitsstatus aufgeführt, die eine Abweichung von Ihrem definierten Sicherheitsstatus identifizieren.

Ergebnis Zusammenfassung

Kategoriename in der API: SECURITY_POSTURE_DETECTOR_DRIFT

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatusdienst hat eine Änderung an einem Security Health Analytics-Detektor erkannt, die außerhalb eines Statusupdates aufgetreten ist.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Bei diesem Ergebnis müssen Sie die Änderung akzeptieren oder rückgängig machen, damit die Detektoreinstellungen in Ihrem Status und Ihrer Umgebung übereinstimmen. Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können den Security Health Analytics-Detektor aktualisieren oder den Status und die Statusbereitstellung aktualisieren.

Wenn Sie die Änderung rückgängig machen möchten, aktualisieren Sie den Security Health Analytics-Detektor in der Google Cloud Console. Eine Anleitung finden Sie unter Detektoren aktivieren und deaktivieren.

So akzeptieren Sie die Änderung:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: SECURITY_POSTURE_DETECTOR_DRIFT

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatusdienst hat eine Änderung an einem benutzerdefinierten Security Health Analytics-Modul erkannt, die außerhalb eines Statusupdates aufgetreten ist.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Bei diesem Ergebnis müssen Sie die Änderung akzeptieren oder rückgängig machen, damit die Einstellungen des benutzerdefinierten Moduls in Ihrem Status und Ihrer Umgebung übereinstimmen. Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können das benutzerdefinierte Security Health Analytics-Modul aktualisieren oder die Sicherheitsstatus und die Sicherheitsstatus-Bereitstellung aktualisieren.

Wenn Sie die Änderung rückgängig machen möchten, aktualisieren Sie das benutzerdefinierte Security Health Analytics-Modul in der Google Cloud Console. Eine Anleitung finden Sie unter Benutzerdefiniertes Modul aktualisieren.

So akzeptieren Sie die Änderung:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: SECURITY_POSTURE_DETECTOR_DELETE

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatusdienst hat erkannt, dass ein benutzerdefiniertes Security Health Analytics-Modul gelöscht wurde. Dieser Löschvorgang erfolgte außerhalb eines Statusupdates.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Bei diesem Ergebnis müssen Sie die Änderung akzeptieren oder rückgängig machen, damit die Einstellungen des benutzerdefinierten Moduls in Ihrem Status und Ihrer Umgebung übereinstimmen. Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können das benutzerdefinierte Security Health Analytics-Modul aktualisieren oder die Sicherheitsstatus und die Sicherheitsstatus-Bereitstellung aktualisieren.

Wenn Sie die Änderung rückgängig machen möchten, aktualisieren Sie das benutzerdefinierte Security Health Analytics-Modul in der Google Cloud Console. Eine Anleitung finden Sie unter Benutzerdefiniertes Modul aktualisieren.

So akzeptieren Sie die Änderung:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: SECURITY_POSTURE_POLICY_DRIFT

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatus-Dienst hat eine Änderung an einer Organisationsrichtlinie erkannt, die außerhalb eines Statusupdates aufgetreten ist.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Bei diesem Ergebnis müssen Sie die Änderung akzeptieren oder rückgängig machen, damit die Definitionen der Organisationsrichtlinien in Ihrem Status und Ihrer Umgebung übereinstimmen. Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die Organisationsrichtlinie aktualisieren oder die Sicherheitsstatus und die Sicherheitsstatus-Bereitstellung aktualisieren.

Wenn Sie die Änderung rückgängig machen möchten, aktualisieren Sie die Organisationsrichtlinie in der Google Cloud Console. Eine Anleitung finden Sie unter Richtlinien erstellen und bearbeiten.

So akzeptieren Sie die Änderung:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: SECURITY_POSTURE_POLICY_DELETE

Ergebnisbeschreibung: Der Dienst für den Sicherheitsstatus hat erkannt, dass eine Organisationsrichtlinie gelöscht wurde. Dieser Löschvorgang fand außerhalb einer Statusaktualisierung statt.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Bei diesem Ergebnis müssen Sie die Änderung akzeptieren oder rückgängig machen, damit die Definitionen der Organisationsrichtlinien in Ihrem Status und Ihrer Umgebung übereinstimmen. Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die Organisationsrichtlinie aktualisieren oder die Sicherheitsstatus und die Sicherheitsstatus-Bereitstellung aktualisieren.

Wenn Sie die Änderung rückgängig machen möchten, aktualisieren Sie die Organisationsrichtlinie in der Google Cloud Console. Eine Anleitung finden Sie unter Richtlinien erstellen und bearbeiten.

So akzeptieren Sie die Änderung:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: SECURITY_POSTURE_POLICY_DRIFT

Ergebnisbeschreibung: Der Dienst für den Sicherheitsstatus hat eine Änderung an einer benutzerdefinierten Organisationsrichtlinie erkannt, die außerhalb eines Statusupdates vorgenommen wurde.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Bei diesem Ergebnis müssen Sie die Änderung akzeptieren oder rückgängig machen, damit die benutzerdefinierten Definitionen der Organisationsrichtlinie in Ihrem Status und Ihrer Umgebung übereinstimmen. Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die benutzerdefinierte Organisationsrichtlinie aktualisieren oder die Status- und Statusbereitstellung aktualisieren.

Wenn Sie die Änderung rückgängig machen möchten, aktualisieren Sie die benutzerdefinierte Organisationsrichtlinie in der Google Cloud Console. Eine Anleitung hierzu finden Sie unter Benutzerdefinierte Einschränkung aktualisieren.

So akzeptieren Sie die Änderung:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: SECURITY_POSTURE_POLICY_DELETE

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatus-Dienst hat erkannt, dass eine benutzerdefinierte Organisationsrichtlinie gelöscht wurde. Dieser Löschvorgang fand außerhalb einer Statusaktualisierung statt.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Bei diesem Ergebnis müssen Sie die Änderung akzeptieren oder rückgängig machen, damit die benutzerdefinierten Definitionen der Organisationsrichtlinie in Ihrem Status und Ihrer Umgebung übereinstimmen. Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die benutzerdefinierte Organisationsrichtlinie aktualisieren oder die Status- und Statusbereitstellung aktualisieren.

Wenn Sie die Änderung rückgängig machen möchten, aktualisieren Sie die benutzerdefinierte Organisationsrichtlinie in der Google Cloud Console. Eine Anleitung hierzu finden Sie unter Benutzerdefinierte Einschränkung aktualisieren.

So akzeptieren Sie die Änderung:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Ressource, die gegen einen bereitgestellten Sicherheitsstatus verstößt

Der Sicherheitsstatus-Dienst und Security Health Analytics generieren die folgenden Ergebnisse, die Instanzen von Ressourcen identifizieren, die gegen den von Ihnen definierten Sicherheitsstatus verstoßen.

Ergebnis Zusammenfassung

Kategoriename in der API: DISABLE_VPC_EXTERNAL_IP_V6_ORG_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatus-Dienst hat erkannt, dass für ein Subnetzwerk eine externe IPv6-Adresse aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die Ressource löschen, die gegen die Richtlinie verstößt, oder Sie können die Sicherheitsstatus aktualisieren und neu bereitstellen.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Ressource zu löschen:

  1. Öffnen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
  2. Suchen Sie im Abschnitt „Betroffene Ressource“ nach dem vollständigen Namen der Ressource, die gegen die Statusrichtlinie verstößt.
  3. Klicken Sie auf den vollständigen Namen der Ressource, um die zugehörigen Details aufzurufen.
  4. Löschen Sie die Ressource.

Wenn Sie die Ressource in derselben Konfiguration beibehalten möchten, müssen Sie den Status aktualisieren. So aktualisieren Sie den Status:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: DISABLE_VPC_INTERNAL_IP_V6_ORG_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatus-Dienst hat erkannt, dass für ein Subnetzwerk eine interne IPv6-Adresse aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die Ressource löschen, die gegen die Richtlinie verstößt, oder Sie können die Sicherheitsstatus aktualisieren und neu bereitstellen.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Ressource zu löschen:

  1. Öffnen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
  2. Suchen Sie im Abschnitt „Betroffene Ressource“ nach dem vollständigen Namen der Ressource, die gegen die Statusrichtlinie verstößt.
  3. Klicken Sie auf den vollständigen Namen der Ressource, um die zugehörigen Details aufzurufen.
  4. Löschen Sie die Ressource.

Wenn Sie die Ressource in derselben Konfiguration beibehalten möchten, müssen Sie den Status aktualisieren. So aktualisieren Sie den Status:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: REQUIRE_OS_LOGIN_ORG_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Der Dienst für den Sicherheitsstatus hat erkannt, dass OS Login in einer VM-Instanz deaktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die verletzende Ressource aktualisieren oder den Status aktualisieren und neu bereitstellen.

So aktualisieren Sie die Ressource:

  1. Öffnen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
  2. Suchen Sie im Abschnitt „Betroffene Ressource“ nach dem vollständigen Namen der Ressource, die gegen die Statusrichtlinie verstößt.
  3. Klicken Sie auf den vollständigen Namen der Ressource, um die zugehörigen Details aufzurufen.
  4. Bearbeiten Sie die Ressource. Suchen Sie den Metadatenbereich und ändern Sie den Eintrag mit dem Schlüssel enable-oslogin in TRUE.
  5. Speichern Sie die Ressource.

Wenn Sie die Ressource in derselben Konfiguration beibehalten möchten, müssen Sie den Status aktualisieren. So aktualisieren Sie den Status:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: RESTRICT_AUTHORIZED_NETWORKS_ORG_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Der Dienst für den Sicherheitsstatus hat erkannt, dass einer SQL-Instanz ein autorisiertes Netzwerk hinzugefügt wurde.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Bei diesem Ergebnis müssen Sie den Verstoß beheben oder den Status aktualisieren. Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die Ressource aktualisieren, die gegen die Richtlinie verstößt, oder die Sicherheitsstatus aktualisieren und neu bereitstellen.

So aktualisieren Sie die Ressource:

  1. Öffnen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
  2. Suchen Sie im Abschnitt „Betroffene Ressource“ nach dem vollständigen Namen der Ressource, die gegen die Statusrichtlinie verstößt.
  3. Klicken Sie auf den vollständigen Namen der Ressource, um die zugehörigen Details aufzurufen.
  4. Bearbeiten Sie die Ressource. Suchen Sie im Abschnitt „Verbindungen“ den Abschnitt „Autorisierte Netzwerke“ und löschen Sie alle Einträge.
  5. Speichern Sie die Ressource.

Wenn Sie die Ressource in derselben Konfiguration beibehalten möchten, müssen Sie den Status aktualisieren. So aktualisieren Sie den Status:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: REQUIRE_VPC_CONNECTOR_ORG_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatusdienst hat erkannt, dass für eine Cloud Run Functions-Instanz kein VPC-Connector aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die verletzende Ressource aktualisieren oder den Status aktualisieren und neu bereitstellen.

So aktualisieren Sie die Ressource:

  1. Öffnen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
  2. Suchen Sie im Abschnitt „Betroffene Ressource“ nach dem vollständigen Namen der Ressource, die gegen die Statusrichtlinie verstößt.
  3. Klicken Sie auf den vollständigen Namen der Ressource, um die zugehörigen Details aufzurufen.
  4. Klicken Sie auf Bearbeiten.
  5. Klicken Sie auf den Tab Verbindungen.
  6. Suchen Sie den Abschnitt Einstellungen für ausgehenden Traffic. Wählen Sie im Menü Netzwerk einen geeigneten VPC-Connector aus.
  7. Klicken Sie auf Weiter.
  8. Klicken Sie auf Bereitstellen.

Wenn Sie die Ressource in derselben Konfiguration beibehalten möchten, müssen Sie den Status aktualisieren. So aktualisieren Sie den Status:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: DISABLED_SERIAL_PORT_ACCESS_ORG_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Der Dienst für den Sicherheitsstatus hat erkannt, dass der Zugriff auf den seriellen Port einer VM-Instanz aktiviert ist.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die verletzende Ressource aktualisieren oder den Status aktualisieren und neu bereitstellen.

So aktualisieren Sie die Ressource:

  1. Öffnen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
  2. Suchen Sie im Abschnitt „Betroffene Ressource“ nach dem vollständigen Namen der Ressource, die gegen die Statusrichtlinie verstößt.
  3. Klicken Sie auf den vollständigen Namen der Ressource, um die zugehörigen Details aufzurufen.
  4. Bearbeiten Sie die Ressource. Suchen Sie den Bereich für den Remotezugriff und entfernen Sie das Häkchen aus dem Kästchen Verbindung mit seriellen Ports aktivieren.
  5. Speichern Sie die Ressource.

Wenn Sie die Ressource in derselben Konfiguration beibehalten möchten, müssen Sie den Status aktualisieren. So aktualisieren Sie den Status:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: SKIP_DEFAULT_NETWORK_CREATION_ORG_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatusdienst hat erkannt, dass ein Standardnetzwerk erstellt wurde.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die Ressource löschen, die gegen die Richtlinie verstößt, oder Sie können die Sicherheitsstatus aktualisieren und neu bereitstellen.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Ressource zu löschen:

  1. Öffnen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
  2. Suchen Sie im Abschnitt „Betroffene Ressource“ nach dem vollständigen Namen der Ressource, die gegen die Statusrichtlinie verstößt.
  3. Klicken Sie auf den vollständigen Namen der Ressource, um die zugehörigen Details aufzurufen.
  4. Löschen Sie die Ressource.

Wenn Sie die Ressource in derselben Konfiguration beibehalten möchten, müssen Sie den Status aktualisieren. So aktualisieren Sie den Status:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: ALLOWED_INGRESS_ORG_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Der Dienst für den Sicherheitsstatus hat erkannt, dass ein Cloud Run-Dienst nicht den angegebenen Einstellungen für eingehenden Traffic entspricht.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die verletzende Ressource aktualisieren oder den Status aktualisieren und neu bereitstellen.

So aktualisieren Sie die Ressource:

  1. Öffnen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
  2. Suchen Sie im Abschnitt „Betroffene Ressource“ nach dem vollständigen Namen der Ressource, die gegen die Statusrichtlinie verstößt.
  3. Klicken Sie auf den vollständigen Namen der Ressource, um die zugehörigen Details aufzurufen.
  4. Klicken Sie auf den Tab Netzwerk. Ändern Sie die Einstellungen so, dass sie der Richtlinie für zulässigen eingehenden Traffic entsprechen.
  5. Speichern Sie die Ressource.

Wenn Sie die Ressource in derselben Konfiguration beibehalten möchten, müssen Sie den Status aktualisieren. So aktualisieren Sie den Status:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: UNIFORM_BUCKET_LEVEL_ACCESS_ORG_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatus-Dienst hat festgestellt, dass der Zugriff auf Bucket-Ebene detailliert und nicht einheitlich ist.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die verletzende Ressource aktualisieren oder den Status aktualisieren und neu bereitstellen.

So aktualisieren Sie die Ressource:

  1. Öffnen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
  2. Suchen Sie im Abschnitt „Betroffene Ressource“ nach dem vollständigen Namen der Ressource, die gegen die Statusrichtlinie verstößt.
  3. Klicken Sie auf den vollständigen Namen der Ressource, um die zugehörigen Details aufzurufen.
  4. Klicken Sie auf den Tab Berechtigungen. Klicken Sie auf der Karte Zugriffssteuerung auf Zu einheitlich wechseln.
  5. Wählen Sie „Einheitlich“ aus und speichern Sie die Einstellung.

Wenn Sie die Ressource in derselben Konfiguration beibehalten möchten, müssen Sie den Status aktualisieren. So aktualisieren Sie den Status:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Kategoriename in der API: ALLOWED_VPC_EGRESS_ORG_POLICY

Ergebnisbeschreibung: Der Sicherheitsstatusdienst hat festgestellt, dass ein Cloud Run-Dienst nicht den angegebenen Einstellungen für ausgehenden Traffic entspricht.

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren :

Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Ergebnis zu beheben: Sie können die verletzende Ressource aktualisieren oder den Status aktualisieren und neu bereitstellen.

So aktualisieren Sie die Ressource:

  1. Öffnen Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse.
  2. Suchen Sie im Abschnitt „Betroffene Ressource“ nach dem vollständigen Namen der Ressource, die gegen die Statusrichtlinie verstößt.
  3. Klicken Sie auf den vollständigen Namen der Ressource, um die zugehörigen Details aufzurufen.
  4. Klicken Sie auf Neue Überarbeitung bearbeiten und bereitstellen und dann auf den Tab Netzwerk. Ändern Sie die Einstellung Traffic-Routing im Abschnitt Mit einer VPC für ausgehenden Traffic verbinden so, dass sie der zulässigen Richtlinie für ausgehenden Traffic entspricht.
  5. Stellen Sie die Ressource bereit.

Wenn Sie die Ressource in derselben Konfiguration beibehalten möchten, müssen Sie den Status aktualisieren. So aktualisieren Sie den Status:

  1. Aktualisieren Sie die Datei posture.yaml mit der Änderung.
  2. Führen Sie den Befehl gcloud scc postures update aus: Eine Anleitung finden Sie unter Richtliniendefinitionen in einem Status aktualisieren.
  3. Stellen Sie den aktualisierten Status mit der neuen Revisions-ID bereit. Eine Anleitung finden Sie unter Statusbereitstellung aktualisieren.

Model Armor-Ergebnisse

Model Armor ist ein vollständig verwalteter Google Cloud-Dienst, der die Sicherheit von KI-Anwendungen verbessert, indem er LLM-Prompts und ‑Antworten auf verschiedene Sicherheitsrisiken prüft.

In der folgenden Tabelle sind die Security Command Center-Ergebnisse aufgeführt, die von Model Armor generiert werden.

Ergebnis Zusammenfassung

Kategoriename in der API: FLOOR_SETTINGS_VIOLATION

Ergebnisbeschreibung: Ein Verstoß gegen die Mindesteinstellungen, der auftritt, wenn eine Model Armor-Vorlage die in den Mindesteinstellungen der Ressourcenhierarchie definierten Mindestsicherheitsstandards nicht erfüllt.

Ergebnisklasse: Fehlkonfiguration

Preisstufe: Premium

Dieses Ergebnis korrigieren:

Dieses Ergebnis erfordert, dass Sie die Model Armor-Vorlage aktualisieren, damit sie den in der Ressourcenhierarchie definierten Mindesteinstellungen entspricht.

Ergebnisse in der Google Cloud Console prüfen

  1. Rufen Sie in der Google Cloud Console die Seite Ergebnisse von Security Command Center auf.

    Zu Ergebnissen

  2. Wählen Sie Ihr Google Cloud Projekt oder Ihre Organisation aus.
  3. Wählen Sie im Abschnitt Schnellfilter im Unterabschnitt Anzeigename der Quelle die Option Model Armor aus. Die Ergebnisse der Ergebnisabfrage werden aktualisiert, sodass nur die Ergebnisse aus dieser Quelle angezeigt werden.
  4. Klicken Sie in der Spalte Kategorie auf den Namen des Ergebnisses, um Details zu einem bestimmten Ergebnis aufzurufen. Der Detailbereich für das Ergebnis wird geöffnet und der Tab Zusammenfassung wird angezeigt.
  5. Sehen Sie sich auf dem Tab Zusammenfassung die Details des Ergebnisses an, einschließlich Informationen dazu, was erkannt wurde, der betroffenen Ressource und – falls verfügbar – der Schritte, die Sie zur Behebung des Ergebnisses ausführen können.
  6. Optional: Klicken Sie auf den Tab JSON, um die vollständige JSON-Definition des Ergebnisses aufzurufen.

Model Armor-Ergebnisse beheben

Das Ergebnis FLOOR_SETTINGS_VIOLATION gibt an, dass die Model Armor-Vorlage die Mindestsicherheitsstandards nicht erfüllt, die in den Mindesteinstellungen der Ressourcenhierarchie definiert sind.

So können Sie dieses Ergebnis beheben:

  1. Rufen Sie in der Google Cloud Console die Seite Model Armor auf.
  2. Prüfen Sie, ob Sie das Projekt aufrufen, für das Sie Model Armor aktiviert haben. Die Seite „Model Armor“ wird angezeigt. Dort sind die für Ihr Projekt erstellten Vorlagen aufgeführt.
  3. Klicken Sie auf die Vorlage, die Sie ändern möchten.
  4. Ändern Sie die Vorlage gemäß den in der Ressourcenhierarchie definierten Mindesteinstellungen.
  5. Klicken Sie auf Speichern.

VM Manager

VM Manager besteht aus Tools zur Verwaltung von Betriebssystemen für eine große Anzahl von VM-Flotten (virtuelle Maschine), auf denen Windows und Linux in Compute Engine ausgeführt werden.

Wenn Sie VM Manager auf Organisationsebene aktivieren, schreibt VM Manager Ergebnisse aus seinen Berichten zu Sicherheitslücken (Vorschau) in Security Command Center. In den Berichten werden Sicherheitslücken in Betriebssystemen identifiziert, die auf VMs installiert sind, einschließlich Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs).

Wenn Sie VM Manager mit Aktivierungen auf Projektebene von Security Command Center Premium verwenden möchten, aktivieren Sie Security Command Center Standard in der übergeordneten Organisation.

Berichte zu Sicherheitslücken sind für Security Command Center Standard nicht verfügbar.

Ergebnisse vereinfachen die Verwendung der Patch-Compliance-Funktion von VM Manager (Vorschau). Mit dieser Funktion können Sie das Patchmanagement auf Organisationsebene für alle Ihre Projekte durchführen.

Der Schweregrad der von VM Manager empfangenen Ergebnisse zu Sicherheitslücken ist immer entweder CRITICAL oder HIGH.

VM Manager-Ergebnisse

Sicherheitslücken dieses Typs beziehen sich alle auf installierte Betriebssystempakete in unterstützten Compute Engine-VMs.

Detektor Fazit Asset-Scaneinstellungen

Kategoriename in der API: OS_VULNERABILITY

Ergebnisbeschreibung: VM Manager hat eine Sicherheitslücke im installierten Betriebssystempaket für eine Compute Engine-VM erkannt.

Preisstufe: Premium

Unterstützte Assets

compute.googleapis.com/Instance

Dieses Ergebnis korrigieren

Die Berichte zu Sicherheitslücken von VM Manager enthalten detaillierte Informationen zu Sicherheitslücken in installierten Betriebssystempaketen für Compute Engine-VMs, einschließlich Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs).

Eine vollständige Liste der unterstützten Betriebssysteme finden Sie unter Details zu Betriebssystemen.

Die Ergebnisse werden kurz nach dem Erkennen der Sicherheitslücken in Security Command Center angezeigt. Berichte zu Sicherheitslücken werden in VM Manager so erstellt:

  • Wenn ein Paket im Betriebssystem einer VM installiert oder aktualisiert wird, können Sie davon ausgehen, dass Informationen zu Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) für die VM in Security Command Center innerhalb von zwei Stunden nach der Änderung angezeigt werden.
  • Wenn neue Sicherheitshinweise für ein Betriebssystem veröffentlicht werden, sind aktualisierte CVEs normalerweise innerhalb von 24 Stunden nach Veröffentlichung des Hinweises durch den Betriebssystemanbieter verfügbar.

Ergebnisse in der Console prüfen

  1. Rufen Sie in der Google Cloud Console die Seite Ergebnisse von Security Command Center auf.

    Zu Ergebnissen

  2. Wählen Sie Ihr Google Cloud Projekt oder Ihre Organisation aus.
  3. Wählen Sie im Abschnitt Schnellfilter im Unterabschnitt Anzeigename der Quelle die Option VM Manager aus. Die Ergebnisse der Ergebnisabfrage werden aktualisiert, sodass nur die Ergebnisse aus dieser Quelle angezeigt werden.
  4. Klicken Sie in der Spalte Kategorie auf den Namen des Ergebnisses, um Details zu einem bestimmten Ergebnis aufzurufen. Der Detailbereich für das Ergebnis wird geöffnet und der Tab Zusammenfassung wird angezeigt.
  5. Sehen Sie sich auf dem Tab Zusammenfassung die Details des Ergebnisses an, einschließlich Informationen dazu, was erkannt wurde, der betroffenen Ressource und – falls verfügbar – der Schritte, die Sie zur Behebung des Ergebnisses ausführen können.
  6. Optional: Klicken Sie auf den Tab JSON, um die vollständige JSON-Definition des Ergebnisses aufzurufen.

Korrekturmaßnahmen für VM-Manager-Ergebnisse

Ein OS_VULNERABILITY-Ergebnis gibt an, dass VM Manager eine Sicherheitslücke in den installierten Betriebssystempaketen in einer Compute Engine-VM gefunden hat.

So können Sie dieses Ergebnis beheben:

  1. Öffnen Sie ein OS vulnerability-Ergebnis und rufen Sie die JSON-Definition auf.

  2. Kopieren Sie den Wert des Felds externalUri. Dieser Wert ist der URI für die Seite Betriebssysteminformationen der Compute Engine-VM-Instanz, auf der das anfällige Betriebssystem installiert ist.

  3. Wenden Sie alle entsprechenden Patches für das Betriebssystem an, das im Abschnitt Grundlegende Informationen angezeigt wird. Eine Anleitung zum Bereitstellen von Patches finden Sie unter Patchjobs erstellen.

Weitere Informationen zu den unterstützten Assets und Scaneinstellungen für diesen Ergebnistyp.

VM Manager-Ergebnisse ausblenden

Möglicherweise möchten Sie einige oder alle VM Manager-Ergebnisse im Security Command Center ausblenden, wenn sie für Ihre Sicherheitsanforderungen nicht relevant sind.

Sie können VM Manager-Ergebnisse ausblenden, indem Sie eine Ausblendungsregel erstellen und Abfrageattribute hinzufügen, die für die VM Manager-Ergebnisse spezifisch sind, die Sie ausblenden möchten.

Informationen zum Erstellen einer Ausblendungsregel finden Sie unter Ausblendungsregel erstellen.

Wenn Sie beispielsweise bestimmte CVE-IDs in den VM Manager-Sicherheitslücken-Ergebnissen ausblenden möchten, wählen Sie Sicherheitslücke > CVE-ID und dann die CVE-IDs aus, die Sie ausblenden möchten.

Das Feld Ergebnisabfrage für Ihre Ausblendungsregel sieht in etwa so aus:

parent_display_name="VM Manager"
AND vulnerability.cve.id="CVE-2025-26923" OR vulnerability.cve.id="CVE-2025-27635"

Ergebnisse der Sicherheitslückenbewertung für die Agent Platform

Erkennung von Sicherheitslücken

Die Agent Platform-Sicherheitslückenbewertung identifiziert Software-Sicherheitslücken (CVEs) in agentischen Arbeitslasten, die mit der Gemini Enterprise Agent Platform bereitgestellt werden.

Ergebnisse haben die Klasse VULNERABILITY und den Schweregrad HIGH oder CRITICAL.

Um ein Ergebnis zu beheben, aktualisieren Sie die Anforderungen Ihres Agents oder die Definition des benutzerdefinierten Containers, um eine sichere Version des Pakets zu verwenden, wie im Feld Korrigiertes Paket angegeben.

Secret-Erkennung

Die Agent Platform Vulnerability Assessment bietet kontinuierliche, automatisierte Scans auf Klartext-Secrets in von Kunden bereitgestellten Agent Platform-Images und generiert Ergebnisse im Security Command Center.

Für jedes Ergebnis werden der Agent Platform-URI, das Image-Repository, der Secret-Typ und der Pfad angegeben.

Ergebnisse haben die Klasse SECRET und den Schweregrad CRITICAL.

Referenz zu Ergebnissen

Detektor Zusammenfassung

Kategoriename in der API: SOFTWARE_VULNERABILITY

Kurs: VULNERABILITY

Schweregrad: CRITICAL oder HIGH

Ergebnisbeschreibung: In einer agentischen Arbeitslast, die mit der Agent Platform bereitgestellt wurde, wurde eine Softwaresicherheitslücke (CVE) erkannt. Dieser Scanner bewertet automatisch benutzerdefinierten Code und Abhängigkeiten innerhalb der operativen Instanz.

Preisstufe: Premium oder Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

Sehen Sie sich die Details des Ergebnisses an, um das betroffene Paket und die betroffene Version zu identifizieren. Um das Problem zu beheben, aktualisieren Sie die Anforderungen Ihres KI-Agenten oder die benutzerdefinierte Containerdefinition, um eine sichere Version des Pakets zu verwenden, und stellen Sie die Agent Platform-Instanz dann noch einmal bereit.

Kategoriename in der API: SECRETS_IN_AGENT_ENGINE

Kurs: SECRET

Schweregrad: CRITICAL

Ergebnisbeschreibung: In der Bildebene unter dem Pfad <PATH> wurden Klartext-Anmeldedaten vom Typ <TYPE> gefunden.

Preisstufe: Premium oder Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

  • Untersuchen Sie das Ergebnis, um Details zum Secret zu bestätigen, und widerrufen oder rotieren Sie dann die offengelegten Anmeldedaten.
  • Entfernen Sie das Klartext-Secret aus dem Dockerfile, dem Quellcode oder den Konfigurationsdateien, die zum Erstellen des Images verwendet wurden.
  • Implementieren Sie eine sichere Secret-Management-Lösung wie Secret Manager, um Secrets zur Laufzeit sicher zu speichern und darauf zuzugreifen.
  • Erstellen Sie die Agent Platform-Instanz mit dem korrigierten Image neu und stellen Sie sie noch einmal bereit.

Weitere Informationen finden Sie unter KI-Schutz konfigurieren.

Ergebnisse der Artifact Registry-Sicherheitslückenbewertung

In der folgenden Tabelle sind Ergebnisse aufgeführt, die Sie auf potenzielle Sicherheitslücken in Ihren Container-Images hinweisen. Diese Ergebnisse werden nur für anfällige Container-Images generiert, die in Artifact Registry gespeichert und in einem der folgenden Assets bereitgestellt werden:

  • Google Kubernetes Engine-Cluster
  • Cloud Run-Dienst
  • Cloud Run-Job
  • App Engine

Diese Ergebnisse werden als HIGH oder CRITICAL eingestuft.

Informationen zum Aktivieren, Deaktivieren und Aufrufen der Ergebnisse der Artifact Registry-Sicherheitslückenbewertung in der Google Cloud Console finden Sie unter Artifact Registry-Sicherheitslückenbewertungs-Erkennungsdienst.

Detektor Zusammenfassung

Kategoriename in der API: CONTAINER_IMAGE_VULNERABILITY

Ergebnisbeschreibung: In einem Container-Image, das in Artifact Registry gescannt wurde, wurde eine Sicherheitslücke erkannt. Dieses Image wird in einem der folgenden Assets bereitgestellt:

  • Google Kubernetes Engine-Cluster
  • Cloud Run-Dienst
  • Cloud Run-Job
  • App Engine

Preisstufe: Standard, Premium oder Enterprise

Dieses Ergebnis korrigieren :

Gehen Sie je nach Ressourcentyp so vor:

  • Aktualisieren Sie für Cloud Run-Jobs oder -Ausführungen die Jobkonfiguration mit einer festen Image-Version. Das Ergebnis wird als behoben markiert, wenn der Cloud Run-Job mit der anfälligen Image-Version 12 Stunden lang nicht ausgeführt wird.
  • Weisen Sie für Cloud Run-Dienste oder ‑Überarbeitungen Traffic einer anderen Überarbeitung zu, die mit einer festen Image-Version bereitgestellt wird. Achten Sie darauf, dass der Version mit dem anfälligen Image kein Traffic zugewiesen wird.
  • Aktualisieren oder löschen Sie bei Google Kubernetes Engine- oder App Engine-Assets die Container-Image-Version.

In den Details des Ergebnisses finden Sie spezifische Schritte zur Behebung, die auf der entsprechenden Laufzeitressource basieren.

Für Kunden der Standard-Legacy-Stufe wird die Verwendung der Asset-Abfragefunktion von Cloud Asset Inventory, um zu ermitteln, wo das anfällige Container-Image bereitgestellt wird, nicht unterstützt. Wir empfehlen ein Upgrade auf die Premium- oder Enterprise-Stufe, um detailliertere Informationen zu erhalten.

Sensitive Data Protection

In diesem Abschnitt werden die von Sensitive Data Protection generierten Ergebnisse zu Sicherheitslücken, die unterstützten Compliancestandards und die Behebung der Ergebnisse beschrieben.

Sensitive Data Protection sendet auch Beobachtungsergebnisse an Security Command Center. Weitere Informationen zu den Beobachtungsergebnissen und zum Schutz sensibler Daten finden Sie unter Schutz sensibler Daten.

Informationen zum Aufrufen der Ergebnisse finden Sie unter Ergebnisse des Schutzes sensibler Daten in der Google Cloud Console prüfen.

Ergebnisse zu Sicherheitslücken aus Sensitive Data Protection

Mit dem Sensitive Data Protection-Erkennungsdienst können Sie feststellen, ob Sie hochsensible Daten speichern, die nicht geschützt sind.

Kategorie Zusammenfassung

Kategoriename in der API:

PUBLIC_SENSITIVE_DATA

Ergebnisbeschreibung: Die angegebene Ressource enthält Daten mit hoher Vertraulichkeit, auf die jeder im Internet zugreifen kann.

Unterstützte Assets:

  • aiplatform.googleapis.com/Dataset
  • aiplatform.googleapis.com/TuningJob
  • bigquery.googleapis.com/Dataset
  • bigquery.googleapis.com/Table
  • sqladmin.googleapis.com/Instance
  • storage.googleapis.com/Bucket
  • Amazon S3-Bucket
  • Azure Blob Storage-Container

Abhilfe:

Entfernen Sie für Google Cloud -Daten allUsers und allAuthenticatedUsers aus der IAM-Richtlinie des Daten-Assets.

Konfigurieren Sie für Amazon S3-Daten die Einstellungen zum Blockieren des öffentlichen Zugriffs oder aktualisieren Sie die ACL des Objekts, um den öffentlichen Lesezugriff zu verweigern. Weitere Informationen finden Sie in der AWS-Dokumentation unter Einstellungen zum Blockieren des öffentlichen Zugriffs für Ihre S3-Buckets konfigurieren und ACLs konfigurieren.

Entfernen Sie bei Azure Blob Storage-Daten den öffentlichen Zugriff auf den Container und die Blobs. Weitere Informationen finden Sie in der Azure-Dokumentation unter Übersicht: Anonymen Lesezugriff für Blob-Daten korrigieren.

Compliance-Standards: Nicht zugeordnet

Kategoriename in der API:

SECRETS_IN_ENVIRONMENT_VARIABLES

Ergebnisbeschreibung: In Umgebungsvariablen sind Secrets wie Passwörter, Authentifizierungstokens und Google Cloud -Anmeldedaten enthalten.

Informationen zum Aktivieren dieses Detektors finden Sie in der Dokumentation zu Sensitive Data Protection unter Secrets in Umgebungsvariablen an Security Command Center melden.

Unterstützte Assets:

Abhilfe:

Entfernen Sie das Secret bei Umgebungsvariablen für Cloud Run Functions aus der Umgebungsvariablen und speichern Sie es stattdessen in Secret Manager.

Verschieben Sie bei Umgebungsvariablen für Cloud Run-Dienstversionen den gesamten Traffic von der Version und löschen Sie dann die Version.

Compliance standards:

  • CIS GCP Foundation 1.3: 1.18
  • CIS GCP Foundation 2.0: 1.18

Kategoriename in der API:

SECRETS_IN_STORAGE

Ergebnisbeschreibung: In der angegebenen Ressource befinden sich Secrets wie Passwörter, Authentifizierungstokens und Cloud-Anmeldedaten.

Unterstützte Assets:

  • aiplatform.googleapis.com/Dataset
  • aiplatform.googleapis.com/TuningJob
  • bigquery.googleapis.com/Dataset
  • bigquery.googleapis.com/Table
  • sqladmin.googleapis.com/Instance
  • storage.googleapis.com/Bucket
  • Amazon S3-Bucket
  • Azure Blob Storage-Container

Abhilfe:

  1. Verwenden Sie für Google Cloud -Daten Sensitive Data Protection, um einen tiefen Prüfscan der angegebenen Ressource auszuführen und alle betroffenen Ressourcen zu identifizieren. Exportieren Sie Cloud SQL-Daten in eine CSV- oder AVRO-Datei in einem Cloud Storage-Bucket und führen Sie einen Deep-Inspection-Scan des Buckets durch.

    Prüfen Sie bei Daten von anderen Cloud-Anbietern den angegebenen Bucket oder Container manuell.

  2. Entfernen Sie die erkannten Secrets.
  3. Setzen Sie die Anmeldedaten zurück.
  4. Für Google Cloud -Daten sollten Sie die erkannten Secrets stattdessen in Secret Manager speichern.

Compliance-Standards: Nicht zugeordnet

Ergebnisse zu Fehlkonfigurationen aus Sensitive Data Protection

Mit dem Sensitive Data Protection-Erkennungsdienst können Sie feststellen, ob Fehlkonfigurationen vorliegen, die sensible Daten gefährden könnten.

Kategorie Zusammenfassung

Kategoriename in der API:

SENSITIVE_DATA_CMEK_DISABLED

Ergebnisbeschreibung: Die angegebene Ressource enthält Daten mit hoher oder mittlerer Sensitivität und die Ressource verwendet keinen kundenverwalteten Verschlüsselungsschlüssel (CMEK).

Unterstützte Assets:

  • aiplatform.googleapis.com/Dataset
  • bigquery.googleapis.com/Dataset
  • bigquery.googleapis.com/Table
  • sqladmin.googleapis.com/Instance
  • storage.googleapis.com/Bucket
  • Amazon S3-Bucket
  • Azure Blob Storage-Container

Abhilfe:

Compliance-Standards: Nicht zugeordnet

Beobachtungsergebnisse aus Sensitive Data Protection

Mit dem Sensitive Data Protection-Erkennungsdienst können Sie feststellen, ob Ihre Daten bestimmte infoTypes enthalten und wo sie sich in Ihrer Organisation, Ihren Ordnern und Ihren Projekten befinden. Es generiert die folgenden Beobachtungsergebniskategorien in Security Command Center:

Kategorie Zusammenfassung

Kategoriename in der API:

DATA_SENSITIVITY

Ergebnisbeschreibung: Ein Hinweis auf die Vertraulichkeitsstufe der Daten in einem bestimmten Daten-Asset. Daten sind vertraulich, wenn sie personenidentifizierbare Informationen oder andere Elemente enthalten, die unter Umständen eine zusätzliche Steuerung oder Verwaltung erfordern. Der Schweregrad des Ergebnisses ist die Vertraulichkeitsstufe, die Sensitive Data Protection beim Erstellen des Datenprofils berechnet hat.

Kategoriename in der API:

DATA_RISK

Beschreibung des Ergebnisses: Das Risiko, das mit den Daten in ihrem aktuellen Zustand verbunden ist. Bei der Berechnung des Datenrisikos berücksichtigt Sensitive Data Protection die Vertraulichkeitsstufe der Daten im Daten-Asset und das Vorhandensein von Zugriffssteuerungen zum Schutz dieser Daten. Der Schweregrad des Ergebnisses ist die Datenrisikostufe, die Sensitive Data Protection beim Erstellen des Datenprofils berechnet hat.

Policy Controller

Mit Policy Controller können Sie programmierbare Richtlinien für Ihre Kubernetes-Cluster anwenden und erzwingen, die als Flottenmitglieder registriert sind. Richtlinien dienen als Schutzmaßnahmen und können Sie beim Verwalten von Best Practices, der Sicherheit und der Compliance in Ihren Clustern und Ihrer Flotte unterstützen.

Auf dieser Seite werden nicht alle einzelnen Policy Controller-Ergebnisse aufgeführt. Die Informationen zu den Ergebnissen der Klasse Misconfiguration, die Policy Controller in Security Command Center schreibt, sind jedoch mit den Clusterverstößen identisch, die für jedes Policy Controller-Bundle dokumentiert sind. Die Dokumentation zu den einzelnen Policy Controller-Ergebnistypen finden Sie in den folgenden Policy Controller-Bundles:

Diese Funktion ist nicht mit VPC Service Controls-Dienstperimetern um die Stackdriver API kompatibel.

Policy Controller-Ergebnisse finden und beheben

Die Policy Controller-Kategorien entsprechen den Einschränkungsnamen, die in der Dokumentation zu Policy Controller-Bundles aufgeführt sind. Das Ergebnis require-namespace-network-policies weist beispielsweise darauf hin, dass ein Namespace gegen die Richtlinie verstößt, dass jeder Namespace in einem Cluster eine NetworkPolicy haben muss.

So beheben Sie ein Ergebnis:

  1. Rufen Sie in der Google Cloud Console die Seite Ergebnisse von Security Command Center auf.

    Zu Ergebnissen

  2. Wählen Sie Ihr Google Cloud Projekt oder Ihre Organisation aus.
  3. Wählen Sie im Abschnitt Schnellfilter im Unterabschnitt Anzeigename der Quelle die Option Policy Controller On-Cluster aus. Die Ergebnisse der Ergebnisabfrage werden aktualisiert, sodass nur die Ergebnisse aus dieser Quelle angezeigt werden.
  4. Klicken Sie in der Spalte Kategorie auf den Namen des Ergebnisses, um Details zu einem bestimmten Ergebnis aufzurufen. Der Detailbereich für das Ergebnis wird geöffnet und der Tab Zusammenfassung wird angezeigt.
  5. Sehen Sie sich auf dem Tab Zusammenfassung die Details des Ergebnisses an, einschließlich Informationen dazu, was erkannt wurde, der betroffenen Ressource und – falls verfügbar – der Schritte, die Sie zur Behebung des Ergebnisses ausführen können.
  6. Optional: Klicken Sie auf den Tab JSON, um die vollständige JSON-Definition des Ergebnisses aufzurufen.

Nächste Schritte